Der Gesang des Blutes

Der Gesang des Blutes

Taschenbuch
3.784
UnfallScherenschleiferSpukUnheimlich

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Beschreibung

Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf.
Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
Psycho
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
336
Preis
16.50 €

Autorenbeschreibung

In seiner Kindheit und Jugend verschlang Andreas Winkelmann die unheimlichen Geschichten über John Sinclair und von Stephen King. Dabei erwachte in ihm der unbändige Wunsch, selbst zu schreiben und andere Menschen in Angst zu versetzen. Heute zählen seine Thriller zu den härtesten und meistgelesenen im deutschsprachigen Raum. In seinen Büchern gelingt es ihm, seine Leserinnen und Leser von der ersten Zeile an in die Handlung hineinzuziehen, um sie dann, gemeinsam mit seinen Figuren, in ein düsteres Labyrinth zu stürzen, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Die Geschichten sind stets nah an den Lebenswelten seines Publikums angesiedelt und werden in einer klaren, schnörkellosen Sprache erschreckend realistisch erzählt. Der Ort, an dem sie entstehen, könnte ein Schauplatz aus einem seiner Romane sein: der Dachboden eines vierhundert Jahre alten Hauses am Waldesrand in der Nähe von Bremen.

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
21%
8%
95%
15%
79%
15%
71%
39%
12%
6%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
58%
34%
41%
18%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam0%
Mittel0%
Variabel100%

Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%
Bildhaft (100%)

Beiträge

15
Alle
4

Ich meine, das Buch schonmal gelesen zu haben. Konnte mich aber nicht mehr daran erinnern. Es kamen mir einige Sachen bekannt vor, aber die Geschichte wusste ich nicht mehr. Es ist spannend geschrieben, am Anfang hab ich mich gefragt wie die beiden Erzählstränge wohl mal miteinander zu tun haben. Manchmal wurds mir ein bisschen zu gruselig. Trotzdem ein richtig guter Thriller

4

Guter Thriller…

Mir hat aber irgendwie mehr Spannung gefehlt

3

Spannend aber sehr undurchsichtig

Das war ein Buch von Andreas Winkelmann was mir nicht ganz so 100%ig gefallen hat. Man konnte es zwar gut lesen aber die Geschichte um das Haus war so undurchsichtig und irreal. Dieses in einem Kapitel hin und her switchen und das ständige wiederholen des Traumes von Kristin was mehrere Seiten in Anspruch nahm fand ich ziemlich doof. Da hätte man das Ende eher ausführlicher schreiben können.

1.5

Der Gesang des Blutes von Andreas Winkelmann

Das Buch ist eher Mystery-Horror und kein Psychothriller. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich nicht zu dem Buch gegriffen. Da ich aber ansonsten immer zufrieden mit den Büchern von Winkelmann war, dachte ich mir nichts dabei. Letztendlich hat mich der Anteil an Mystery doch sehr gestört und einige Szenen waren meines Erachtest auch absolut überflüssig. Da wird jemand sehr brutal und detailreich gefoltert. Zur Geschichte selbst trägt diese Szene aber nicht bei und ich bin kein Fan von übertriebener Gewalt in Büchern, zumal das für mich nur dumme Effekthascherei war. Leider zieht sich das durchs ganze Buch. Kristins Handlungen sind teilweise ebenfalls nicht nachzuvollziehen. Sie hadert zu Beginn mit dem Haus, ihr Mann stirbt und ihre Finanzen lassen nichts Gutes erahnen und dennoch möchte sie das Haus behalten, weil es der Traum ihres Mannes war? Das Mutter Tochter Verhältnis, das nebenbei auch bedient wurde, hat mich gar nicht angesprochen, weil es extrem klischeebehaftet war. Abgesehen davon, dass einige Stränge zum Ende hin lieblos abgehandelt wurden. Die Zusammenarbeit zwischen Robert und Kristin, die sich nach einer Szene plötzlich blendend verstehen, hat mich ebenfalls nicht überzeugt. Genauso wie der ganze Showdown. Und verstanden habe ich auch nicht so richtig, warum so viele der anderen sterben mussten. Dass die Geschichte mit den Scherenschleifer dann doch ganz anders war, war abzusehen und erst als Kristin „du warst unschuldig, du hast es nicht getan“, rief, war der Spuk vorbei. Ich bin grandios enttäuscht, zumal ich weiß, dass es Winkelmann eigentlich besser kann. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass dies sein erstes Buch war und er damals eher in diese Richtung geschrieben hat. Die heutigen Bücher lassen sich jedenfalls ganz anders lesen. Wer auf Horror und Mystery und absurden Handlungen von Charakteren steht, für den ist das Buch was. Für mich war es ein Flop.

4.5

Haha...

Es sollte nicht euer erster Winkelmann sein. Er ist guuuut, aber etwas anders. Charaktere wie immer absolut solide, Story sehr spannend, 1A gelesen.

3

Ganz OK Am meisten hat mir die Atmosphäre gefallen. Simon Jäger spricht es hervorragend.

5

Bombe!

Ich habe das Gefühl ich sage das so oft, dass es schon unglaubwürdig wird, aber dieses Buch war der Hammer! Anfangs hat mich die Nebengeschichte ein wenig "gestört", weil sie mich nicht so sehr interessiert hat, aber die Zusammenführung war so gut, dass ich da locker drüber hinwegsehen kann. Das war nicht mein erster Winkelmann, aber definitiv der erste bei dem ich dachte "ok..doch ganz schön brutal" & ich muss das Buch mal kurz beiseite legen. Die Atmosphäre ist so gut beschrieben, dass ich das Haus & den ganzen Ort direkt vor Augen hatte. Alles in allem ein super spannendes Buch das mich mit einem leichten Herzschmerz & viel Mitleid zurück lässt.

3

Das war mal ein anderer Winkelmann! Mir gefiel es nicht so gut! Vor allem das Ende war doch schon etwas merkwürdig!

5

Unerwartet gruselig

Ich finde das Buch geht schon in Richtung Horror! Es gab Stellen die hätte ich nicht so gern vor dem Schlafen gehen gelesen. Sehr gut geschrieben!!!

5

Spannend aber anders

Das war mal ein anderes Buch von ihm.aber ich fand es spannend und es lies sich schnell und flüssig lesen

Spannend aber anders
1.5

Nee

Im Dezember gelesen. Davor hatte ich im Oktober eins von Winkelmann gelesen, dass für mich ein echtes Highlight war. Dieses hier war einfach nur brutal, mochte ich nicht 🙁 Ich hatte sogar überlegt, es abzubrechen, habs aber letztendlich doch noch durchgezogen.

3

Guter Thriller, Auflösung leider etwas weit hergeholt.

5

Ein irgendwie seltsam gutes Buch. Unerwartete Handlung mit gespannter und gruseliger Stimmung. Mal kein typischer Krimi von Winkelmann, sondern Spannung gepaart mit Übernatürlichem.

5

Dieses Buch war richtig spannend, gruselig und kurzweilig ;-)

3.5

Wer Winkelmann liebt wird auch dieses Buch verschlingen 🔥

Wie alle bisher von ihm gelesenen Bücher habe ich auch dieses wieder verschlungen. Ich mag seinen einfachen Schreibstil, wodurch man schnell in die Geschichte findet. Die Atmosphäre im Buch war durchweg spannend und die detaillierte Beschreibung der Szenen sorgt teilweise für Gänsehaut und das Gefühl die Dinge ebenfalls fühlen oder sehen zu können. Die Geschichte Richtung Ende ist allerdings ein wenig weit hergeholt und hat nichts mit Realität zu tun. Fand ich ein bisschen schade, hat aber keineswegs die Story kaputt gemacht! Man muss halt manchmal an das Unmögliche glauben 🙃

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