Libellen im Kopf
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Beschreibung
Alles begann, wie es manchmal eben so ist, mit einem toten Mann. Er war ein Nachbar – niemand, den Abby gut kannte, dennoch: Einen Verstorbenen zu finden, wenn man sich nur gerade eine Dose Tomaten fürs Abendessen ausleihen möchte, ist doch ein bisschen schockierend. Oder sollte es jedenfalls sein. Zu ihrem eigenen Erstaunen ist Abby von dem Ereignis zunächst seltsam ungerührt, aber nach diesem Mittwochabend gerät das fragile Gleichgewicht ihres Lebens immer mehr ins Wanken, und Abby scheint nichts dagegen unternehmen zu können …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gavin Extence, geboren 1982, lebt mit seiner Frau, seinen Kindern und einer Katze in Sheffield. Mit seinem Debütroman »Das unerhörte Leben des Alex Woods« schrieb er sich in die Herzen von Lesern und Kritikern gleichermaßen. Der Roman wurde in Großbritannien mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, eroberte auch in Deutschland die Bestsellerliste und gehört zu den meistempfohlenen Büchern 2014. »Libellen im Kopf« ist der zweite Roman von Gavin Extence.
Beiträge
Ein merkwürdiges Buch, das ich im letzten Drittel nur noch überflogen habe, weil es mich gelangweilt hat. Irgendwie fehlt der Plot. Es ist eine Geschichte, ein Ausschnitt aus dem Leben einer Frau mit Bipolar-II-Störung, doch leider weder spannend erzählt, noch kann man sich in die Protagonistin Abby wirklich reinversetzen, da die Beschreibung ihrer Gefühlswelt nicht tiefgehend genug dargestellt ist. Dazu klischeehafte Nebenfiguren, der überverständnisvolle Freund, die gleichaltrige, wunderschöne Stiefmutter, und der ritzende Teenager, ein Mädchen, das offenbar bloß als Staffage dient, da man viel zu wenig über sie erfährt. So kann man wirklich zu keiner der Figuren eine Beziehung aufbauen. Einzig den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen, aber was nützt das, wenn der Inhalt mau ist?
Beschreibung
Alles begann, wie es manchmal eben so ist, mit einem toten Mann. Er war ein Nachbar – niemand, den Abby gut kannte, dennoch: Einen Verstorbenen zu finden, wenn man sich nur gerade eine Dose Tomaten fürs Abendessen ausleihen möchte, ist doch ein bisschen schockierend. Oder sollte es jedenfalls sein. Zu ihrem eigenen Erstaunen ist Abby von dem Ereignis zunächst seltsam ungerührt, aber nach diesem Mittwochabend gerät das fragile Gleichgewicht ihres Lebens immer mehr ins Wanken, und Abby scheint nichts dagegen unternehmen zu können …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gavin Extence, geboren 1982, lebt mit seiner Frau, seinen Kindern und einer Katze in Sheffield. Mit seinem Debütroman »Das unerhörte Leben des Alex Woods« schrieb er sich in die Herzen von Lesern und Kritikern gleichermaßen. Der Roman wurde in Großbritannien mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, eroberte auch in Deutschland die Bestsellerliste und gehört zu den meistempfohlenen Büchern 2014. »Libellen im Kopf« ist der zweite Roman von Gavin Extence.
Beiträge
Ein merkwürdiges Buch, das ich im letzten Drittel nur noch überflogen habe, weil es mich gelangweilt hat. Irgendwie fehlt der Plot. Es ist eine Geschichte, ein Ausschnitt aus dem Leben einer Frau mit Bipolar-II-Störung, doch leider weder spannend erzählt, noch kann man sich in die Protagonistin Abby wirklich reinversetzen, da die Beschreibung ihrer Gefühlswelt nicht tiefgehend genug dargestellt ist. Dazu klischeehafte Nebenfiguren, der überverständnisvolle Freund, die gleichaltrige, wunderschöne Stiefmutter, und der ritzende Teenager, ein Mädchen, das offenbar bloß als Staffage dient, da man viel zu wenig über sie erfährt. So kann man wirklich zu keiner der Figuren eine Beziehung aufbauen. Einzig den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen, aber was nützt das, wenn der Inhalt mau ist?










