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3. Dez. 2024
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3. Dez. 2024

Blick ins Buch
181 Bewertungen
36 Rezensionen
3,7
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3. Dez. 2024
3. Dez. 2024


121 Follower
Sehr gutes Buch. Es hat mich sehr gefesselt. Habe es in einem Rutsch durchgelesen. Es stehen sehr viele interessante Sachen in diesem Buch und lässt einen über vieles nachdenken.

2. Juni 2025
Sehr gutes Buch. Es hat mich sehr gefesselt. Habe es in einem Rutsch durchgelesen. Es stehen sehr viele interessante Sachen in diesem Buch und lässt einen über vieles nachdenken.
2. Juni 2025


119 Follower
Nach etwa 120 Seiten habe ich das Buch abgebrochen – und das lag nicht zuletzt an der inflationären Verwendung des Wortes Nagomi. Statt mir ein echtes Gefühl für diesen Begriff oder seine Bedeutung in verschiedenen Lebensbereichen zu vermitteln, hieß es in jedem gefühlt zweiten Satz „… ist Nagomi“. Dabei blieb oft unklar, wie genau man diese Lebensphilosophie tatsächlich im Alltag umsetzen kann. Der Klappentext verspricht: „Alles, was ihr über die japanische Lebensphilosophie wissen müsst.“ Doch nach der Lektüre weiß ich kaum mehr als zuvor. Das Buch bietet zwar einige kulturelle Einblicke und nette Anekdoten, doch die Beispiele bleiben oberflächlich und oft weit entfernt vom alltäglichen Leben. Viele Begriffe werden erläutert, manchmal sogar recht zufällig wirkend, doch ein tieferes Verständnis für Nagomi konnte ich daraus nicht gewinnen. Mit jedem Kapitel stieg meine Langeweile mehr, da der Text weder wissenschaftlich (wie der Klappentext verspricht) fundiert noch besonders fesselnd war. Schade Marmelade – das hätte wirklich spannender sein können.
27. Feb. 2025
Nach etwa 120 Seiten habe ich das Buch abgebrochen – und das lag nicht zuletzt an der inflationären Verwendung des Wortes Nagomi. Statt mir ein echtes Gefühl für diesen Begriff oder seine Bedeutung in verschiedenen Lebensbereichen zu vermitteln, hieß es in jedem gefühlt zweiten Satz „… ist Nagomi“. Dabei blieb oft unklar, wie genau man diese Lebensphilosophie tatsächlich im Alltag umsetzen kann. Der Klappentext verspricht: „Alles, was ihr über die japanische Lebensphilosophie wissen müsst.“ Doch nach der Lektüre weiß ich kaum mehr als zuvor. Das Buch bietet zwar einige kulturelle Einblicke und nette Anekdoten, doch die Beispiele bleiben oberflächlich und oft weit entfernt vom alltäglichen Leben. Viele Begriffe werden erläutert, manchmal sogar recht zufällig wirkend, doch ein tieferes Verständnis für Nagomi konnte ich daraus nicht gewinnen. Mit jedem Kapitel stieg meine Langeweile mehr, da der Text weder wissenschaftlich (wie der Klappentext verspricht) fundiert noch besonders fesselnd war. Schade Marmelade – das hätte wirklich spannender sein können.
27. Feb. 2025
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Bislang leicht zu lesen und es entschleunigt...
Autorin / Autor
Ken Mogi ist Neurowissenschaftler und Autor. Er studierte Natur- und Rechtswissenschaften in Tokio und Cambridge. Er lehrt an Universitäten und veröffentlicht wissenschaftliche Texte sowie eine Vielzahl von Romanen, Essaybänden und populärwissenschaftlichen Sachbüchern, die in Japan regelmäßig auf der Bestsellerliste stehen. Sein Buch ›Ikigai. Die japanische Lebenskunst‹ ist in Deutschland und vielen anderen Ländern ein Bestseller.
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