Da will man in seinem Buchclub ein wenig Spiritualität ausprobieren und schon hat man aus Versehen den alten Gott Zalas heraufbeschworen. Und Zalas hat natürlich nur eins im Sinn: möglichst viele Gläubige um sich scharen. Doch wer glaubt heutzutage überhaupt noch an irgendwas? Kinder! Mithilfe des unglückseligen Neil Aikens erschafft Zalas ein Winterwunderland, in dem alle Wünsche wahr werden - vom echten Einhorn bis zum Besuch des Opas, der letztes Jahr doch eigentlich das Zeitliche gesegnet hat.
Diese gewaltige Menge an Magie bleibt nicht lange unbemerkt; und die Zeit drängt, denn wenn die vierte Kerze brennt, sind Zalas und seine Anhänger nicht mehr aufzuhalten. Das Team der Stranger Times muss einen Weg finden, um nicht nur Weihnachten, sondern womöglich die ganze Welt zu retten.
Hohoho. Die Welt gerät in Gefahr durch einen überambitionierten Weinachtsmann. Unser Freund von der Druckerpresse bekommt hier deutlich mehr Background als in den Vorgängern und auch der eine oder andere bekannte Nebencharakter aus der Serie bekommt hier wieder etwas zu tun.
Insgesamt hat der Autor hier mal wieder ein wunderschönes Paket für uns geschnürt. Sehr empfehlenswert 🥰
14. Feb. 2026
5,0
Eine Stranger Times Weihnachtsgeschichte
Hohoho. Die Welt gerät in Gefahr durch einen überambitionierten Weinachtsmann. Unser Freund von der Druckerpresse bekommt hier deutlich mehr Background als in den Vorgängern und auch der eine oder andere bekannte Nebencharakter aus der Serie bekommt hier wieder etwas zu tun.
Insgesamt hat der Autor hier mal wieder ein wunderschönes Paket für uns geschnürt. Sehr empfehlenswert 🥰
Advent, Advent ein, Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht der Weltuntergang vor der Tür!
Weihnachten steht vor der Tür und wer die Belegschaft der Stranger Times kennt, weiß, dass ein normales Weihnachtsfest hier garantiert nicht in Frage kommt. Denn anstatt entspannt unter dem Baum zu sitzen und Geschenke auszupacken, bekommen sie es mit einem Dreifachmord, einem uralten, grausamen Gott und dämonischen Weihnachtsmännern zu tun. Außerdem wird die Redaktion gehackt und Stella bekommt es mit einer sehr eindrucksvollen Infektion zu tun - eben der ganz normale Weihnachtswahnsinn!
Endlich ist es wieder soweit, ein neuer Stranger Times Roman und dann auch noch zu Weihnachten, besser kann es eigentlich nicht mehr werden. Und auch dieses Mal war es wieder ein absolutes Fest und ein großer Spaß.
Der Schreibstil ist, wie immer, einfach großartig und die Dialoge sind bissig, sehr lustig und auf den Punkt, ohne das die Geschichte dabei an Herz verliert. Auch die Charaktere gewinnen in diesem Teil an Tiefe und entwickeln sich deutlich weiter. Besonders gut gefallen hat mir, neben der völlig abstrusen Haupthandlung, Mannys Geschichte. Denn im Gegensatz zum Rest des Buchs, gab es hier wenig Drama oder Kitsch, was seine Vergangenheit nur noch eindringlicher und intensiver gemacht hat. Auch im Zusammenspiel mit Stella, fand ich diesen Handlungsstrang richtig stark. Der Rest der Geschichte ist wie immer herrlich abstrus, verrückt und, wenn man die Art von Humor mag, brüllend komisch. Zugegeben war die Handlung weder besonders originell, noch besonders überraschend, aber das stört mich persönlich nicht und mindert mein Lesevergnügen nicht im geringsten.
Alles in allem hat mir auch dieser Roman wieder richtig gut gefallen und ich bin sehr gespannt, welcher "übernatürlichen Stuss" im nächsten Roman auf uns warten wird.
6. Jan. 2026
5,0
Advent, Advent ein, Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht der Weltuntergang vor der Tür!
Weihnachten steht vor der Tür und wer die Belegschaft der Stranger Times kennt, weiß, dass ein normales Weihnachtsfest hier garantiert nicht in Frage kommt. Denn anstatt entspannt unter dem Baum zu sitzen und Geschenke auszupacken, bekommen sie es mit einem Dreifachmord, einem uralten, grausamen Gott und dämonischen Weihnachtsmännern zu tun. Außerdem wird die Redaktion gehackt und Stella bekommt es mit einer sehr eindrucksvollen Infektion zu tun - eben der ganz normale Weihnachtswahnsinn!
Endlich ist es wieder soweit, ein neuer Stranger Times Roman und dann auch noch zu Weihnachten, besser kann es eigentlich nicht mehr werden. Und auch dieses Mal war es wieder ein absolutes Fest und ein großer Spaß.
Der Schreibstil ist, wie immer, einfach großartig und die Dialoge sind bissig, sehr lustig und auf den Punkt, ohne das die Geschichte dabei an Herz verliert. Auch die Charaktere gewinnen in diesem Teil an Tiefe und entwickeln sich deutlich weiter. Besonders gut gefallen hat mir, neben der völlig abstrusen Haupthandlung, Mannys Geschichte. Denn im Gegensatz zum Rest des Buchs, gab es hier wenig Drama oder Kitsch, was seine Vergangenheit nur noch eindringlicher und intensiver gemacht hat. Auch im Zusammenspiel mit Stella, fand ich diesen Handlungsstrang richtig stark. Der Rest der Geschichte ist wie immer herrlich abstrus, verrückt und, wenn man die Art von Humor mag, brüllend komisch. Zugegeben war die Handlung weder besonders originell, noch besonders überraschend, aber das stört mich persönlich nicht und mindert mein Lesevergnügen nicht im geringsten.
Alles in allem hat mir auch dieser Roman wieder richtig gut gefallen und ich bin sehr gespannt, welcher "übernatürlichen Stuss" im nächsten Roman auf uns warten wird.
Als fünfter Teil der Stranger Times-Reihe war Ring the Bells für mich ein Buch, auf das ich mich unglaublich gefreut habe – und ich wurde absolut nicht enttäuscht.
Der unverwechselbare Schreibstil von C. K. McDonnell ist auch hier wieder eine große Stärke: scharf, trocken, pointiert und herrlich absurd. Der Humor sitzt, die Dialoge sind treffsicher und ich habe beim Lesen mehrfach schallend gelacht. Gleichzeitig verliert die Geschichte dabei nie ihr Herz.
Besonders schön: Die Charaktere bekommen in diesem Band spürbar mehr Tiefe. Alte Bekannte entwickeln sich weiter, Beziehungen wirken runder und emotionaler, ohne dass der typische Witz der Reihe verloren geht. Genau diese Mischung aus Chaos, Humor und echter Charakterentwicklung macht für mich den Reiz der Serie aus.
Fazit:
Ring the Bells ist ein starker fünfter Teil, der zeigt, dass die Reihe noch lange nicht müde ist. Clever, witzig, warmherzig und einfach unglaublich unterhaltsam – ein echtes Highlight für Fans der Serie.
29. Dez. 2025
5,0
Absolutes Highlight 😍
Als fünfter Teil der Stranger Times-Reihe war Ring the Bells für mich ein Buch, auf das ich mich unglaublich gefreut habe – und ich wurde absolut nicht enttäuscht.
Der unverwechselbare Schreibstil von C. K. McDonnell ist auch hier wieder eine große Stärke: scharf, trocken, pointiert und herrlich absurd. Der Humor sitzt, die Dialoge sind treffsicher und ich habe beim Lesen mehrfach schallend gelacht. Gleichzeitig verliert die Geschichte dabei nie ihr Herz.
Besonders schön: Die Charaktere bekommen in diesem Band spürbar mehr Tiefe. Alte Bekannte entwickeln sich weiter, Beziehungen wirken runder und emotionaler, ohne dass der typische Witz der Reihe verloren geht. Genau diese Mischung aus Chaos, Humor und echter Charakterentwicklung macht für mich den Reiz der Serie aus.
Fazit:
Ring the Bells ist ein starker fünfter Teil, der zeigt, dass die Reihe noch lange nicht müde ist. Clever, witzig, warmherzig und einfach unglaublich unterhaltsam – ein echtes Highlight für Fans der Serie.