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Romane

Pandatage

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Über das Buch

Pandas sind manchmal die besseren Väter.

Ein Glückspilz war Danny noch nie, aber seit seine Frau bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, läuft gar nichts mehr glatt. Sein kleiner Sohn Will hat aufgehört zu sprechen, Danny verliert seinen Job, und als ihm auch noch sein Vermieter mit Rausschmiss droht, kauft er von seiner letzten Barschaft ein Pandakostüm, um als Tanzbär Geld zu verdienen. Anfangs macht sich Danny vor allen Dingen lächerlich, aber als sich die Pole-Tänzerin Krystal seiner erbarmt und ihm Tanznachhilfe gibt, klingelt die Kasse so leidlich. Als Pandabär verkleidet beobachtet Danny eines Tages, wie sein kleiner Sohn Will von anderen Jungen schikaniert wird und schreitet ein. Will fasst Vertrauen in den vermeintlich fremden Panda. Und er spricht ...

Editionen (5)

ISBN9783839817780
VerlagArgon
Erscheinungsdatum02.05.20

Rezensionen & Bewertungen

214 Bewertungen

52 Rezensionen

4,0

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  • seifenblasenblues
    seifenblasenblues

    332 Follower

    4,5

    Zu Beginn dachte ich, äh ne, ich glaub das wird nicht mein Buch. Es war zwar nicht schlecht aber ich glaube, ich habe den damaligen Hype gesucht. Aber die Geschichte entwickelte sich und besonders hervorheben möchte ich den sarkastischen Humor. Die Charaktere waren alle auf ihre Weise toll und haben zur Geschichte beigetragen. Der Schluss hatte nicht das zu erwartende Happy End, ich war sogar etwas erstaunt, es wurde dennoch super gut zu Ende geführt und war mal nicht 1:1 hervorsehbar. Warmherzig, humorvoll und ein paar Tränchen sind auch geflossen.

    24. Apr. 2026

  • blubbyvolley
    blubbyvolley

    98 Follower

    4,5

    Ein tolle Geschichte! Es geht um Danny, der seinen Job verliert und zum tanzenden Kleinkünstler im Panda Kostüm wird, um die Miete bezahlen zu können. Dabei treten natürlich einige Probleme auf, z.b. dass er eigentlich gar nicht tanzen kann 😅 aber er trifft dabei Menschen, die ihm helfen. Die Dialoge haben jede Menge Situationskomik und ich musste sehr oft lachen. Die Konstellation zwischen Danny und seinem Sohn ist rührend und man wünscht den beiden während des Lesens nur das Beste. Ich kann das Buch sehr empfehlen!

    3. Mai 2025

  • bookbutterflies
    bookbutterflies

    414 Follower

    4,5

    YT: https://youtu.be/0pQmFkxwRf4 Übersetzt von Stephan Kleiner "Pandatage" von James Gould-Bourn ist eine Geschichte, die bittersüß ist: Sehr humorvoll, aber gleichzeitig wahnsinnig emotional und tiefgreifend. Die Handlung dreht sich um Danny, der nach dem Verlust seiner Frau in einen Strudel der Trauer gerät und seinen Sohn Will, der seit dem Unfall kein Wort mehr spricht. Als Danny seinen Job verliert und sich in finanziellen Schwierigkeiten befindet, entscheidet er sich, Straßenkünstler zu werden – und das in einem Panda-Kostüm. Was wie eine Katastrophe klingt, wird jedoch zu einem unerwarteten Glücksfall, … (aus Spoilergründen möchte ich an der Stelle nicht mehr verraten). Die Geschichte ist auf der einen Seite (die humorvolle) energiegeladen und laut, und doch schafft es der Autor, auch die zarten Momente einzufangen. Die Charaktere sind skurril und die Situationen oft absurd, aber gerade das macht den Charme des Buches aus. Ich musste oft schmunzeln über die übertriebenen Szenen und die ausgefallenen Charaktere, die mich gleichzeitig aber auch berührt haben. Eine Mischung, die der Autor zu 95% sehr gut in der Waage halten konnte. Obwohl die Handlung manchmal etwas überkonstruiert wirkt, konnte mich die Geschichte insgesamt fesseln. Besonders gelungen fand ich die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit. Es gibt viele herzergreifende Momente, die mich wirklich berührt haben, ohne dabei manipulativ zu wirken. Insgesamt kann ich "Pandatage" nur empfehlen. Es ist eine einzigartige und unterhaltsame Geschichte über Trauer, Hoffnung und die Kraft der Familie. Ich habe mich überraschenderweise in die Charaktere verliebt und wurde von ihrer Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens mitgerissen. Wer Lust auf eine humorvolle und zugleich berührende Lektüre hat, sollte dieses Buch definitiv eine Chance geben.

    4. Mai 2024

3 von 52 Rezensionen

Autorin / Autor

Über James Gould-Bourn

James Gould-Bourn wurde 1982 in Manchester geboren. Nachdem er einige Jahre bei Organisationen gearbeitet hat, die in Afrika und im Mittleren Osten Landminen entfernen, nahm er an einem Kurs zum kreativen Schreiben in London teil. Sein dort entstandener Roman war einer der auch international heiß umkämpftesten Titel im Herbst 2018. Zurzeit lebt der Autor in Vilnius.

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