Blick ins Buch

Horror

Leichenwald

3,5(67)
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Über das Buch

Eine Prostituierte, die fast zu Tode gewürgt und dann lebendig verscharrt wird. Kinder, die im Wald spielen – und nie wieder zurückkehren. Frauen, die vergewaltigt und ermordet werden. Männer, die man einfach so abschlachtet. Und überall ausgebuddelte Leichenteile …
Willkommen zu Hause, Patricia.

Als Patricia White in ihre verhasste Heimatstadt zurückkehrt, erwartet sie dort keine idyllische Landschaft zwischen Wäldern und Meer. Der beschauliche Ort wird von einer Serie bizarrer Morde heimgesucht, völlig wahllos und so grauenhaft, dass panische Angst um sich greift.
Wurde die Stadt wirklich vom Bösen verseucht, namenlos und älter als die Sünde selbst?


Richard Laymon:»Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!«

Horror Reader: »Ein perverses Genie.«

Editionen (1)

ISBN9783865529336
VerlagFesta Verlag
Erscheinungsdatum20.05.21
Seitenzahl400

Rezensionen & Bewertungen

67 Bewertungen

20 Rezensionen

3,5

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  • anjalein
    anjalein

    997 Follower

    5,0

    Echt geil!!!

    Kein gewöhnlicher Edward Lee - dies ist für ihn eher leichte Kost aber dafür gepaart mit einer richtig guten Story dahinter, die er sonst eher vermissen lässt. Ich habe das Buch inhaliert- es war spannend bis zum Schluss.

    20. Nov. 2025

  • toeppi
    toeppi

    219 Follower

    2,0

    Ein Satz mit X. Für mich war das Buch leider überhaupt nichts. Ich bin nur meist zu stur ein Buch abzubrechen 🥲 Patricia war einfach so nervig dauergeil, da ging die eigentliche Story fast komplett unter. 😅 Auch fand ich viele Personen einfach nur dumm oder naiv. An Härte oder Brutalität hat es aber nicht gemangelt. Manche Szenen waren dann doch schon recht brutal, barbarisch. Das Ende wiederum fand ich auch leider enttäuschend. Schade aber es kann ja nicht alles einem gefallen. 🤗

    29. Dez. 2024

  • conny0104
    conny0104

    301 Follower

    2,5

    Da war nicht viel Edward Lee zu erkennen. Erwartet hatte ich einen brutalen Horrorthriller mit viel Blut und Leichen und brutales Gemetzel. Das schimmert zwar ab und zu durch, aber sehr zurückhaltend. Stattdessen hatte ich das Gefühl einen Porno zu lesen, mit ein bisschen Thrill am Rande. Viel zu soft. Und die Leichen ließen mich größtenteils kalt, weil die eh nur Dreck waren. Im letzten Drittel wird es etwas interessanter, das reißt es aber nicht raus. Pluspunkt: das schöne ländliche Setting Virginias und die kulinarischen Entdeckungen

    22. März 2026

3 von 20 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Edward Lee

Edward Lee (geboren 1957 in Washington, D. C.). Nach Stationen in der U.S. Army und als Polizist konzentrierte er sich lange Jahre darauf, vom Schreiben leben zu können. Während dieser Zeit arbeitete er als Nachtwächter im Sicherheitsdienst. 1997 konnte er seinen Traum endlich verwirklichen. Er lebt heute in Florida und hat mehr als 45 Romane geschrieben, darunter den Horrorthriller Header, der 2009 verfilmt wurde. Er gilt als obszöner Provokateur und führender Autor des Extreme Horror. Festa warnt ausdrücklich: Edward Lees Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis. Bighead wurde das »most disturbing book« genannt, das jemals veröffentlicht wurde. Mancher Schriftsteller wäre über solch eine Einordnung todunglücklich, doch nicht Edward Lee – er ist stolz darauf.

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