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Leider durchgequält
Puh... Ich versuche erstmal die positiven Aspekte zu sehen: Der Autor scheint ein sehr intelligenter und vielbelesener Mensch zu sein, der viele interessante Gedankengänge hat und teilt, in denen man sich durchaus wiederfindet oder "Aha"-Momente erlebt, die man nicht bereits in jedem Ratgeber-Buch gelesen hat. Das Buch ist außerdem durchdacht unterteilt in "4 Wochen" und diese enthalten jeweils einzelne, mittellange Essays zu Themen wie Ablenkung, Prokrastination, Perfektionismus. Was zunächst recht greifbar klingt, hat sich für mich leider als relativ sperrig übersetzte* Texte entpuppt, die zwischen den Gedankengängen des Autors hin-und herspringen, sich extrem oft in den jeweiligen Essays wiederholen und einfach irgendwie zäh zu lesen sind. Ich musste so viele Stellen mehrfach lesen, bis ich den Gedankengang des Autors wirklich verstanden habe und oftmals war dieser im Endeffekt viel simpler als die Formulierung. Außerdem werden oft auch sehr unbedeutsam erscheinende Personen zitiert "Ein englischer Pfarrer sagte einmal..." *Ich würde nicht ausschließen, dass sich das Buch im englischen Original vielleicht etwas flüssiger lesen lässt und weniger verschachtelt ist. Mir ist nämlich bereits in mehreren Büchern aus dem Bereich Ratgeber/Philosophie aufgefallen (z.B. bei den Büchern von Brianna Wiest), dass diese in der deutschen Übersetzung leider oftmals sehr hölzern klingen. 2.5/5 ⭐️
2. Jan. 2026
Leider durchgequält
Puh... Ich versuche erstmal die positiven Aspekte zu sehen: Der Autor scheint ein sehr intelligenter und vielbelesener Mensch zu sein, der viele interessante Gedankengänge hat und teilt, in denen man sich durchaus wiederfindet oder "Aha"-Momente erlebt, die man nicht bereits in jedem Ratgeber-Buch gelesen hat. Das Buch ist außerdem durchdacht unterteilt in "4 Wochen" und diese enthalten jeweils einzelne, mittellange Essays zu Themen wie Ablenkung, Prokrastination, Perfektionismus. Was zunächst recht greifbar klingt, hat sich für mich leider als relativ sperrig übersetzte* Texte entpuppt, die zwischen den Gedankengängen des Autors hin-und herspringen, sich extrem oft in den jeweiligen Essays wiederholen und einfach irgendwie zäh zu lesen sind. Ich musste so viele Stellen mehrfach lesen, bis ich den Gedankengang des Autors wirklich verstanden habe und oftmals war dieser im Endeffekt viel simpler als die Formulierung. Außerdem werden oft auch sehr unbedeutsam erscheinende Personen zitiert "Ein englischer Pfarrer sagte einmal..." *Ich würde nicht ausschließen, dass sich das Buch im englischen Original vielleicht etwas flüssiger lesen lässt und weniger verschachtelt ist. Mir ist nämlich bereits in mehreren Büchern aus dem Bereich Ratgeber/Philosophie aufgefallen (z.B. bei den Büchern von Brianna Wiest), dass diese in der deutschen Übersetzung leider oftmals sehr hölzern klingen. 2.5/5 ⭐️
2. Jan. 2026






