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Ich habe mich etwas in der Geschichte verlaufen.
Die Bücher von von Schirach sind in meinen Augen wirklich toll. Nicht ohne Grund suchte ich diese im Moment durch und habe vor sie alle zu lesen. Genau wie auch dieses. Ich habe mir nicht vorstellen können in welche Richtung es gehen könnte, hatte aber dennoch hohe Erwartungen. Mit 255 Seiten gehört dieses Buch zu den eher dickeren Büchern des Autors. Es geht um das Lebe von Sebastian von Escheburg. Es geht um seine Vernachlässigung in der Kindheit, das Erwachsenwerden in jungen Jahren und sein Weg in ein stabiles Leben. Zwischendurch soll er eine junge Frau ermordet haben. Deswegen steht es vor Gericht. Grundsätzlich ist diese Geschichte echt gut gemacht. Trotz dessen, dass dieses Buch nur 255 Seiten hat, habe ich mich trotzdem ab einem gewissen Punkt in dieser Geschichte verlaufen. Es ging nicht so leicht von der Hand, wie die anderen Bücher des Autors. Vielleicht war diese Geschichte nicht so ganz mein Fall, dachte ich mir dann. Doch wenn man irgendwann diesen Abschnitt überwunden hatte und bei dem Verbrechen angekommen war, war ich irgendwie froh über diesen Abschnitt der etwas müßig war. Und das Ende? Das war so gut. Ich wusste, wie schon gesagt, nicht auf was ich mich einlasse. Aber am Ende ergab alles Sinn, naja fast. Ich habe das mit der Nachbarin bis heute nicht verstanden 😂 Ich mochte das Buch, würde es aber als gelesen abhacken und wahrscheinlich nicht nochmal lesen. Nicht wie die anderen Bücher des Autors, die man immer wieder lesen kann.
4. Mai 2026
Ich habe mich etwas in der Geschichte verlaufen.
Die Bücher von von Schirach sind in meinen Augen wirklich toll. Nicht ohne Grund suchte ich diese im Moment durch und habe vor sie alle zu lesen. Genau wie auch dieses. Ich habe mir nicht vorstellen können in welche Richtung es gehen könnte, hatte aber dennoch hohe Erwartungen. Mit 255 Seiten gehört dieses Buch zu den eher dickeren Büchern des Autors. Es geht um das Lebe von Sebastian von Escheburg. Es geht um seine Vernachlässigung in der Kindheit, das Erwachsenwerden in jungen Jahren und sein Weg in ein stabiles Leben. Zwischendurch soll er eine junge Frau ermordet haben. Deswegen steht es vor Gericht. Grundsätzlich ist diese Geschichte echt gut gemacht. Trotz dessen, dass dieses Buch nur 255 Seiten hat, habe ich mich trotzdem ab einem gewissen Punkt in dieser Geschichte verlaufen. Es ging nicht so leicht von der Hand, wie die anderen Bücher des Autors. Vielleicht war diese Geschichte nicht so ganz mein Fall, dachte ich mir dann. Doch wenn man irgendwann diesen Abschnitt überwunden hatte und bei dem Verbrechen angekommen war, war ich irgendwie froh über diesen Abschnitt der etwas müßig war. Und das Ende? Das war so gut. Ich wusste, wie schon gesagt, nicht auf was ich mich einlasse. Aber am Ende ergab alles Sinn, naja fast. Ich habe das mit der Nachbarin bis heute nicht verstanden 😂 Ich mochte das Buch, würde es aber als gelesen abhacken und wahrscheinlich nicht nochmal lesen. Nicht wie die anderen Bücher des Autors, die man immer wieder lesen kann.
4. Mai 2026






