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Was auf das Ende folgt

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Über das Buch

Ein Kind verschwindet, eine Stadt steht am Abgrund – Chris Whitakers gefeiertes Debüt

Tall Oaks ist eine perfekte kalifornische Kleinstadt. Jeder kennt jeden und das Böse ist hier unbekannt. Die idyllische Fassade bekommt gefährliche Risse, als der dreijährige Harry Monroe eines Nachts aus seinem Bettchen entführt wird. Trotz des riesigen Medienrummels und der verbissenen Polizeiarbeit bleibt sein spurloses Verschwinden ein Rätsel. Harrys verzweifelte Mutter stürzt sich in eine Suche, die mit jedem Tag aussichtsloser erscheint, während sie ihre Trauer mit Alkohol und Männern zu betäuben versucht. In Tall Oaks ist nichts mehr, wie es war. Hinter ihrem Mitgefühl verbergen die Bewohner eigene Geheimnisse. Und als plötzlich jeder zum Verdächtigen wird, kommen ungeheuerliche Dinge ans Licht, die die Stadt für immer verändern werden ...

Ein ergreifender, origineller und meisterhaft geschriebener Roman des Bestsellerautors – mitreißend gelesen von Richard Barenberg.

Editionen (4)

ISBN9783844931419
VerlagOSTERWOLDaudio
Erscheinungsdatum30.06.22

Rezensionen & Bewertungen

191 Bewertungen

38 Rezensionen

4,0

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  • malizacha
    malizacha

    1511 Follower

    4,5

    Was auf das Ende folgt ist ein großartiger Roman mit leichter Spannung. Die Geschichte handelt von dem Verschwinden eines kleinen Kindes und den folgenden Erlebnissen der Bewohner einer Stadt. Das Buch ist nicht wirklich spannend, dafür aber wunderbar geschrieben. Die Melancholie und Trostlosigkeit ist fast schon spürbar und hat mich berührt. Im ständigen Wechsel werden die Ereignisse aus der Sicht mehrerer Protagonisten erzählt, die jeweils mit ihren eigenen Problemen und Schicksalen zu kämpfen haben. Auch wenn einige Handlungsstränge nicht wirklich wichtig für die Entwicklung der Story waren, haben sie gut zu der bedrückenden Atmosphäre gepasst. Die Figuren waren durchgehend interessant, und nach dem etwas holprigen Anfang war ich schnell in der Stimmung gefangen. Das Ende ist absolut passend, mehr kann ich dazu ohne Spoilern nicht sagen. Für mich war es ein wunderschönes, trauriges Buch, ich habe es gerne gelesen!

    18. Jan. 2026

  • theagri
    theagri

    777 Follower

    3,5

    Guter Schreibstil mit schwächelnder Story

    In einer Kleinstadt in Amerika wurde ein Kind entführt, ein dreijähriger mit blondem Haar und blauen Augen. Und Jim, der Polizist kann ihn nicht finden. Was das mit Jess, der Mutter, macht und anderen Mitmenschen ringsum erzählt der Roman. Und welche Probleme noch so im zwischenmenschlichen in das Leben in der Stadt prägen und welche Fehler gemacht und wie damit umgegangen wird. Es gab insgesamt viele Charaktere, die nicht viel Tiefe hatten und deren Handeln erstmal eigenartig wirkte, zum Schluss dann aber verständlich waren. Allerdings hätte es aus meiner Sicht nicht alle gebraucht. Über allem liegt eine Melacholie, die man zu spüren glaubt. Man meint die Hitze, Trägheit und den Stillstand zu fühlen. Alles erscheint verwoben in der Sehnsucht nach Glück und einem erfüllten, harmonischem Leben. Super Schreibstil, der mitfühlen lässt. Bei der Story gibt es allerdings ein paar Längen und blasse Protagonisten.

    30. Mai 2025

  • janfalko
    janfalko

    323 Follower

    Mein erster Whitaker aber nicht mein letzter.

    14. Apr. 2024

3 von 38 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Chris Whitaker

Chris Whitaker arbeitete zehn Jahre als Finanztrader, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Seine Romane gewannen zahlreiche Preise, »Von hier bis zum Anfang« wurde vom Guardian zum Buch des Jahres gekürt. Whitaker lebt zusammen mit seiner Ehefrau und drei Kindern in England.

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