Blick ins Buch

Ich, Ariadne: Roman | Ein ungewöhnlicher Blick auf die griechische Sagenwelt

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Über das Buch

Ariadne, Tochter Von König Minos Und Schwester Des Minotaurus, Ist So Ganz Anders Als Ihre Geschwister. Aufgewachsen Mit Den Griechischen Heldensagen, Schwört Sie Sich, Ihr Schicksal Selbst In Die Hand Zu Nehmen Und Es Nicht Den Göttern Zu überlassen. Jedes Jahr Beobachtet Sie, Wie Das Unterworfene Athen Als Tribut 14 Jugendliche Nach Kreta Schickt, Um Den Hunger Des Minotaurus Zu Stillen. Sie Lehnt Sich Vergeblich Gegen Diese Grausamkeit Auf. Bis Sie Sich In Einen Der Todgeweihten Verliebt. Theseus Verspricht Ihr, Sie Mit Nach Athen Zu Nehmen, Wenn Sie Ihm Hilft, Das Ungeheuer Zu Töten. Ariadne Verrät Den Zugang Zum Labyrinth Und Schenkt Theseus Einen Roten Wollfaden, Sodass Er Den Weg Zurück Zu Ihr Findet. Gemeinsam Segeln Sie Los, Doch Theseus Lässt Sie Auf Der Insel Naxos Zurück. Damit Beginnt Ariadnes Eigene Geschichte ... Jennifer Saints Hervorragend Erzähltes Debüt Ist Ebenbürtig Mit Madeline Millers Romanen. Waterstones.com Die Prinzessin Von Kreta Bekommt Endlich Ihre Eigene Stimme. Relevant Und Aufschlussreich. Stylist Magazine, Beste Romane Im Jahr 2021

Editionen (3)

ISBN9783843725941
VerlagUllstein eBooks
Erscheinungsdatum31.12.21
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

653 Bewertungen

122 Rezensionen

3,8

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  • svenjaaak
    svenjaaak

    94 Follower

    4,5

    Richtig toll erzählt

    Ich fand dieses Buch richtig gut 🥹 Ich kannte die zugrunde liegende griechische Erzählung noch nicht so wirklich und fand es daher total spannend, diese nun kennenzulernen. Aufgrund der Ich-Perspektive konnte man die Gedanken und Gefühle dabei gut nachvollziehen. Dieses Buch wird mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben - erst recht, weil das Ende mich traurig und wütend zurückgelassen hat. 🌞✨

    Richtig toll erzählt

    24. Feb. 2026

  • stay
    stay

    193 Follower

    3,0

    Es ist Mega cool die griechische Mythologie aus der Sicht der Frauen erzählt zu bekommen. Es ist eine Geschichte die zum nachdenken anregt. Die Geschichte von Ariadne ist nicht langweilig und es wurde gut und verständlich wiedergeben wie sich die Frauen in der griechischen Mythologie fühlen müssen. Doch als Buch war es mir nicht spannend genug. Es wurde nichts über dramatisiert oder besonders ausstaffiert. Es ist ein sehr ruhiger Schreibstil. Der mir persönlich leider nicht so gut gefallen hat. Ich hatte Schwierigkeiten reinzukommen und wurde nicht von der Geschichte mit gerissen. Trotzdem wollte ich wissen wie es ausgeht. Ich bin noch zwiegespalten ob mir der Schreibstil generell nicht gefällt oder ob ich grad einfach was anderes lieber gelesen hätte. Ich mag die griechische Mythologie eigentlich sehr gerne und interessiere mich auch dafür, aber das Buch hat mich leider nicht mitreißen können.

    19. Mai 2025

  • 2,5

    Hält nicht, was es verspricht.

    Die Rezension kann Spoiler enthalten. Ich hatte hohe Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden. Zunächst bin ich nicht gut in die Geschichte reingekommen. Spannende Szenen sind leider nur von kurzer Dauer und darüber hinaus selten, danach geht es eher langatmig voran. Ariadne als Charakter ist mir auch nicht sonderlich sympathisch. Sie will unbedingt an das Gute im Menschen glauben (was erst einmal nichts Schlechtes ist), das geht leider so weit, dass einem ihre Naivität schnell auf die Nerven geht. Ihre jüngere Schwester Phaedra denkt weitaus kritischer, sie fand ich als Charakter auch sehr viel interessanter und war froh, als mehr Einblicke in ihr Leben gegeben wurden. Das hat es immerhin etwas spannender gemacht. Der Klappentext hält auch nicht, was er verspricht. Dort heißt es, Ariadne nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand. Gesehen habe ich davon allerdings nicht viel. Ariadne ist eigentlich zu jedem Zeitpunkt abhängig von einem Mann. Erst Minos, dann Theseus und Dionysos. Der Anfang ist schon interessant gestaltet, doch die Szenen mit Theseus fand ich nicht gelungen. Die Anziehung wirkte falsch und unecht. Einen richtigen Spannungsbogen konnte ich nicht entdecken. Die geschwisterliche Beziehung von Ariadne und Phaedra war zu Beginn ganz schön, doch man hat schnell gemerkt, dass sie sich mit den vergangenen Jahren auseinadergelebt haben. Das war realistisch und das fand ich auch gut so. Phaedra, die ich am Anfang noch mochte, wurde mir mit der Zeit jedoch auch immer unsympathischer, weil sie sich so stark beeinflussen ließ. Sehr schade. Die letzten knapp 60 Seiten sind spannender, aber leider macht das die langatmigen Seiten zuvor nicht wett. Obwohl der Schreibstil angenehm ist, konnte mich die Geschichte nicht wirklich packen.

    30. Juni 2024

3 von 122 Rezensionen

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