Blick ins Buch

Romane

Glitterschnitter

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Über das Buch

Die Lage ist prekär: Charlie, Ferdi und Raimund wollen mit Glitterschnitter den Weg zum Ruhm beschreiten, aber es braucht mehr als eine Bohrmaschine, ein Schlagzeug und einen Synthie, um auf die Wall City Noise zu kommen. Wiemer will, dass H. R. ein Bild malt, aber der will lieber eine Ikea-Musterwohnung in seinem Zimmer aufbauen. Frank und Chrissie wollen die alte Trinkerstube Café Einfall zur kuchenbefeuerten Milchkaffeehölle umgestalten, aber Erwin will lieber einen temporären Schwangerentreff etablieren. Chrissie will, dass Kerstin endlich zurück nach Stuttgart geht, aber die muss erst noch Chrissies neuen Schrank an der Wand befestigen. Die Frage, ob Klaus zwei verschiedene Platzwunden oder zweimal dieselbe Platzwunde zugefügt wurde, ist noch nicht abschließend geklärt, aber bei den Berufsösterreichern der ArschArt-Galerie werden bereits schöne Traditionen aus der Zeit der 1. Ottakringer Shakespeare-Kampfsportgesellschaft wiederbelebt.

Editionen (5)

ISBN9783864846984
VerlagTacheles!
Erscheinungsdatum09.09.21

Rezensionen & Bewertungen

49 Bewertungen

6 Rezensionen

3,7

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  • blaine_the_mono
    blaine_the_mono

    3 Follower

    3,0

    Wie immer toll geschrieben, macht auch Spaß, aber ich wünsche mir mal wieder ein Buch mit mehr Handlung von Sven Regener.

    13. Nov. 2025

  • huckschlagt
    huckschlagt

    7 Follower

    5,0

    Grandios!

    15. Okt. 2023

  • ttthaddaeus
    ttthaddaeus

    28 Follower

    2,0

    Schon nach wenigen Seiten fühlte ich mich mitten im Geschehen und saß neben Herr Lehmann mit am Tresen in den 1980ern in einer der Berliner Bars. Ich amüsierte mich sehr über die weltvergessenen und egozentrischen Dauer-Dialoge über die beste Art einen Kaffee zu machen oder die Träumereien als Künstler den Durchbruch zu schaffen. Das Ganze war so glaubhaft und real, dass es mir wie im echten Leben ging: Nach ein paar Stunden reicht es dann auch. Ich muss aufstehen und das Gequatsche verlassen. Und das musste ich vorerst leider nach der Hälfte auch mit Glitterschnitter machen. Beim Verlassen höre ich aber noch kurz einen Song von Element of Crime ;-)

    Schon nach wenigen Seiten fühlte ich mich mitten im Geschehen und saß neben Herr Lehmann mit am Tresen in den 1980ern in einer der Berliner Bars. Ich amüsierte mich sehr über die weltvergessenen und egozentrischen Dauer-Dialoge über die beste Art einen Kaffee zu machen oder die Träumereien als Künstler den Durchbruch zu schaffen. Das Ganze war so glaubhaft und real, dass es mir wie im echten Leben ging: Nach ein paar Stunden reicht es dann auch. Ich muss aufstehen und das Gequatsche verlassen. Und das musste ich vorerst leider nach der Hälfte auch mit Glitterschnitter machen. Beim Verlassen höre ich aber noch kurz einen Song von Element of Crime ;-)

    24. Nov. 2023

3 von 6 Rezensionen

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