Draußen vor der Tür
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Beschreibung
»Einer von denen, die nach Hause kommen und die dann doch nicht nach Hause kommen, weil für sie kein Zuhause mehr da ist. Und ihr Zuhause ist dann draußen vor der Tür. Ihr Deutschland ist draußen, nachts im Regen, auf der Straße. Das ist ihr Deutschland.«
Buchinformationen
Beiträge
Gute Reise, Beckmann, Leb wohl, Mädchen, Danke, Anderer, Mach’s gut, Elbe!
Diesen ergreifenden Klassiker habe ich viel zu spät gelesen… Oder vielleicht war es doch gerade der richtige Zeitpunkt, um mich diesem intensiven und sehr nachdenklich-machendem Stück zu stellen. Es ist natürlich keine leichte Kost, aber genau deshalb hat es mich so berührt. Ich habe mit Beckmann mitgelitten und mich ab und an selbst in seiner Kritik entdeckt. Die Sprache ist hart und klar und fesselt einen von der ersten Seite an. Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Menschen dieses Stück lesen und offen sind für die Gedanken, die dadurch entstehen. Danke, Wolfgang Borchert, für dieses ehrliche Werk.
Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen. Ich bin gut reingekommen und auch das Buch selbst war gut zu verstehen. Ich mochte die oft vorkommenden Repetitionen im Dia- bzw. Monolog. Innerhalb von 100 Seiten wurde eine schöne, vollkommene Geschichte erzählt. Es war zwar nicht DER Klassiker, aber dennoch ein feines Büchlein für zwischendurch.
Anders. Deprimierend. Auf die gute Art und Weise. (Nebenbemerkung: Meine Ausgabe hat noch ein Nachwort von Böll, der hofft, dass "Zwanzigjährige" dieses Buch in den Händen halten. Da fiel mir auf: Stimmt, ich bin 23... in dem Alter war Borchert vielleicht gerade in Haft wegen seiner Briefe von der Front. Außerdem erwähnt Böll, dass das Buch für den Preis eines Kinobesuchs zu kaufen ist. 4,80 DM. Man, Kino war ja damals richtig günstig. Good, old times.)
Beschreibung
»Einer von denen, die nach Hause kommen und die dann doch nicht nach Hause kommen, weil für sie kein Zuhause mehr da ist. Und ihr Zuhause ist dann draußen vor der Tür. Ihr Deutschland ist draußen, nachts im Regen, auf der Straße. Das ist ihr Deutschland.«
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Gute Reise, Beckmann, Leb wohl, Mädchen, Danke, Anderer, Mach’s gut, Elbe!
Diesen ergreifenden Klassiker habe ich viel zu spät gelesen… Oder vielleicht war es doch gerade der richtige Zeitpunkt, um mich diesem intensiven und sehr nachdenklich-machendem Stück zu stellen. Es ist natürlich keine leichte Kost, aber genau deshalb hat es mich so berührt. Ich habe mit Beckmann mitgelitten und mich ab und an selbst in seiner Kritik entdeckt. Die Sprache ist hart und klar und fesselt einen von der ersten Seite an. Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Menschen dieses Stück lesen und offen sind für die Gedanken, die dadurch entstehen. Danke, Wolfgang Borchert, für dieses ehrliche Werk.
Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen. Ich bin gut reingekommen und auch das Buch selbst war gut zu verstehen. Ich mochte die oft vorkommenden Repetitionen im Dia- bzw. Monolog. Innerhalb von 100 Seiten wurde eine schöne, vollkommene Geschichte erzählt. Es war zwar nicht DER Klassiker, aber dennoch ein feines Büchlein für zwischendurch.
Anders. Deprimierend. Auf die gute Art und Weise. (Nebenbemerkung: Meine Ausgabe hat noch ein Nachwort von Böll, der hofft, dass "Zwanzigjährige" dieses Buch in den Händen halten. Da fiel mir auf: Stimmt, ich bin 23... in dem Alter war Borchert vielleicht gerade in Haft wegen seiner Briefe von der Front. Außerdem erwähnt Böll, dass das Buch für den Preis eines Kinobesuchs zu kaufen ist. 4,80 DM. Man, Kino war ja damals richtig günstig. Good, old times.)













