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Das Unbehagen in der Kultur

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Über das Buch

Freuds Beitrag zu einer psychoanalytischen Kulturtheorie

Immer wieder hat Sigmund Freud (1856–1939), der weltberühmte Vater der Psychoanalyse, auch im Bereich der Kulturtheorie gearbeitet und vielbeachtete philosophisch-anthropologische Schriften vorgelegt. ›Das Unbehagen in der Kultur‹ (1930) gilt dabei als eines der umfassendsten und einflussreichsten Werke. Sigmund Freud untersucht darin den Zusammenhang von Lustprinzip und Triebabwehr in modernen Gesellschaften.

»Eine große Zusammenfassung des Denkens eines ganzen Lebens« Freud-Biograf Peter Gay Der Bestseller der Kulturtheorie und eine der einflussreichsten kulturkritischen Schriften des 20. Jahrhunderts Freuds Kulturpessimismus stellt sich gegen jeglichen Fortschrittsglauben und forscht nach den Ursachen des allgemeinen »Unbehagens« der Zeit »Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Menschen gemeinhin mit falschen Maßstäben messen, Macht, Erfolg und Reichtum für sich anstreben und bei anderen bewundern, die wahren Werte des Lebens aber unterschätzen.« Sigmund Freud Das düstere Bilanz aus den Theorien des »Vaters der Psychoanalyse«

Editionen (22)

ISBN9783730616819
VerlagAnaconda Verlag
Erscheinungsdatum13.01.27
Seitenzahl80

Autorin / Autor

Über Sigmund Freud

Als Begründer der Psychoanalyse ist Sigmund Freud (1856–1939) eine der einflussreichsten Figuren des 20. Jahrhunderts. Die Theorien des österreichischen Mediziners werden bis heute diskutiert und angewandt.

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