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Gott sei uns allen gnädig!
Meine Schwester, die spielt an der Linde. – Stille Zeit, wie so weit, so weit! Da spielten so schöne Kinder Mit ihr in der Einsamkeit. (...) so fand ich beide tot im Felde, Arm in Arm – der Graf hat ehrlich sie geliebt bis in den Tod – sie beide sind schuldlos – rein – Gott sei uns allen gnädig!» Das sind die Trümmer des alten Schlosses Dürande, die weinumrankt in schönen Frühlingstagen von den waldigen Bergen schauen. – Du aber hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt.
4. Sept. 2025
Gott sei uns allen gnädig!
Meine Schwester, die spielt an der Linde. – Stille Zeit, wie so weit, so weit! Da spielten so schöne Kinder Mit ihr in der Einsamkeit. (...) so fand ich beide tot im Felde, Arm in Arm – der Graf hat ehrlich sie geliebt bis in den Tod – sie beide sind schuldlos – rein – Gott sei uns allen gnädig!» Das sind die Trümmer des alten Schlosses Dürande, die weinumrankt in schönen Frühlingstagen von den waldigen Bergen schauen. – Du aber hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt.
4. Sept. 2025




