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Das Unbehagen in der Kultur

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Über das Buch

Im Jahr 1930 wurde sein Werk „Das Unbehagen in der Kultur“ fertiggestellt. Darin holt Freud zur Abwehr der Politisierung der Psychoanalyse weit aus und spürt unter anderem der Frage nach, warum Menschen oft eine Abneigung gegen ihre eigene Kultur hätten. Er folgert, dass jede Kultur dazu zwinge, bestimmte Triebe einzuschränken. Der Mensch lebe in seinen Kulturen immer in einem partiellen Widerspruch zu seiner biologischen Veranlagung.Im Jahr 1933 wurde die Schrift „Warum Krieg?“, die in Zusammenarbeit zwischen Freud und Albert Einstein entstand, veröffentlicht. Einstein hatte Freud zum Gedankenaustausch aufgefordert, wie das Verhängnis des Krieges von den Menschen abzuwehren sei.

Editionen (22)

ISBN9783865392299
Verlagmarix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
Erscheinungsdatum22.02.10
Seitenzahl128

Autorin / Autor

Über Sigmund Freud

Sigmund Freud (1856 – 1939), österreichischer Neurologe und Tiefenpsychologe, schuf mit seinen Theorien über das Unterbewusste und den Ödipus-Komplex eines der bedeutendsten Gedankenkonstrukte des 20. Jahrhunderts: die Psychoanalyse.

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