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Sci-Fi

Die Zwölf

4,2(282)
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Über das Buch

Die nervenzerreißende Fortsetzung des Weltbestsellers

Zuerst waren es zwölf Kriminelle, die nur noch auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Aber es schlug fehl. Jetzt sind es diese zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen. Die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen: Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber dazu braucht sie die Unterstützung von so vielen Menschen wie möglich, denn der Gegner ist stark …

Ungekürzt gelesen von David Nathan, der deutschen Synchronstimme von Johnny Depp.

(Laufzeit: 25h 57)

Editionen (7)

ISBN9783844510959
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum14.01.13

Rezensionen & Bewertungen

282 Bewertungen

59 Rezensionen

4,2

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  • 4,0

    Starke Fortsetzung mit Suchtpotenzial 👌

    Nach dem ersten Band hatte ich vor allem ein Gefühl: Ich wollte zurück in diese Welt. 🙌 Zur Kolonie, zu den Figuren, zu dieser ganz eigenen Atmosphäre zwischen Hoffnung und ständiger Bedrohung. Dass mich die Geschichte dann aber in eine ganz andere Richtung ziehen würde, damit habe ich nicht gerechnet Von Aufbau zu Bewegung: Während es im ersten Band noch stark um den Aufbau der Welt und das Kennenlernen der Charaktere ging, verändert sich hier der Fokus spürbar. Die Figuren bleiben nicht länger im reinen Überlebensmodus. Sie gehen nach draußen, sie suchen Antworten, sie wollen verstehen, was passiert ist und ob es einen Weg gibt, die Bedrohung zu beenden. Und genau dadurch bekommt das Ganze plötzlich eine ganz andere Dynamik. Es fühlt sich mehr nach Reise, nach Quest und nach Bewegung an. Diese Welt ist noch größer, als ich dachte…
Die Geschichte wirkt plötzlich… riesig. NOCH MEHR Perspektiven, mehr Orte, mehr Zusammenhänge. Und gleichzeitig passiert etwas, das ich liebe:
Das Puzzle beginnt sich zusammenzusetzen. Was im ersten Band noch wie lose Fäden wirkte, bekommt hier Struktur. Man hat immer wieder diese kleinen „Ah“-Momente. Und trotzdem: Nicht alle Fragen werden beantwortet. (Was mich gleichzeitig fasziniert und ein bisschen wahnsinnig macht.)😅 Der Anfang hat mich kurz ausgebremst. Wir bekommen eine Rückblende, erleben den Ausbruch nochmal aus einer anderen Perspektive und lernen neue Figuren kennen. Das ist definitiv interessant und wichtig für das Gesamtbild… …aber für meinen Geschmack hätte es ruhig etwas kompakter sein dürfen. Richtig gepackt hat es mich dann wieder ab etwa der Hälfte, als wir zurück zu den bekannten Figuren kommen. Und ab da war ich wieder all in. Die Zwölf – endlich greifbarer… und doch nicht ganz Die „Zwölf“ selbst rücken stärker in den Fokus. Sie sind nicht mehr nur das namenlose Grauen im Hintergrund. Und genau das fand ich unglaublich spannend. Aber – und das ist vielleicht mein einziger kleiner Kritikpunkt – für mich blieben sie stellenweise noch etwas zu vage. Ich wollte mehr verstehen. Mehr greifen. Charaktere, die wachsen (und bleiben) Was Cronin einfach kann: Figuren schreiben. Nebenfiguren werden plötzlich wichtig. Neue Perspektiven erweitern alles. Und die bekannten Charaktere entwickeln sich spürbar weiter. Gerade die Perspektiven von Sara und Lila fand ich unglaublich spannend…dieses Leben in der Kuppel zwischen den Virals, die Dynamiken, die Geheimnisse darunter… das hatte nochmal eine ganz eigene Intensität und hatte hier definitiv Horrorelemente. Und Amy? Amy verändert sich vielleicht am deutlichsten. War sie im ersten Band noch die, die beschützt werden musste, wird sie hier zu jemandem, der selbst handelt, Entscheidungen trifft, kontrollierter und… "erwachsener" wirkt. Das war richtig stark zu beobachten. Anspruchsvoll, aber lohnenswert Man merkt deutlich, dass Justin Cronin hier mit mehreren Handlungssträngen arbeitet. Mehr Perspektiven = mehr Komplexität. Das ist definitiv kein Buch, das man mal eben nebenbei liest. Man muss aufmerksam bleiben, Zusammenhänge mitdenken. Aber genau das macht für mich auch den Reiz aus. Das Tempo bleibt (wie im ersten Band) eher ruhig. Der Fokus liegt auch hier klar auf Atmosphäre, Figuren, Entwicklung. Und dann kommen diese Momente, in denen alles zusammenzieht… Die letzten ~250 Seiten? Aufgeladen, intensiv und einfach nur spannend as fuck. Ich konnte das Buch da kaum noch aus der Hand legen. Mein Fazit: Vielleicht war Die Zwölf für mich emotional nicht ganz so stark wie der erste Band. Aber weniger spannend? Definitiv nicht. Es ist komplexer, größer und fordernder. Genau das macht diesen zweiten Band zu einer richtig starken Fortsetzung und zu einer Reihe mit absoluten Suchpotential 👌

    Starke Fortsetzung mit Suchtpotenzial 👌

    27. Apr. 2026

  • mia_benett
    mia_benett

    108 Follower

    5,0

    Mein Jahr der Re-Reads meiner Allerliebsten…

    Ihr sucht die beste dystopische Geschichte? Mit Zombies, Vampiren oder eben Virals? Bitte! Hier ist sie. Habe in meinem Leben noch nie schneller so viele Seiten gelesen, als diese hier beim ersten Mal - und das hier ist bereits Teil 2, der beim, ich glaube mittlerweile vierten Mal, lesen fast noch mehr Spaß bringt. Ich finde mich besser zurecht in der Fülle der Charaktere, kann die komplexe Geschichte deutlich besser einordnen und bin dennoch wieder überrascht, was alles an Details passiert. Justin Cronin - ein Meister des Erzählens, der einfach nur von seiner Tochter gebeten wurde, eine Geschichte zu erzählen, in der ein Mädchen die Heldin ist. Und dann passiert sowas. Liebe ich!

    26. Okt. 2025

  • albinoknuspererbse
    albinoknuspererbse

    153 Follower

    4,5

    🇺🇲🩸🗽 Auch Band 2 dieser Dystopie hat mich richtig abgeholt und gefesselt - spannend, atmosphärisch dicht und komplex lässt Herr Cronin den Leser noch tiefer in seine düstere Zukunftsvision eintauchen. Ein bisschen aufpassen muss man mit den Zeitsprüngen und zu Beginn der jeweiligen Kapitel wirklich darauf achten, "wann" wir sind, aber das hat man schnell raus. Viele Lücken aus Band 1 werden gefüllt und erklärt, bekannte Personen tauchen wieder auf, Zusammenhänge fügen sich und ein ordentlicher Cliffhanger deutet das wahrscheinliche Geschehen von Band 3 an. Richtig gute Fantasy und sowohl als Buch als auch als Hörbuch (Danke an David Nathan, der wie immer abliefert) sehr zu empfehlen. Funfact am Rande: Gerade das Hörbuch hat mir extreme Stephen King-Vibes gegeben. Wem "The Stand" vom Meister gefallen hat, der wird diese Trilogie auch mögen.

    5. Nov. 2025

3 von 59 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 152%
ghoa
ghoa28. März 2026

Ich hatte mich schon gefragt ob ich wieder rein finde. Richtig schön gemacht diese Zusammenfassung als eine Art Bibel/Schöpfungsgeschichte 👍

Seite 18422%

1 Kommentar verdeckt

Seite 20223%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Justin Cronin

Justin Cronin wurde 1962 in New England geboren. Er studierte in Harvard und besuchte den renommierten Iowa Writers' Workshop. Für seine Romane wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Übersetzungsrechte an seiner Passage-Trilogie, die mit »Der Übergang« begann, wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft. Justin Cronin lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas.

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