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Romane

Vier Pfoten und das Weihnachtsglück (Ungekürzt)

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Über das Buch

Schöne Weihnacht mit CockerdameSophie hat endlich einen Großauftrag und soll für eine Artikelserie zum Weihnachtsfest Fotos machen. Nach ersten Schwierigkeiten kann sie sich sogar für den zuständigen Journalisten Carsten erwärmen. Als sie anfängt, sich in ihn zu verlieben, taucht er plötzlich mit einem verwöhnten Cocker auf. Und die Hundedame Lulu hat ganz eigene Ansichten darüber, wem sie ihre Zuneigung schenkt. Kurz vor Weihnachten stellt sich dann heraus, dass Carsten nicht der ist, der er zu sein vorgab. Sophie fühlt sich betrogen und zieht sich zurück. Doch das will Lulu nicht akzeptieren. Petra Schier, geboren 1978, lebt mit Mann und Hund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Autorin. Sie hat zahlreiche erfolgreiche historische Romane sowie Krimis geschrieben. Sie ist die Vorsitzende der Jury des DELIA-Literaturpreises und damit Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.

Editionen (6)

ISBN9783836811125
VerlagSAGA Egmont
Erscheinungsdatum20.12.17

Rezensionen & Bewertungen

11 Bewertungen

1 Rezensionen

3,4

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  • taaya
    taaya

    8 Follower

    2,0

    Die Story möchte süß sein, reproduziert aber die Romantisierung von sexueller Gewalt (ja, wenn sie nein sagt, heißt es nein, völlig egal, wie nett sie dabei ist). Hinzu kommen Cultural Appropriation und, dass sie nach wenigen Wochen schon zu ihm zieht. Und dann fußt ihre Beziehung auch noch nur auf Sex. Liebe Romanzenautor*innen, sprecht mir nach: Wir werden in Zukunft erst die Wissenschaft bemühen und die nötige Recherche investieren. Denn: Erst nach 6-8 Monaten findet Liebe auch im zugehörigen Hirnareal statt - vorher leuchtet nur das für Zwangsstörungen und andere Psychosen zuständige Areal auf. Und auch das Split Attraction Model sollte obligatorisch für Autor*innen in diesem Bereich sein. Sexuelle Anziehung ist nur eine der Formen - und davon auszugehen, dass Sex automatisch Liebe meint, ist sehr naiv. Sex sogar als notwendiges oder gar einziges Zeichen von Liebe zu nutzen, wiederum, ist queerfeindlich.

    23. Sept. 2022

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