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Ratgeber & Sachbücher

Rich Dad, Poor Dad

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Über das Buch

Gut gemeinte Ratschläge bekommen fast alle Kinder von ihren Eltern mit auf den Weg. Das Problem ist: Wer sie befolgt, wird oftmals im Hamsterrad eines mittelmäßigen Jobs landen, sein Leben lang für andere arbeiten und jeden Zugewinn an Steuer und Banken abdrücken müssen. Robert T. Kiyosaki weiß Abhilfe: Statt "Karriere-Tipps" von gestern feilzubieten, rät er, unseren Kindern schon von klein auf beizubringen, wie unser Geldsystem funktioniert. Und das bedeutet vor allem: nicht mehr für Geld arbeiten, sondern das Geld für sich arbeiten zu lassen. In humorvollem Erzählton berichtet der Autor von seinen beiden Vätern - der eine reich, der andere arm - und zieht messerscharf Konsequenzen aus seinen Beobachtungen.

Editionen (13)

ISBN9783442217786
VerlagGoldmann
Erscheinungsdatum11.12.06
Seitenzahl288

Rezensionen & Bewertungen

509 Bewertungen

65 Rezensionen

3,9

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  • bookswithchristina
    bookswithchristina

    150 Follower

    1,0

    Was soll ich sagen: ich habe jahrelang einen gewaltigen Bogen um dieses Buch gemacht, weil ich schon, aufgrund des Clickbait Titels den Eindruck hatte, es ist wieder eins der unzähligen Laber-Bücher aus dem Selfhelp-Bereich, aber dann hat mir mein Arbeitskollege das Buch empfohlen und ausgeliehen (!!) "weil es ja so gut ist und einem eine andere Sicht auf das Leben gibt". Zum Glück habe ich mir das nicht gekauft. Bereits ab den ersten Seiten empfand ich den Ton als irritierend, da der Autor aus meiner Sicht wiederholt ein negatives Bild von gut ausgebildeten Menschen und abhängig Beschäftigten zeichnet. So sagt er auch ganz befremdlich, dass es nicht notwendig sei, zur Schule zu gehen, weil man in der Schule nichts über finanzielle Freiheit und Geld lernen würde 🤯 ja, sowas sagt er (auch in Interviews). Die zentrale Aussage des Buches lautet: Besitz lässt sich in zwei Kategorien einteilen. Vermögenswerte, die laufend Geld einbringen, und Ausgabenposten, die dauerhaft Geld kosten. Erklärung: Einkommen entsteht demnach vor allem durch Unternehmen, Investitionen oder Tantiemen, während etwa selbstgenutzte Immobilien oder Fahrzeuge primär Kosten verursachen. Daraus leitet der Autor die Empfehlung ab, möglichst Vermögenswerte aufzubauen, die einen positiven Cashflow erzeugen. Wer ausschließlich auf Lohn oder Gehalt angewiesen ist, verbleibt laut Buch in einem dauerhaften Kreislauf aus Einkommen und Konsum. Das hat schon seine Richtigkeit. Allerdings braucht man keine +300 Seiten voller Wiederholungen dafür. Im Übrigen bleibt die Darstellung überwiegend allgemein. Konkrete Beispiele, Zahlen oder nachvollziehbare Schritte zur praktischen Umsetzung werden nur selten geliefert, aber das ist grundsätzlich immer so bei diese Art von Büchern. Stattdessen berichtet der Autor mehrfach von eigenen finanziellen Erfolgen, ohne diese detailliert zu erläutern.

    12. Jan. 2026

  • nickszulesen
    nickszulesen

    274 Follower

    2,0

    Eignet sich gut als Untersetzer!

    6. März 2024

  • readingmerci
    readingmerci

    118 Follower

    5,0

    Ein Must Read zum Thema Finanzen

    „Rich Dad Poor Dad“ hat mir sehr gefallen. Vor allem für den Einstieg in die Finanzwelt kann ich das Buch absolut empfehlen.

    20. Jan. 2026

3 von 65 Rezensionen

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