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Ein gutes Buch.
18. Sept. 2024
Ein gutes Buch.
18. Sept. 2024
Blick ins Buch
Seit seinem 18. Lebensjahr steht Daniel Schmidt, 33, in Hamburg-St. Pauli als Wirt hinterm Tresen. Und zwar in zweiter Generation. Nichts anderes wollte er jemals werden. Der Elbschlosskeller, direkt gegenüber vom „Goldenen Handschuh“, ist seit über 66 Jahren ununterbrochen geöffnet und gilt als härteste Kneipe Deutschlands. Hier gehen Obdachlose, Prostituierte, gestrandete Existenzen, aber auch Millionäre, Sozialpädagogen oder Anwälte ein und aus. Einzigartige Schicksale, Dramen und Tragödien spielen sich ab. Eine düstere, faszinierende Parallelwelt, in der sich nicht nur traurige, sondern auch viele schöne, weil zutiefst menschliche Momente abspielen. „Die Menschen kommen zu uns, damit sie sie selbst sein können“, sagt Daniel Schmidt, der nahezu täglich Extremsituationen erlebt – oft, aber nicht immer wird er damit fertig. Von seinem unglaublichen Leben erzählt er brutal ehrlich, überraschend reflektiert und mit ganz viel Empathie.
94 Bewertungen
15 Rezensionen
4,0
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18. Sept. 2024
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101 Follower
Sehr zu empfehlen!
5. März 2026
Sehr zu empfehlen!
5. März 2026

98 Follower
Ich habe das Buch in der Erwartung gehört, etwas über den Elbschlosskeller und seine Gäste zu erfahren. Der Großteil des Buchs machte allerdings die Lebensgeschichte des Wirts aus, inkl. dem Prahlen darüber, was er alles so Geiles macht, ist, mit wie vielen Frauen er geschlafen hat usw.
1. Jan. 2026
Ich habe das Buch in der Erwartung gehört, etwas über den Elbschlosskeller und seine Gäste zu erfahren. Der Großteil des Buchs machte allerdings die Lebensgeschichte des Wirts aus, inkl. dem Prahlen darüber, was er alles so Geiles macht, ist, mit wie vielen Frauen er geschlafen hat usw.
1. Jan. 2026
3 von 15 Rezensionen
Autorin / Autor
Als Daniel Schmidt 1984 geboren wurde, war sein Vater schon einige Jahre Wirt des Elbschlosskellers, der als härteste, aber auch sozialste Kneipe Hamburgs gilt. Seit seinem 18. Lebensjahr steht er selbst hinter der Theke der Kiez-Institution, die niemals ihre Türen schließt, bis auf eine Ausnahme: als der Lockdown kam. Da musste erst einmal ein Schloss in die Tür eingebaut werden. Sein erstes Buch, „Elbschlosskeller", über das Leben rund um die St-Pauli-Kneipe avancierte zum Geheimtipp und Spiegel-Bestseller. Daniel Schmidt ist zudem Mitbegründer des Hilfsvereins „Wer wenn nicht wir“, in dem er und seine Mitstreiter sich um Obdachlose und Hilfsbedürftige vom Kiez kümmern.
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