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Comics

Asterix 39

4,0(67)
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Über das Buch

Mit „Asterix und der Greif“ legt das Duo Jean-Yves Ferri und Didier Conrad sein fünftes gemeinsames Asterix-Album vor! Diesmal verschlägt es die Gallier ins Barbaricum, weit im wilden Osten.
Nach einem verheißungsvollen Traum macht sich Miraculix mit Asterix, Obelix und Idefix auf die Reise ins Land der Sarmaten. Dort wohnt der Schamane Terrine mitsamt seinem Stamm und hat die Hilfe seines alten Freundes bitter nötig!
Denn die Römer sind auf dem Vormarsch, um für Cäsar den sagenumwobenen Greif zu fangen, der in dieser Region hausen soll. Zu allem Übel ist in der eisigen Kälte der Taiga auch noch Miraculix‘ Zaubertrank gefroren und dadurch unbrauchbar geworden…

Dieser Titel wird im sog. Fixed-Layout-Format angeboten und ist daher nur auf Geräten und Leseprogrammen nutzbar, die die Darstellung von Fixed-Layout-eBooks im epub- oder mobi/KF8-Format unterstützen. Wir empfehlen in jedem Fall die Darstellung auf Tablets und anderen Geräten mit Farbbildschirm.

Editionen (1)

ISBN9783841391292
VerlagEgmont EHAPA
Erscheinungsdatum21.10.21
Seitenzahl48

Rezensionen & Bewertungen

67 Bewertungen

8 Rezensionen

4,0

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  • schnabbi
    schnabbi

    238 Follower

    4,0

    Ein weiteres Abenteuer von Asterix&Obelix&Idefix📚

    Asterix&Obelix reisen in den Osten, weil Miraculix erkältet ist und sein Druidenfreund ihm helfen kann. Die Römer haben eine der dortlebenden Kriegerinen entführt und Asterix&Co wollen sie befreien, was ihnennam Ende gelingt und sie finden den Greifen.

    Ein weiteres Abenteuer von Asterix&Obelix&Idefix📚

    4. Okt. 2025

  • 5,0

    Mega lustig und das Einfließen von Fakenews in Form eines römischen Legionärs … einfach genial

    2. Apr. 2024

  • rainer71
    rainer71

    1 Follower

    3,0

    Der lang erwartete Band 39 der Reihe - diesmal verschlägt es Asterix und Obelix in die asiatische Steppe (heute zu Russland gehörend), wo ein wackeres Amazonenvölkchen lebt - die Frauen reiten und kämpfen, die Männer kümmern sich um Haus und Kinder (aber mit geteiltem Sorgerecht!). Angeblich haust in der Steppe auch ein Greif - eine Mischung aus Adler und Löwe mit Pferdeohren. Julius Caesar möchte so ein Vieh im Kolosseum präsentieren; daher wird ein Römertrupp nach Asien geschickt. Da ein Schamane des Amazonenvolks telepathisch einen Notruf an Miraculix sendet (eine Anspielung auf "Tim in Tibet"), reisen Asterix, Obelix und Miraculix zu Hilfe. Leider friert im Frost der asiatischen Steppe der Zaubertrank ein, so dass Asterix ohne Superkräfte auf Guerilla-Taktiken ausweichen muss, um die Römer zu bekämpfen. Das Abenteuer spielt in Schnee und Eis. Zeichner Didier Conrad hatte erkennbar viel Spaß, mit weißen Flächen und strahlend hellen Landschaften zu arbeiten - offensichtlich inspiriert durch "Tim in Tibet" von Herge, der auch inhaltlich Inspiration geliefert hat, vor allem erkennbar an der Art und Weise, wie Miraculix durch den telepathisch gesandten Hilferuf dazu kommt, ins ferne Asien aufzubrechen. Leider fängt die Geschichte nicht mit der Seite an, die einige Monate vor Veröffentlichung im Rahmen einer Werbekampagne veröffentlicht wurde (Miraculix empfängt den Hilferuf und springt auf, um seine Reise zu starten - sehr stark erinnernd an Beginn des o.g. Abenteuers "Tim in Tibet"). Daher mein Tipp: Unbedingt diese Seite im Internet suchen und lesen, bevor Ihr mit dem Band startet, denn dann ist der Einstieg deutlich runder. Warum gebe ich dem Buch nur 3 von 5 Sternen? Die Geschichte ist zwar okay, allerdings sind etwas zu viele Amazonenfrauen-Klischees enthalten, die spätestens seit "Wonder Woman" in die Mottenkiste gehören. Sehr enttäuscht hat mich die Idee von Jean-Yves Ferri, erstmals in einem Asterix-Band Menschen sterben zu lassen: Obelix wirft auf Geheiß von Asterix einen großen Felsblock in Richtung einer Brücke, die gerade von einem Trupp Römer überquert wird. Die Hälfte der Gruppe ertrinkt in den eiskalten Fluten des Bergbachs - damit verliert Asterix sehr viel von seiner kindlichen Unschuld; schade. Zwar sind die toten Soldaten nicht explizit zu sehen; die Geschicjte wirkt seltsam gekürzt an dieser Stelle. Doch Ferri macht sich auch keine Mühe, die Römer noch mal gerettet zu zeigen; während aber Platz genug da war, um unnötigerweise die Piraten zu präsentieren, die während der Abwesenheit von Asterix und Obelix mal einige geruhsame Tage an der Küste Galliens verbringen. Daher in Summe nur knappe 3 von 5 Sternen ***

    22. Sept. 2022

3 von 8 Rezensionen

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