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Das Buch „Emilia“ ist der erste Teil der „Dein Weg zu mir“ – Reihe von der Autorin C. M. Spoerri und ich war schon sehr gespannt darauf, die Reihe zu lesen, da ich von der Autorin bisher nur die Bücher aus dem Fantasybereich gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, sodass ich in kürzester Zeit in den Bann der Geschichte gezogen wurde. Die Autorin schreibt locker, vermittelt dabei aber auch sehr gut die unterschiedlichsten Gefühle der Charaktere, wie Trauer, Wut und natürlich auch Liebe. Das Setting in Form in Form des Napa Valley mit seinen Weinbergen und dem Weingut gefiel mir ebenfalls richtig gut. Für Emilia ist es natürlich eine 180 Grad Wende von der belebten Metropole New York zurück in das beschauliche und ruhige Napa Valley. Auf mich hatte die von der Autorin sehr bildlich beschriebene Umgebung aber eine sehr beruhigende Wirkung und ich konnte mir förmlich vorstellen selbst dort durch die Weinberge zu laufen. Die Charaktere im Buch wurden von der Autorin sehr gut ausgestaltet, waren mit ihren Ecken und Kanten individuell und wirkten auf mich sehr authentisch. Emilia ist eine junge Frau, deren Leben durch Partys und Reisen geprägt war. Dies änderte sich schlagartig mit dem Tod ihrer Eltern und sie kehrt auf das Weingut ins Napa Valley zurück. Mit Emilia hatte ich im Laufe des Buches immer wieder meine Probleme. Sie wirkt nach außen hin selbstbewusst und stark, steckt im inneren aber voller Zweifel und fühlt sich mit der ganzen Situation überfordert. Hilfe annehmen und Verantwortung übernehmen fällt ihr eher schwer. Sie ist zwar auch selbstreflektierend, da sie erkennt, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung ist, fällt aber trotzdem immer wieder in ihre gewohnten Muster zurück. Alejandro hingegen ist ein wirklich herzenzguter Mensch, der mir auf Anhieb sympathisch war. Er ist klug, einfühlsam, aber auch temperamentvoll und hat mit Emilia und ihren Launen eine Geduld, die an seiner Stelle vermutlich nicht jeder gehabt hätte. Die Interaktionen der beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, zum einen stößt Emilia Alejandro ständig von sich, da sie seine Nähe verwirrend findet und es dadurch zu einigen Streits kommt, andererseits gibt Alejandro Emilia nicht auf. Mir persönlich ging es zwischen den beiden ein bisschen zu oft hin und her. Insgesamt hat mir dieses Buch gut gefallen und ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen. Ich mochte das Setting sehr gerne und auch die vielschichtigen Charaktere, sowohl die Protagonisten als auch die Nebencharaktere. Ich vergebe „Emilia“ vier Sterne und kann die Geschichte sehr empfehlen.

17. Mai 2024
Das Buch „Emilia“ ist der erste Teil der „Dein Weg zu mir“ – Reihe von der Autorin C. M. Spoerri und ich war schon sehr gespannt darauf, die Reihe zu lesen, da ich von der Autorin bisher nur die Bücher aus dem Fantasybereich gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, sodass ich in kürzester Zeit in den Bann der Geschichte gezogen wurde. Die Autorin schreibt locker, vermittelt dabei aber auch sehr gut die unterschiedlichsten Gefühle der Charaktere, wie Trauer, Wut und natürlich auch Liebe. Das Setting in Form in Form des Napa Valley mit seinen Weinbergen und dem Weingut gefiel mir ebenfalls richtig gut. Für Emilia ist es natürlich eine 180 Grad Wende von der belebten Metropole New York zurück in das beschauliche und ruhige Napa Valley. Auf mich hatte die von der Autorin sehr bildlich beschriebene Umgebung aber eine sehr beruhigende Wirkung und ich konnte mir förmlich vorstellen selbst dort durch die Weinberge zu laufen. Die Charaktere im Buch wurden von der Autorin sehr gut ausgestaltet, waren mit ihren Ecken und Kanten individuell und wirkten auf mich sehr authentisch. Emilia ist eine junge Frau, deren Leben durch Partys und Reisen geprägt war. Dies änderte sich schlagartig mit dem Tod ihrer Eltern und sie kehrt auf das Weingut ins Napa Valley zurück. Mit Emilia hatte ich im Laufe des Buches immer wieder meine Probleme. Sie wirkt nach außen hin selbstbewusst und stark, steckt im inneren aber voller Zweifel und fühlt sich mit der ganzen Situation überfordert. Hilfe annehmen und Verantwortung übernehmen fällt ihr eher schwer. Sie ist zwar auch selbstreflektierend, da sie erkennt, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung ist, fällt aber trotzdem immer wieder in ihre gewohnten Muster zurück. Alejandro hingegen ist ein wirklich herzenzguter Mensch, der mir auf Anhieb sympathisch war. Er ist klug, einfühlsam, aber auch temperamentvoll und hat mit Emilia und ihren Launen eine Geduld, die an seiner Stelle vermutlich nicht jeder gehabt hätte. Die Interaktionen der beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, zum einen stößt Emilia Alejandro ständig von sich, da sie seine Nähe verwirrend findet und es dadurch zu einigen Streits kommt, andererseits gibt Alejandro Emilia nicht auf. Mir persönlich ging es zwischen den beiden ein bisschen zu oft hin und her. Insgesamt hat mir dieses Buch gut gefallen und ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen. Ich mochte das Setting sehr gerne und auch die vielschichtigen Charaktere, sowohl die Protagonisten als auch die Nebencharaktere. Ich vergebe „Emilia“ vier Sterne und kann die Geschichte sehr empfehlen.
17. Mai 2024








