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Romane

Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym

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Über das Buch

»Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym« ist der einzige Roman aus der Feder des amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe, der vor allem mit seiner Kriminalliteratur und phantastischen Literatur diese Genres entscheidend prägte. Der Roman erzählt die Geschichte des Arthur Gordon Pym, der seit der Jugend an von der Seefahrt fasziniert ist und als blinder Passagier auf einem Walfänger die unglaublichsten Abenteuer und Gefahren durchstehen muss.

Editionen (22)

ISBN9783868207415
VerlagNikol
Erscheinungsdatum15.02.23
Seitenzahl232

Rezensionen & Bewertungen

31 Bewertungen

5 Rezensionen

3,5

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  • devouressofbooks
    devouressofbooks

    86 Follower

    3,5

    Ein weiterer Klassiker über Schifffahrt

    Es war ein gut geschriebener Klassiker, obwohl ich keine Ahnung von Schiffen und der Schifffahrt habe. Arthur Pym war einfach ein armer Tropf und tat mir immer etwas leid, so wie er das Unglück anzog. Ich kann das Buch jedoch jedem empfehlen, der gerne Klassiker liest. Edgar Allan Poe ist ein Muss.

    24. Jan. 2026

  • tante_tanja
    tante_tanja

    542 Follower

    5,0

    Dies ist der einzige Roman aus der Feder des berühmten amerikanischen Autors E.A. Poe, der mit seiner abenteuerlichen, mysteriösen und schauerlichen Seefahrergeschichte die Leser in seinen Bann zieht. Gibt er seinem Bericht doch den Anstrich eines Tatsachenberichts, getreulich berichtet von dem fiktiven Erzähler, der im Alter von 16 Jahren als blinder Passagier auf dem Schiff des Vaters seines besten Freundes anheuerte und von da an das größte und ungeheuerlichste Abenteuer erlebte, welches man sich nur erträumen kann. Wobei es eher Albträume sind, die den jungen Helden begleiten. Immer wieder kommt er in die absurdesten und schrecklich lebensbedrohlichen Situationen, die ihn nahe an den Rand des Wahnes treiben, wo doch allein die Macht der Vernunft noch Rettung bringen kann. Poe spielt mit den Nerven der Leser, reißt sie mit in die stürmischen Gefahren der waghalsigen Seefahrer, bevor er sie zwischenzeitlich in ruhigere Gewässer führt und sie mit anscheinend wissenschaftlich fundierten Fachwissen einlullt, bevor er urplötzlich die Beteiligten in noch größere, gefährlichere Situationen bringt. Wie das Meer ist auch dieser Roman unberechenbar, schwankend und sehr verführerisch. Da lässt man sich doch gerne mitreißen! Die wunderschöne Sprache des Romans und diese gelungene Mischung aus Abenteuerbericht und Schauergeschichte machen das Lesen zu einem wahren Vergnügen. Dämonische Gestalten und geisterhafte Schreie erschrecken den Helden, doch schließlich siegt der Verstand und es gibt eine vernünftige und weniger übersinnliche Erklärung für so manch unheimliches Phänomen. Licht und Schatten, Wahn und Verstand, Weiß und Schwarz, sind Gegensätze, die sich in dieser Geschichte immer wieder gegenüberstehen und einen stillen Kampf austragen und wir als Leser sind darin gefangen. Der bewusst offene Schluss ist ein weiteres Geschenk des Autors, der den mündigen Leser zu mancher Spekulation und einen gewissen Jules Verne sogar zu einem erfolgreichen Prosawerk inspiriert hat. FAZIT Lassen Sie sich diese faszinierende Lektüre auf jeden Fall nicht entgehen!

    18. Feb. 2024

  • ivoliven
    ivoliven

    10 Follower

    4,0

    Ich würde diese Geschichte einteilen in zwei sehr spannende Kurzgeschichten, die durch einen komischen langweiligen Mittelteil zusammengeklebt wurden. Dieser Mittelteil hat mich echt ein bisschen aus dem Konzept gebracht. Ohne jetzt zu spoilern, der Übergang von Teil 1 fühlt sich an wie die Szene in Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes wo sie in der Krypta von Skeletten angegriffen werden, dann kommt ein Cut und plötzlich sieht man eine gemütliche Reisemontage im Flugzeug. Und dann ist die Szene vorbei und man ist plötzlich im Tempel des Todes. An sich sind aber beide Geschichten sehr gut. Der erste Teil ist bedrückend und spannend und hat mir etwas besser gefallen und Teil 2 ist vom Worldbuilding her sehr interessant und hat ein Ende, das Jules Verne so sehr gestört hat, dass er eine Fortsetzung schreiben musste und ich kann ihn zum Teil verstehen. Ansonsten eine Leseempfehlung für Leute, die Poe allgemein gerne lesen, oder einfach nur ein kleines absurdes Abenteuer auf See erleben wollen, denn das Buch ist echt nicht dick.

    15. Mai 2025

3 von 5 Rezensionen

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