Blick ins Buch

Historische Romane

Berlin Friedrichstraße: Novembersturm

3,8(57)
Sofort lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Zwei Familien – verbunden durch eine unmögliche Liebe und ein einzigartiges Bauwerk. Ein fesselnder historischer Roman über eine unmögliche Liebe, Freundschaft und den Aufbruch in eine neue Zeit.

Berlin, 1920: Der junge Architekt Robert ist überglücklich, als er den Auftrag erhält, am Umbau des stolzen Herzens der aufstrebenden Weltstadt mitzuarbeiten – dem Bahnhof Friedrichstraße. Endlich kann er seiner großen Liebe Luise einen Heiratsantrag machen. Doch ihr Glück ist nicht ungetrübt, denn Roberts bester Freund Johannes, mit dem er im Großen Krieg kämpfte, gilt seit Jahren als verschollen. Er war Luises erste Liebe und als sie ihn für tot hielt, fand sie Trost bei Robert. Ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit taucht Johannes kriegsversehrt wieder auf, ohne Hoffnung, Luise eine Zukunft bieten zu können …

Berlin Friedrichstraße: Novembersturm ist ein fesselnder historischer Liebesroman von Bestsellerautorin Ulrike Schweikert, der die Atmosphäre Berlins in den 1920er Jahren lebendig werden lässt.

Editionen (4)

ISBN9783839819050
VerlagArgon
Erscheinungsdatum29.09.21

Rezensionen & Bewertungen

57 Bewertungen

16 Rezensionen

3,8

Tippen zum Filtern

  • hasirasi2
    hasirasi2

    218 Follower

    2,0

    Die eigentliche Geschichte hat mir gut gefallen, aber der geschichtliche Aspekt war mir zu ungeschickt eingebunden und das ständige „zufälliger“ Auftauchen. Berühmtheiten damaliger Zeit war zu übertrieben. Dazu kommt, dass zwischen den einzelnen Kapiteln kurze Pausen fehlen. Man befindet sich also plötzlich in einem völlig anderen Erzählstrang und hat keine Zeit, um zu denken.

    24. Feb. 2025

  • evaslesezeit
    evaslesezeit

    531 Follower

    4,0

    Leider nicht so fesselnd wie erwartet...

    Stürmische Zeiten brechen an Berlin, 1920: Robert, Johannes, Ilse und Luise waren allerbeste Freunde und kaum ohne einander anzutreffen, als sie in ihrer Kindheit viel Zeit zusammen vor und in ihrem Wohnhaus an der Friedrichstraße verbracht haben. Auch Ella aus dem Hinterhaus war immer zugegen und hatte vorallem Augen für den feschen Johannes. Doch nun, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, ist alles anders, denn Johannes gilt immer noch als verschollen und niemand rechnet mehr damit, dass er jemals nach Berlin zurückkehren würde. So versucht auch Luise weiterzumachen und nimmt schließlich den Heiratsantrag von Robert an. Denn schon früher bestand zwischen ihm und Johannes ein Konkurrenzkampf um Luises Gunst. Dass Johannes aber gerade an dem Tag aus dem fernen Frankreich zurückkehrt, als die Beiden sich das Ja-Wort geben, bringt alles durcheinander. Für die Freunde beginnt eine wilde Zeit voller Unsicherheit, Vergebung und geprägt von den dunklen Schatten, die der vergangene Krieg immer noch auf ihre Leben wirft. Ulrike Schweikert widmet diesen ersten Band ihrer Familiensaga rund um diese fünf Charaktere aus der Friedrichstraße in Berlin den Goldenen Zwanzigern mit seinen zahlreichen politischen Umbrüchen, der Inflation, dem damit einhergehenden Hunger, dem neuerwachten kulturellen Leben in der Hauptstadt und dem Erwachsenwerden der Protagonisten. Aufgrund der gründlichen Recherchen der Autorin wirken die Begebenheiten sehr realistisch und ziehen die Leser mitten hinein in diese stürmische Zeit. Voller Freude habe ich diesen Roman begonnen zu lesen und fand das Leben der fünf jungen Menschen faszinierend und sehr interessant. Allerdings hat das Buch mit dem Fortschreiten der Handlung an Spannung verloren und ich habe die berührenden, emotionalen Momente vermisst. Denn die Autorin erwähnt jeden politischen Umbruch, jedes Attentat, jeden Putsch und alle anderen historischen Fakten und sorgt so dafür, dass es irgendwann sehr sachlich wird. Ebenso ergeht es mir mit der Nennung der vielen Kulturschaffenden, die zwar sehr prägend für dieses Jahrzehnt sind, aber auch so viel Platz im Geschehen einnehmen, dass das Leben der wahren Protagonisten immer weiter in den Hintergrund rückt, was ich sehr schade finde. Naütrlich möchte ich trotzdem noch den zweiten Teil der Familiensaga lesen und bin gespannt, wie es in der Friedrichstraße mit seinen Bewohnern weitergeht.

    Leider nicht so fesselnd wie erwartet...

    22. Okt. 2025

  • books_and_bakery
    books_and_bakery

    107 Follower

    2,0

    Irgendwie bin ich nicht richtig in der Geschichte angekommen. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Da ich die Sprecherin total mag, konnte ich das Buch gut weghören. Aber leider wurde die Handlung und auch die Charaktere nur schlimmer statt besser umso weiter ich in der Geschichte war. Es war unglaublich vorhersehbar und die Dreiecks-Beziehung war überhaupt nicht meins. Ich fand es war sehr seltsam dargestellt. Werde die Reihe nicht fortsetzen!

    2. Jan. 2026

3 von 16 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Ulrike Schweikert

Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt Die Tochter des Salzsieders ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. Zuletzt begeisterte sie Hörer:innen und Leser:innen mit Die Charité und Berlin Friedrichstraße: Novembersturm.

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick