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Über das Buch

Hundreds Hall, ein majestätisches Anwesen im ländlichen England. Hier wohnt die verwitwete Mrs. Ayres mit ihren erwachsenen Kindern Caroline und Roderick. Als der Landarzt Dr. Faraday wegen eines Notfalls herbeigerufen wird, ist er wie gebannt von der geheimnisvollen Atmosphäre des Hauses. Schon bald erfährt er, dass in Hundreds Hall merkwürdige Dinge geschehen: Möbelstücke, die ein Eigenleben führen, kryptische Zeichen, die plötzlich an den Wänden auftauchen, bedrohliche Geräusche, die unerklärbar scheinen.

Dr. Faraday begegnet der wachsenden Panik der Familie zunächst mit Ruhe und Beschwichtigung. Doch das Schicksal der Ayres nimmt unaufhaltsam seinen Lauf - und ist enger mit seinem eigenen verwoben, als er ahnt ...

Editionen (2)

ISBN9783838704241
VerlagBastei Lübbe
Erscheinungsdatum21.04.11
Seitenzahl650

Rezensionen & Bewertungen

33 Bewertungen

8 Rezensionen

3,2

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  • 2,0

    Spannung, Mysterien oder Grusel? Leider Fehlanzeige…

    Beim Lesen des Plots dachte ich zunächst es handelt sich um eine vielversprechende Prämisse, vielleicht mit etwas Spannung oder Grusel… Leider sucht man das hier vergebens und im Grunde liest man die fiktive Lebensgeschichte eines Mannes, der unbedingt ein gewisses Anwesen haben möchte. Leider so gar nicht mein Fall.

    23. Juni 2024

  • miss_froggy
    miss_froggy

    8 Follower

    2,5

    Langsames Storytelling, mit Entwicklungspotential

    Unvermittelt fängt das Buch an und man braucht, bis man in die Story und alle ihre Protagonist:innen hineinfindet. Ich würde nun gern sagen, das lohnt sich die fast 580 Seiten zu lesen und dass eine düstere Geschichte auf den:die Leser:in wartet. Aber leider, leider kann ich das nicht. Ja, es gibt einige düstere Vorkommnisse, deren Schrecken teils realer sind, als wir sie uns wünschen, aber irgendwie mag deren Horror nicht überspringen. Das Setting mit einem verfallenden Haus und exzentrischen und aus der Zeit gefallenen Bewohner:innen hätte wirklich sehr gut funktionieren können. Versteht mich nicht falsch, ich fand es interessant all diese Personen mit ihren Lastern kennen zu lernen, aber am Ende war es dann wohl doch zu oberflächlich oder ggfs. Auch langatmig(?), um mich mit ihnen verbunden zu fühlen. Der Grusel kommt auf leisen Sohlen und hat definitiv keine „Jumpscares“. Er klopft nur vorsichtig und… SPOILER!! …im Endeffekt ist es wohl jedem:r Leser:in selbst überlassen, wie man ihn bzw. Dessen Verursacher interpretiert. Das ist zwar ein schöner Kniff und lässt es einem selbst überlassen, was man von den Geschehnissen halten mag, es passt aber zum ganzen Lesegefühl: Im Endeffekt redundant, weil nicht wirklich fesselnd bzw. Sind die Protagonist:innen dafür einfach zu „ungreifbar“ geblieben, um deren Schrecken zu fühlen.

    1. Mai 2026

  • sabcon78
    sabcon78

    3 Follower

    4,0

    "The little Stranger" keeps you on your toes till the very end. The characters are totally likable and you feel sorry for them (though I wanted to slap the main character, Dr Faraday, more times than once). It's a well written story, a page turner. And even the end keeps you in the dark about what really happened...

    17. Jan. 2015

3 von 8 Rezensionen

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