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Rich Dad Poor Dad

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Über das Buch

Warum bleiben die Reichen reich und die Armen arm? Weil die Reichen ihren Kindern beibringen, wie sie mit Geld umgehen müssen, und die anderen nicht! Die meisten Angestellten verbringen im Laufe ihrer Ausbildung lieber Jahr um Jahr in Schule und Universität, wo sie nichts über Geld lernen, statt selbst erfolgreich zu werden. Robert T. Kiyosaki hatte in seiner Jugend einen »Rich Dad« und einen »Poor Dad«. Nachdem er die Ratschläge des Ersteren beherzigt hatte, konnte er sich mit 47 Jahren zur Ruhe setzen. Er hatte gelernt, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt andersherum. In Rich Dad Poor Dad teilt er sein Wissen und zeigt, wie jeder erfolgreich sein kann.

Editionen (13)

ISBN9783898799706
VerlagFinanzBuch Verlag
Erscheinungsdatum05.12.15

Rezensionen & Bewertungen

509 Bewertungen

65 Rezensionen

3,9

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  • bookswithchristina
    bookswithchristina

    150 Follower

    1,0

    Was soll ich sagen: ich habe jahrelang einen gewaltigen Bogen um dieses Buch gemacht, weil ich schon, aufgrund des Clickbait Titels den Eindruck hatte, es ist wieder eins der unzähligen Laber-Bücher aus dem Selfhelp-Bereich, aber dann hat mir mein Arbeitskollege das Buch empfohlen und ausgeliehen (!!) "weil es ja so gut ist und einem eine andere Sicht auf das Leben gibt". Zum Glück habe ich mir das nicht gekauft. Bereits ab den ersten Seiten empfand ich den Ton als irritierend, da der Autor aus meiner Sicht wiederholt ein negatives Bild von gut ausgebildeten Menschen und abhängig Beschäftigten zeichnet. So sagt er auch ganz befremdlich, dass es nicht notwendig sei, zur Schule zu gehen, weil man in der Schule nichts über finanzielle Freiheit und Geld lernen würde 🤯 ja, sowas sagt er (auch in Interviews). Die zentrale Aussage des Buches lautet: Besitz lässt sich in zwei Kategorien einteilen. Vermögenswerte, die laufend Geld einbringen, und Ausgabenposten, die dauerhaft Geld kosten. Erklärung: Einkommen entsteht demnach vor allem durch Unternehmen, Investitionen oder Tantiemen, während etwa selbstgenutzte Immobilien oder Fahrzeuge primär Kosten verursachen. Daraus leitet der Autor die Empfehlung ab, möglichst Vermögenswerte aufzubauen, die einen positiven Cashflow erzeugen. Wer ausschließlich auf Lohn oder Gehalt angewiesen ist, verbleibt laut Buch in einem dauerhaften Kreislauf aus Einkommen und Konsum. Das hat schon seine Richtigkeit. Allerdings braucht man keine +300 Seiten voller Wiederholungen dafür. Im Übrigen bleibt die Darstellung überwiegend allgemein. Konkrete Beispiele, Zahlen oder nachvollziehbare Schritte zur praktischen Umsetzung werden nur selten geliefert, aber das ist grundsätzlich immer so bei diese Art von Büchern. Stattdessen berichtet der Autor mehrfach von eigenen finanziellen Erfolgen, ohne diese detailliert zu erläutern.

    12. Jan. 2026

  • nickszulesen
    nickszulesen

    274 Follower

    2,0

    Eignet sich gut als Untersetzer!

    6. März 2024

  • readingmerci
    readingmerci

    118 Follower

    5,0

    Ein Must Read zum Thema Finanzen

    „Rich Dad Poor Dad“ hat mir sehr gefallen. Vor allem für den Einstieg in die Finanzwelt kann ich das Buch absolut empfehlen.

    20. Jan. 2026

3 von 65 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Robert T. Kiyosaki

Robert T. Kiyosaki ist Autor des internationalen Bestsellers Rich Dad Poor Dad. 1985 begründete er die »Rich Dad«-Bewegung, die in zahlreichen Ländern Tausenden von Interessenten Fachkenntnisse zum Thema Handel und Investieren vermittelt. Er hat über 15 Bücher geschrieben und diese mehr als 26 Millionen Mal verkauft. Heute widmet er sich seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Investieren, und gibt als Redner seine Kenntnisse auf unzähligen Veranstaltungen an seine Fans weiter.

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