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Das Haus der Libellen

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Über das Buch

Ein geheimnisvolles Anwesen, zwei rätselhafte Geschwister, eine große Liebe Hals über Kopf kehrt die 28-jährige Sophie an den magischen Ort ihrer Kindheit zurück, die alte Villa der Nachbarfamilie von Gutenbach. Hier verbrachte sie früher jede freie Minute mit den ätherisch-schönen Geschwistern Noah und Emilia. Mit siebzehn wurden Noah und sie ein Liebespaar, und Sophie erlebte ihre bislang glücklichste Zeit – bis Noah fünf Jahre später von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben verschwand. Nun führt ein Brief Sophie zurück in das geheimnisvolle Haus, in dem Emilia nach dem plötzlichen Tod der Eltern alleine wohnt: Noah ist erneut verschwunden, und seine Schwester bittet Sophie um Hilfe. Sophie zögert, der schmerzhafte Gedanke an ihre große Liebe lässt sie auch nach all den Jahren nicht los, doch dann ergreift sie die Chance: Sie muss Noah finden, vielleicht kann sie so endlich mit der Vergangenheit abschließen und ihr gebrochenes Herz erneut verschenken.

Editionen (4)

ISBN9783832165437
VerlagDuMont Buchverlag
Erscheinungsdatum16.07.21
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

41 Bewertungen

12 Rezensionen

3,7

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  • er_lesen_es
    er_lesen_es

    253 Follower

    3,5

    ⭐️⭐️⭐️(⭐️) Düsterer und melancholischer als erwartet.

    Die Geschichte um die Geschwister Emilia und Noah, die aus einer reichen Familie stammen, aber trotzdem unglücklich sind und Sophie, die mit ihnen zusammen früher ein eingeschworenes Trio bildete, ist aber düsterer als das farbenfrohe Cover vermuten lässt. Die Konstellation mit dem reichen Noah und der bodenständigen Sophie als Paar und Emilia, die als Schwester und Freundin aus dem Fokus gedrängt wird, hat mich sehr an das derzeit gehypte #MaxtonHall erinnert und ich habe tatsächlich die Schauspieler aus der Verfilmung vor mir gesehen, als ich #DasHausDerLibellen gelesen habe. Ein Buch mit den Hauptthemen Geschwisterliebe und unverarbeitete Traumata, aber richtig mitreißen konnte das Bugh mich leider nicht. Dafür war es mir zu melancholisch - ich hätte mir hier eine leichtere Geschichte erhofft.

    ⭐️⭐️⭐️(⭐️)
Düsterer und melancholischer als erwartet.

    24. Juli 2024

  • mrs._lovett
    mrs._lovett

    149 Follower

    3,5

    Das Haus der Libellen ist ein Roman, der sich leicht lesen lässt und gut für zwischendurch ist, unterstützt durch seinen angenehmen und leichten Schreibstil. Das Setting der von Gutenbachs Villa war ebenso gut gewählt und machte Spaß, gedanklich, die Charaktere hindurch zu begleiten. Nun zu den Charakteren. Die Protagonistin Sophie, besticht die meiste Zeit damit, wie ein Schatten durch die Vergangenheit zu wandeln und lässt sich sehr darüber definieren. Die von Gutenbach-Geschwister glänzen entweder durch Manipulation oder unnahrbares Verhalten. Und wie ungesund oft die Konstellation zwischen Emilia, Noah und Sophie war....uff. Am Ende des Romanes ist es deshalb schön zu sehen, wie Sophie es schafft, die Vergangenheit doch ruhen lassen zu können. Und das Buch punktet mit einer angenehmen Liebesgeschichte, die das Leben schreibt. Eine Liebe, in der man miteinander redet, Missverständnisse aus dem Weg räumt und sich gemeinsam auf eine gemeinsame Reise begibt. Achja, auch in dem Buch fand ich es krass wie viel Champagner und Wein in den Rückblicken geflossen sind. Weiß auch nicht genau, warum ich da momentan so empfindlich bin aber zu verherrlichen ist es ja auch nicht.

    9. Aug. 2024

  • rayless75
    rayless75

    43 Follower

    3,0

    Das Haus der Libellen von Emma Behrens nimmt einen mit Suff eine Reise in die Vergangenheit. Sophie kehrt auf die Bitte ihrer früheren Freundin Emilia zurück in deren Haus. In der alten Villa hat sie, zusammen mit Emilia und deren Bruder Noah, ihre Kindheit verbracht. Emilia hat eine Obsession für ihre Libellen, Noah ist verschwunden und die Eltern sind inzwischen verstorben. Eine anstrengende Aufarbeitung beginnt und Sophie macht sich auf die Suche nach ihrer Jugendliebe. Schön geschrieben, teils etwas langatmig. Hat mich im großen und ganzen unterhalten, mir hat jedoch ein wenig Überraschung und Spannung gefehlt. Die Geschichte plätschert eher so vor sich hin. Gleichwohl ein schönes Buch für zwischendurch mit einer Prise Leichtigkeit und einer Liebesgeschichte.

    10. Sept. 2024

3 von 12 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Emma Behrens

Emma Behrens, geboren 1989, wuchs in einem kleinen Dorf auf dem Land auf und studierte später Philosophie sowie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in Berlin. Sie wohnte unter anderem in Kanada, Australien und den USA und hat eine Schwäche für englischsprachige Literatur. Sie arbeitet mit Büchern, die genau wie das Reisen ihre Leidenschaft sind. ›Das Haus der Libellen‹ ist ihr erster Roman.

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