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Unfassbar gut und anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Mein erster ❝𝐒𝐤𝐞𝐭𝐜𝐡 𝐌𝐲𝐬𝐭𝐞𝐫𝐲❞-Roman.
Das Buch wurde im Online-Buchclub als Buddyread für den Monat November ausgewählt und wie es bei mir so üblich ist, habe ich es bereits beendet, obwohl noch sehr viel Restmonat vor uns liegt. 😅 Was soll ich sagen? Ich hatte keine Ahnung, was da auf mich zukommt, aber dieses Buch hat mich krass in seinen Bann gezogen. 𝐒𝐞𝐥𝐭𝐬𝐚𝐦𝐞 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐞𝐫 von Uketsu ist mein erster Kriminalroman dieser Art. Hier werden Zeichnungen und Geschichte auf den rund 270 Seiten geschickt miteinander verwoben und bilden ein einzigartiges Konstrukt. Das Buch steckte von Anfang bis Ende voller Rätsel und Fragen. Das hat meine Neugierde vom ersten Blick in das Buch an schlagartig geweckt und ließ mich das Buch (fast) in einem Rutsch durchlesen. Der Schreibstil ist recht nüchtern, fast schon minimalistisch und passt gerade deswegen so gut. Denn dieses Buch lebt von seinem Stil, der Art wie alles nach und nach ein Gesamtbild ergibt und die einzelnen, teils losen Fäden der einzelnen Kapitel, die fast wie eigene kleine Geschichten in der Geschichte wirken, zusammengeführt werden. Einziges Manko hier: Manchmal schien es etwas zu viel der Wiederholungen. [𝘏𝘪𝘦𝘳 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘯𝘢𝘤𝘩𝘵𝘳ä𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘈𝘯𝘮𝘦𝘳𝘬𝘶𝘯𝘨 𝘻𝘶𝘮 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘴𝘵𝘪𝘭: 𝘋𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘙𝘦𝘤𝘩𝘦𝘳𝘤𝘩𝘦 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘦𝘳𝘢𝘶𝘴𝘨𝘦𝘧𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘩𝘪𝘦𝘳 𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘯𝘣𝘢𝘳 𝘻𝘪𝘦𝘮𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘰𝘳𝘵𝘸ö𝘳𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 ü𝘣𝘦𝘳𝘴𝘦𝘵𝘻𝘵 𝘸𝘰𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘪𝘴𝘵.] Es war faszinierend, verwirrend, rätselhaft, fesselnd, stellenweise verstörend und einfach nur gut. Mir fiele kein vergleichbares Buch ein, jedenfalls keines, dass ich bis dato gelesen habe. Wer einen Krimi der etwas anderen Art sucht, sich auf etwas Neues einlassen möchte und nichts gegen eine minimalistische Erzählweise hat, wird hier sicherlich gut unterhalten, während der Kopf beim Lesen ständig dabei ist und das Rätsel um all die seltsamen Bilder lösen möchte. Meinerseits somit eine ganz klare Leseempfehlung für diese 𝐛𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞 𝐀𝐫𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐑𝐨𝐦𝐚𝐧 𝐳𝐮 𝐞𝐫𝐳ä𝐡𝐥𝐞𝐧.

4. Nov. 2025
Unfassbar gut und anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Mein erster ❝𝐒𝐤𝐞𝐭𝐜𝐡 𝐌𝐲𝐬𝐭𝐞𝐫𝐲❞-Roman.
Das Buch wurde im Online-Buchclub als Buddyread für den Monat November ausgewählt und wie es bei mir so üblich ist, habe ich es bereits beendet, obwohl noch sehr viel Restmonat vor uns liegt. 😅 Was soll ich sagen? Ich hatte keine Ahnung, was da auf mich zukommt, aber dieses Buch hat mich krass in seinen Bann gezogen. 𝐒𝐞𝐥𝐭𝐬𝐚𝐦𝐞 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐞𝐫 von Uketsu ist mein erster Kriminalroman dieser Art. Hier werden Zeichnungen und Geschichte auf den rund 270 Seiten geschickt miteinander verwoben und bilden ein einzigartiges Konstrukt. Das Buch steckte von Anfang bis Ende voller Rätsel und Fragen. Das hat meine Neugierde vom ersten Blick in das Buch an schlagartig geweckt und ließ mich das Buch (fast) in einem Rutsch durchlesen. Der Schreibstil ist recht nüchtern, fast schon minimalistisch und passt gerade deswegen so gut. Denn dieses Buch lebt von seinem Stil, der Art wie alles nach und nach ein Gesamtbild ergibt und die einzelnen, teils losen Fäden der einzelnen Kapitel, die fast wie eigene kleine Geschichten in der Geschichte wirken, zusammengeführt werden. Einziges Manko hier: Manchmal schien es etwas zu viel der Wiederholungen. [𝘏𝘪𝘦𝘳 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘯𝘢𝘤𝘩𝘵𝘳ä𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘈𝘯𝘮𝘦𝘳𝘬𝘶𝘯𝘨 𝘻𝘶𝘮 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘴𝘵𝘪𝘭: 𝘋𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘙𝘦𝘤𝘩𝘦𝘳𝘤𝘩𝘦 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘦𝘳𝘢𝘶𝘴𝘨𝘦𝘧𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘩𝘪𝘦𝘳 𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘯𝘣𝘢𝘳 𝘻𝘪𝘦𝘮𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘰𝘳𝘵𝘸ö𝘳𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 ü𝘣𝘦𝘳𝘴𝘦𝘵𝘻𝘵 𝘸𝘰𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘪𝘴𝘵.] Es war faszinierend, verwirrend, rätselhaft, fesselnd, stellenweise verstörend und einfach nur gut. Mir fiele kein vergleichbares Buch ein, jedenfalls keines, dass ich bis dato gelesen habe. Wer einen Krimi der etwas anderen Art sucht, sich auf etwas Neues einlassen möchte und nichts gegen eine minimalistische Erzählweise hat, wird hier sicherlich gut unterhalten, während der Kopf beim Lesen ständig dabei ist und das Rätsel um all die seltsamen Bilder lösen möchte. Meinerseits somit eine ganz klare Leseempfehlung für diese 𝐛𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞 𝐀𝐫𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐑𝐨𝐦𝐚𝐧 𝐳𝐮 𝐞𝐫𝐳ä𝐡𝐥𝐞𝐧.
4. Nov. 2025










