Eine wundervolle Geschichte. Lange Zeit nach einem schweren Verlust zieht Anna in eine WG mit älteren, eingeschränkten Menschen. Anrührend erzählt zeigt der Roman wie Anna und ihre Mitbewohner neue Anfänge wagen und Lebensmut gewinnen. Lese/Hörempfehlung.
7. Juni 2025
4,0
Eine wundervolle Geschichte. Lange Zeit nach einem schweren Verlust zieht Anna in eine WG mit älteren, eingeschränkten Menschen. Anrührend erzählt zeigt der Roman wie Anna und ihre Mitbewohner neue Anfänge wagen und Lebensmut gewinnen. Lese/Hörempfehlung.
So ein sanftes, wundervolles und berührendes Buch!
Wie soll ich dieses Buch nur beschreiben? 🥰
Barbara Leciejewski erzählt in unglaublich gefühlvollen, einfühlsamen Worten die Geschichte von Anna und ihren MitbewohnerInnen.
Anna, Gunilla, Rose, Kurt, Michel und auch Anders: jeder von ihnen hat eine spezielle Vergangenheit hinter sich, die ihre Gegenwart prägen. Oft dramatisch und traumatisch.
Ganz langsam und behutsam öffnet sich jede/r von ihnen und beginnt vergangenes ins Jetzt zu integrieren.
Barbara Leciejewski macht das mit so viel Feingefühl, zartem Humor, Lebensfreude und Hoffnung...es geht gar nicht anders, als dass man mit allen zutiefst mitfühlt, bangt, hofft, mitweint und mitlacht.
Es gibt keinen konkreten Höhepunkt im Buch, dass ist mir erst etwas abgegangen, aber dann ist mir bewusst geworden, dass diese Geschichte gar keinen nötig hat!
Es ist eins dieser Bücher, die tief gehen und keine Action und Geschrei brauchen, um zu wirken.
Ein ganz wundervolles Buch, dass ich allen Fans von vielen Emotionen und Tiefgang absolut empfehlen kann!
20. Dez. 2025
4,5
So ein sanftes, wundervolles und berührendes Buch!
Wie soll ich dieses Buch nur beschreiben? 🥰
Barbara Leciejewski erzählt in unglaublich gefühlvollen, einfühlsamen Worten die Geschichte von Anna und ihren MitbewohnerInnen.
Anna, Gunilla, Rose, Kurt, Michel und auch Anders: jeder von ihnen hat eine spezielle Vergangenheit hinter sich, die ihre Gegenwart prägen. Oft dramatisch und traumatisch.
Ganz langsam und behutsam öffnet sich jede/r von ihnen und beginnt vergangenes ins Jetzt zu integrieren.
Barbara Leciejewski macht das mit so viel Feingefühl, zartem Humor, Lebensfreude und Hoffnung...es geht gar nicht anders, als dass man mit allen zutiefst mitfühlt, bangt, hofft, mitweint und mitlacht.
Es gibt keinen konkreten Höhepunkt im Buch, dass ist mir erst etwas abgegangen, aber dann ist mir bewusst geworden, dass diese Geschichte gar keinen nötig hat!
Es ist eins dieser Bücher, die tief gehen und keine Action und Geschrei brauchen, um zu wirken.
Ein ganz wundervolles Buch, dass ich allen Fans von vielen Emotionen und Tiefgang absolut empfehlen kann!
Manchmal sind es genau die Bücher, über die man eher zufällig stolpert, die einen am tiefsten berühren. Für immer und ein bisschen länger habe ich beim Stöbern in der Onleihe entdeckt – ohne große Erwartungen, ohne Vorwissen. Umso größer war die Überraschung, denn für mich war dieser Roman ein absolutes Highlight. Eines dieser Bücher, die man nicht einfach mit anderen vergleichen kann, weil sie auf ihre ganz eigene, leise Art wirken und lange nachhallen.
Im Mittelpunkt steht eine Wohngemeinschaft, deren Mitglieder alle ihr ganz persönliches Gepäck mitbringen. Die Handlung entfaltet sich ruhig, aber eindringlich: Es geht um Verlust, Schmerz, Neuanfänge, Freundschaft und die Frage, wie Heilung überhaupt möglich ist, wenn das Leben tiefe Risse hinterlassen hat. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte nichts beschönigt. Die Themen sind ernst, manchmal schwer, aber immer ehrlich. Gerade dadurch fühlt sich alles sehr nahbar und menschlich an.
Was mich am meisten berührt hat, war die Entwicklung der WG-Mitglieder. Zu beobachten, wie sie sich Schritt für Schritt öffnen, aneinander wachsen und langsam heilen, war unglaublich schön. Diese leisen Veränderungen, die kleinen Fortschritte, das gegenseitige Auffangen – all das hat mich sehr bewegt.
Für immer und ein bisschen länger ist kein lautes Buch, aber eines mit viel Gefühl, Tiefe und Hoffnung. Für mich eine echte Herzenslektüre, die zeigt, dass Heilung Zeit braucht – und manchmal genau die richtigen Menschen an unserer Seite. 💛
8. Jan. 2026
5,0
Ein leises Highlight voller Gefühl und Heilung
Manchmal sind es genau die Bücher, über die man eher zufällig stolpert, die einen am tiefsten berühren. Für immer und ein bisschen länger habe ich beim Stöbern in der Onleihe entdeckt – ohne große Erwartungen, ohne Vorwissen. Umso größer war die Überraschung, denn für mich war dieser Roman ein absolutes Highlight. Eines dieser Bücher, die man nicht einfach mit anderen vergleichen kann, weil sie auf ihre ganz eigene, leise Art wirken und lange nachhallen.
Im Mittelpunkt steht eine Wohngemeinschaft, deren Mitglieder alle ihr ganz persönliches Gepäck mitbringen. Die Handlung entfaltet sich ruhig, aber eindringlich: Es geht um Verlust, Schmerz, Neuanfänge, Freundschaft und die Frage, wie Heilung überhaupt möglich ist, wenn das Leben tiefe Risse hinterlassen hat. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte nichts beschönigt. Die Themen sind ernst, manchmal schwer, aber immer ehrlich. Gerade dadurch fühlt sich alles sehr nahbar und menschlich an.
Was mich am meisten berührt hat, war die Entwicklung der WG-Mitglieder. Zu beobachten, wie sie sich Schritt für Schritt öffnen, aneinander wachsen und langsam heilen, war unglaublich schön. Diese leisen Veränderungen, die kleinen Fortschritte, das gegenseitige Auffangen – all das hat mich sehr bewegt.
Für immer und ein bisschen länger ist kein lautes Buch, aber eines mit viel Gefühl, Tiefe und Hoffnung. Für mich eine echte Herzenslektüre, die zeigt, dass Heilung Zeit braucht – und manchmal genau die richtigen Menschen an unserer Seite. 💛