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Romane

Ivanhoe

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Über das Buch

Sir Walter Scott: Ivanhoe. Historischer Roman Großformat, 210 x 297 mm, zweispaltiger Satz Berliner Ausgabe, 2024 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Die Reihe Henricus erfüllt den Anspruch, wichtige Grundlagentexte in verlässlicher Qualität und bester Lesbarkeit zu einem sehr guten Preis zur Verfügung zu stellen. Das große Format, angelehnt an das klassische Quartformat, ermöglicht den ungewöhnlich günstigen Preis. Durch den zweispaltigen Satz mit nur 50 Zeichen pro Zeile ist die ausgezeichnete Lesbarkeit gewährleistet. Gesetzt in komfortablen 11 Punkten aus einer modernen Textschrift im Stile der Französischen Renaissance-Antiqua, der bewährten Minion Pro, genügt das ruhige, ausgeglichene Schriftbild auch hohen ästhetischen Ansprüchen. Erstdruck: Edinburgh (Constable and Co.) 1820. Hier in der Übers. v. Benno Tschischwitz. Neuausgabe mit einer Biografie des Autors. Großformat, 210 x 297 mm, zweispaltiger Satz Herausgegeben von Theodor Borken. Berlin 2019. Textgrundlage ist die Ausgabe: Scott, Walter: Ivanhoe. Übers. v. Benno Tschischwitz, Berlin: G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, 1901. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Eugène Delacroix, Rebecca und der verwundete Ivanhoe. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1771 als neuntes von zwölf Kindern eines Rechtsanwaltes in Edinburgh geboren, studiert Walter Scott Jura und bleibt zeit seines Lebens trotz seines literarischen Erfolges juristisch tätig. Im Alter von 25 Jahren beginnt er mit nachdichtenden Übersetzungen, die von Anfang an außerordentlich erfolgreich sind. Seine ab 1814 zahlreich erscheinenden Romane veröffentlicht er zunächst anonym, da Prosa als vulgäre Form - anders als die Lyrik - eines Rechtsanwaltes nicht angemessen erscheint. Scott begründet das Genre des historischen Romans im englischen Sprachraum, er ist einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit und erfährt zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen. So wird er Ehrenbürger und Ehrendoktor, erhält das Angebot, die Position des Poet Laureate zu übernehmen, was er ausschlägt, und wird schließlich 1820 in den Adelsstand erhoben. Am 21. September 1832 stirbt Sir Walter Scott, 1. Baronet of Abbotsford in the County of Roxburgh auf seinem repräsentativen Anwesen Abbotsford House.

Editionen (35)

ISBN9783847827665
VerlagHenricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin
Erscheinungsdatum03.03.19
Seitenzahl204

Rezensionen & Bewertungen

18 Bewertungen

3 Rezensionen

3,5

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  • 3,0

    Liest sich sprachlich nicht ganz so leicht runter, aber man taucht in eine andere Welt ein:)

    26. Jan. 2025

  • darinaah
    darinaah

    43 Follower

    2,0

    typische Schullektüre, nicht mein Fall

    28. Juni 2023

  • marcar0ni
    marcar0ni

    1 Follower

    0,5

    Ich möchte kein ungelesenes Buch mehr im Regal stehen zu haben. Bevor neue Bücher kommen, sollen erst sämtliche im Regal gelesen werden. Dabei beginne ich mit der GEOlino Edition, „12 Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur“. Die Bücher stammen aus dem Jahr 2006, den Großteil davon habe ich damals auch gelesen, aber nicht alle. Da ich mich aber an vieles nicht mehr erinnere arbeite ich mich durch die gesamte Reihe. Zugegebenermaßen bin ich in das elfte Buch der Reihe, „Ivanhoe“ von Walter Scott, nicht unvoreingenommen gestartet. Rittergeschichten entsprechen so gar nicht meinen Interessen, entsprechend habe ich das Buch auch nie vorher gelesen. Dennoch habe ich versucht, dem Buch eine Chance zu geben. Allerdings kann ich an dem Buch wenig Gutes lassen, und es unter keinen Umständen empfehlen. Der Inhalt und die Geschichte ist dabei das geringere Problem. Durch den Schreibstil, er soll wohl einer möglichst mittelalterlichen klingenden Redeweise entsprechen, fiel es mir zunächst sehr schwer, die Geschichte zu verstehen. Die Namen der Personen, beziehungsweise deren Titel, mit denen sie auch oft benannt werden, taten ihr Übriges dazu. Oft musste ich Sätze oder auch Abschnitte mehrmals lesen. Dies hat nicht nur meinen Lesefluss enorm gestört, auch habe ich so das Gefühl bekommen, Teile der Handlung nicht oder falsch verstanden zu haben. Die ganze Geschichte war dadurch für mich einerseits schwer nachzuvollziehen. An anderen Stellen war sie wiederum sehr vorhersehbar. Es kam zwar Abschnittsweise etwas Spannung auf, Spaß hatte ich beim Lesen aber nicht. Das weitaus schwerwiegendere Problem und für mich der Grund, dieses Buch absolut niemanden empfehlen zu können, ist der durchgehende Antisemitismus. Es werden laufend abwertende Stereotype in der Verhaltens- und Lebensweise eines jüdischen Nebencharakters bedient. Ein Teil der antisemitischen Vorurteile über angebliche jüdische Charakterzüge hat zwar einen Ursprung in der durch die christliche Bevölkerungsmehrheit erzwungenen Lebensweise der jüdischen Bevölkerung im Mittelalter. Der Autor geht allerdings deutlich darüber hinaus und lässt auch jegliche Kritik oder Einordnung vermissen. Bei der Tochter des jüdischen Charakters werden die Vorurteile sogar auf äußere Merkmale fortgeführt. Dabei ist die Religion des Nebencharakters und dessen Tochter nur in geringer Weise für die Geschichte entscheidend. Die Konflikte hätten sicherlich auch anders herbeigeführt werden können. Durch diese Problematik kann ich das Buch, ganz gleich das es ein Klassiker ist, wie bereits erwähnt niemanden empfehlen. Auch wenn der Autor damit ein damals neues Genre mitbegründet hat, sollten solche Werke im Laufe der Zeit kritisch betrachtet und nicht mehr jungen Lesern und Lerserinnen nahe gelegt werden.

    2. Aug. 2025

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