Romane

The Little Stranger

3,1(34)
Sprache
Englisch
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Über das Buch

'Sarah Waters' masterly novel is gripping, confident, unnerving and supremely entertaining' Hilary Mantel

In a dusty post-war summer in rural Warwickshire, a doctor is called to a patient at lonely Hundreds Hall. Home to the Ayres family for over two centuries, the Georgian house, once grand and handsome, is now in decline, its masonry crumbling, its gardens choked with weeds, its owners - mother, son and daughter - struggling to keep pace with a changing society. But are the Ayreses haunted by something more sinister than a dying way of life? Little does Dr Faraday know how closely, and how terrifyingly, their story is about to become entwined with his.

'The #1 book of the year . . . several sleepless nights are guaranteed' Stephen King

'Chilling . . . a meditation on the nature of the British and class, and how things are rarely what they seem' Kate Mosse

'Not only is it tremendously rich, it's an absolute treat to read - the kind of thing you desperately want to finish and then feel bereft when you do' Bridget Collins

'Waters has determined to scare the pants off her rightly devoted audience. She succeeds unquivocally' Erica Wagner, The Times

'A brilliantly observed story, verging on the comedy, about Britain on the cusp of modern age' Independent on Sunday

Editionen (6)

ISBN9780349018515
VerlagLittle, Brown Book Group
Erscheinungsdatum21.08.24
Seitenzahl501

Rezensionen & Bewertungen

34 Bewertungen

8 Rezensionen

3,1

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  • 2,0

    Spannung, Mysterien oder Grusel? Leider Fehlanzeige…

    Beim Lesen des Plots dachte ich zunächst es handelt sich um eine vielversprechende Prämisse, vielleicht mit etwas Spannung oder Grusel… Leider sucht man das hier vergebens und im Grunde liest man die fiktive Lebensgeschichte eines Mannes, der unbedingt ein gewisses Anwesen haben möchte. Leider so gar nicht mein Fall.

    23. Juni 2024

  • miss_froggy
    miss_froggy

    8 Follower

    2,5

    Langsames Storytelling, mit Entwicklungspotential

    Unvermittelt fängt das Buch an und man braucht, bis man in die Story und alle ihre Protagonist:innen hineinfindet. Ich würde nun gern sagen, das lohnt sich die fast 580 Seiten zu lesen und dass eine düstere Geschichte auf den:die Leser:in wartet. Aber leider, leider kann ich das nicht. Ja, es gibt einige düstere Vorkommnisse, deren Schrecken teils realer sind, als wir sie uns wünschen, aber irgendwie mag deren Horror nicht überspringen. Das Setting mit einem verfallenden Haus und exzentrischen und aus der Zeit gefallenen Bewohner:innen hätte wirklich sehr gut funktionieren können. Versteht mich nicht falsch, ich fand es interessant all diese Personen mit ihren Lastern kennen zu lernen, aber am Ende war es dann wohl doch zu oberflächlich oder ggfs. Auch langatmig(?), um mich mit ihnen verbunden zu fühlen. Der Grusel kommt auf leisen Sohlen und hat definitiv keine „Jumpscares“. Er klopft nur vorsichtig und… SPOILER!! …im Endeffekt ist es wohl jedem:r Leser:in selbst überlassen, wie man ihn bzw. Dessen Verursacher interpretiert. Das ist zwar ein schöner Kniff und lässt es einem selbst überlassen, was man von den Geschehnissen halten mag, es passt aber zum ganzen Lesegefühl: Im Endeffekt redundant, weil nicht wirklich fesselnd bzw. Sind die Protagonist:innen dafür einfach zu „ungreifbar“ geblieben, um deren Schrecken zu fühlen.

    1. Mai 2026

  • sabcon78
    sabcon78

    3 Follower

    4,0

    "The little Stranger" keeps you on your toes till the very end. The characters are totally likable and you feel sorry for them (though I wanted to slap the main character, Dr Faraday, more times than once). It's a well written story, a page turner. And even the end keeps you in the dark about what really happened...

    17. Jan. 2015

3 von 8 Rezensionen

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