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The greatest love story with background info and an insight into Tolkien's writing process.
10. Juli 2024
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10. Juli 2024
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145 Bewertungen
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10. Juli 2024
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20. Sept. 2025
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Mein allherbstlicher Tolkien Re-Read war dieses Jahr die Geschichte von Beren und Luthien. Wie üblich gibt es da wenig zu sagen - Tolkien ist und bleibt einfach mein Lieblingsautor. Besonders spannend fand ich es, dass in dem Buch die verschiedenen Versionen der Geschichte, die im Laufe der Zeit entstanden sind, gegenüber gestellt wurden - in diesem Fall war es eine Prosaversion, die gegen die ursprüngliche Lyrikversion der Geschichte gestellt wurde. Die Evolution eines Textes über einen so langen Zeitraum war durchaus sehr spannend, da es nichts ist, was man zu häufig zu lesen bekommt. Da das Buch auf Englisch war, ist der Text durchaus anspruchsvoll, vor allem in den lyrischen Teilen, da eine bewusst alte Sprache verwendet wurde. Alles in allem ein schöner Herbstread (wenn man das mag), aber für mich etwas schwächer als die übrigen Geschichten des Legendariums.
18. Nov. 2023
Mein allherbstlicher Tolkien Re-Read war dieses Jahr die Geschichte von Beren und Luthien. Wie üblich gibt es da wenig zu sagen - Tolkien ist und bleibt einfach mein Lieblingsautor. Besonders spannend fand ich es, dass in dem Buch die verschiedenen Versionen der Geschichte, die im Laufe der Zeit entstanden sind, gegenüber gestellt wurden - in diesem Fall war es eine Prosaversion, die gegen die ursprüngliche Lyrikversion der Geschichte gestellt wurde. Die Evolution eines Textes über einen so langen Zeitraum war durchaus sehr spannend, da es nichts ist, was man zu häufig zu lesen bekommt. Da das Buch auf Englisch war, ist der Text durchaus anspruchsvoll, vor allem in den lyrischen Teilen, da eine bewusst alte Sprache verwendet wurde. Alles in allem ein schöner Herbstread (wenn man das mag), aber für mich etwas schwächer als die übrigen Geschichten des Legendariums.
18. Nov. 2023
3 von 27 Rezensionen
Autorin / Autor
John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine »Lúthien«, die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom Ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er die Prüfung zum M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlinson and Bosworth Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhielt er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt im »Silmarillion«, dem »Herrn der Ringe« und dem »Hobbit« hatte. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.
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