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Mexikanische Mythologie trifft auf spannende Wettkämpfe
📝Worum geht's? In der Welt Reinon del Sol, die von Gottheiten und ihren Halbgott-Kindern bewohnt wird, findet alle zehn Jahre ein gefährlicher Wettkampf statt: die Sunbearer Trials. Zehn junge Halbgötter werden ausgewählt, um in einer Reihe von Prüfungen gegeneinander anzutreten. Der Einsatz ist hoch, denn das Schicksal ihrer gesamten Welt hängt vom Ausgang der Spiele ab. Der 17-jährige Teo, ein trans Junge und Sohn der Vogelgöttin Quetzal, hätte nie erwartet, selbst ausgewählt zu werden. Er gehört zu den sogenannten Jades, die als weniger mächtig gelten als die angesehenen Gold-Halbgötter. Doch plötzlich muss er sich gemeinsam mit den stärksten und berühmtesten jungen Helden des Landes den Trials stellen. Während Teo die gefährlichen Prüfungen bewältigt, kämpft er nicht nur ums Überleben, sondern auch mit seinen eigenen Unsicherheiten, alten Freundschaften, Rivalitäten und den Erwartungen, die andere an ihn stellen. ⭐Meine Meinung ⭐⭐⭐⭐,5 "The Sunbearer Trials" war für mich eine wirklich positive Überraschung. Schon das Setting hebt sich von vielen anderen Fantasybüchern ab. Die von der mexikanischen Mythologie inspirierte Welt fühlt sich frisch und ungewöhnlich an und hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen den Charakteren. Gleichzeitig gibt es immer wieder unglaublich herzerwärmende Momente. Mehr als einmal saß ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht da. Außerdem war dies mein erstes Buch, das sich mit Transgender-Themen und Geschlechtsidentität beschäftigt. Ich fand es großartig, wie selbstverständlich damit umgegangen wird. Transgender und andere Geschlechtsidentitäten sind in dieser Welt völlig normal und werden nicht ständig hinterfragt oder problematisiert. Diese Normalität hat sich sehr angenehm und natürlich angefühlt. Der Aufbau der Geschichte folgt zwar recht deutlich einem wiederkehrenden Muster – Trotzdem haben die Charaktere, die Beziehungen und die spannenden Prüfungen dafür gesorgt, dass ich die Geschichte jederzeit gerne weiterverfolgt habe. Und dann dieses Ende! Der Plot Twist hat mich wirklich überrascht! 😳 Eigentlich hätte das Buch die vollen 5 Sterne verdient, aber ich vergebe diesmal bewusst 4,5 Sterne. Nicht, weil mir etwas Gravierendes gefehlt hätte, sondern damit für den zweiten Band noch etwas Luft nach oben bleibt. 😉 Auf den freue ich mich nämlich schon sehr und bin gespannt, wie die Geschichte von Teo und den anderen weitergeht. Insgesamt ein tolles Fantasybuch mit einzigartigem Setting, liebenswerten Charakteren, gelungener Repräsentation und einem Ende, das Lust auf mehr macht.
19. Juni 2026
Mexikanische Mythologie trifft auf spannende Wettkämpfe
📝Worum geht's? In der Welt Reinon del Sol, die von Gottheiten und ihren Halbgott-Kindern bewohnt wird, findet alle zehn Jahre ein gefährlicher Wettkampf statt: die Sunbearer Trials. Zehn junge Halbgötter werden ausgewählt, um in einer Reihe von Prüfungen gegeneinander anzutreten. Der Einsatz ist hoch, denn das Schicksal ihrer gesamten Welt hängt vom Ausgang der Spiele ab. Der 17-jährige Teo, ein trans Junge und Sohn der Vogelgöttin Quetzal, hätte nie erwartet, selbst ausgewählt zu werden. Er gehört zu den sogenannten Jades, die als weniger mächtig gelten als die angesehenen Gold-Halbgötter. Doch plötzlich muss er sich gemeinsam mit den stärksten und berühmtesten jungen Helden des Landes den Trials stellen. Während Teo die gefährlichen Prüfungen bewältigt, kämpft er nicht nur ums Überleben, sondern auch mit seinen eigenen Unsicherheiten, alten Freundschaften, Rivalitäten und den Erwartungen, die andere an ihn stellen. ⭐Meine Meinung ⭐⭐⭐⭐,5 "The Sunbearer Trials" war für mich eine wirklich positive Überraschung. Schon das Setting hebt sich von vielen anderen Fantasybüchern ab. Die von der mexikanischen Mythologie inspirierte Welt fühlt sich frisch und ungewöhnlich an und hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen den Charakteren. Gleichzeitig gibt es immer wieder unglaublich herzerwärmende Momente. Mehr als einmal saß ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht da. Außerdem war dies mein erstes Buch, das sich mit Transgender-Themen und Geschlechtsidentität beschäftigt. Ich fand es großartig, wie selbstverständlich damit umgegangen wird. Transgender und andere Geschlechtsidentitäten sind in dieser Welt völlig normal und werden nicht ständig hinterfragt oder problematisiert. Diese Normalität hat sich sehr angenehm und natürlich angefühlt. Der Aufbau der Geschichte folgt zwar recht deutlich einem wiederkehrenden Muster – Trotzdem haben die Charaktere, die Beziehungen und die spannenden Prüfungen dafür gesorgt, dass ich die Geschichte jederzeit gerne weiterverfolgt habe. Und dann dieses Ende! Der Plot Twist hat mich wirklich überrascht! 😳 Eigentlich hätte das Buch die vollen 5 Sterne verdient, aber ich vergebe diesmal bewusst 4,5 Sterne. Nicht, weil mir etwas Gravierendes gefehlt hätte, sondern damit für den zweiten Band noch etwas Luft nach oben bleibt. 😉 Auf den freue ich mich nämlich schon sehr und bin gespannt, wie die Geschichte von Teo und den anderen weitergeht. Insgesamt ein tolles Fantasybuch mit einzigartigem Setting, liebenswerten Charakteren, gelungener Repräsentation und einem Ende, das Lust auf mehr macht.
19. Juni 2026






