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Ein Fundbüro in London. Hier hat Dot ihren Lebensinhalt im katalogisieren und inventarisieren der verlorenen Gegenstände gefunden. Ihr größtes Glück ist es, Fundstück und Besitzer wieder zusammenzubringen. Als ihre geordnete Welt durcheinander gerät, muss sie sich mit ihren eigenen Verlusten auseinandersetzen … Was für ein unglaubliches Juwel ist bitte dieser anrührende und bewegende Roman? Dot hat mich vom ersten Moment an bezaubert, ich habe gelacht und auch viel geweint mit ihr auf ihrem Weg, auf dem sie sich erst komplett verlieren muss, um sich selbst am Schluss wiederzufinden. Helen Francis Paris schont den Leser nicht, schwierige Themen wie Demenz und Depressionen gehen einem sehr nah und man leidet mit der verlorenen, einsamen Dot. Aber während des ganzen Buches merkt man auch immer schon die sanften Lichtblicke und ahnt, dass die Protagonistin am Schluss mehr gefunden als verloren haben wird. „Man kann auch bleiben, wo man ist, alles mit Sicherheitsnadeln feststecken und dabei riskieren, viel mehr zu verlieren.“ - Trotz der traurigen, schmerzhaften Stellen bleibt ‚Das Fundbüro der verlorenen Träume‘ immer lebensbejahend und so wie Mr. Appleby lieber hoffend als erwartend ins Fundbüro kommt, so liest sich auch dieses wunderschöne Buch, das jetzt schon ein Highlight in meinem Lesejahr ist.
23. Feb. 2025
Ein Fundbüro in London. Hier hat Dot ihren Lebensinhalt im katalogisieren und inventarisieren der verlorenen Gegenstände gefunden. Ihr größtes Glück ist es, Fundstück und Besitzer wieder zusammenzubringen. Als ihre geordnete Welt durcheinander gerät, muss sie sich mit ihren eigenen Verlusten auseinandersetzen … Was für ein unglaubliches Juwel ist bitte dieser anrührende und bewegende Roman? Dot hat mich vom ersten Moment an bezaubert, ich habe gelacht und auch viel geweint mit ihr auf ihrem Weg, auf dem sie sich erst komplett verlieren muss, um sich selbst am Schluss wiederzufinden. Helen Francis Paris schont den Leser nicht, schwierige Themen wie Demenz und Depressionen gehen einem sehr nah und man leidet mit der verlorenen, einsamen Dot. Aber während des ganzen Buches merkt man auch immer schon die sanften Lichtblicke und ahnt, dass die Protagonistin am Schluss mehr gefunden als verloren haben wird. „Man kann auch bleiben, wo man ist, alles mit Sicherheitsnadeln feststecken und dabei riskieren, viel mehr zu verlieren.“ - Trotz der traurigen, schmerzhaften Stellen bleibt ‚Das Fundbüro der verlorenen Träume‘ immer lebensbejahend und so wie Mr. Appleby lieber hoffend als erwartend ins Fundbüro kommt, so liest sich auch dieses wunderschöne Buch, das jetzt schon ein Highlight in meinem Lesejahr ist.
23. Feb. 2025






