Felix Ever After meets Becky Albertalli in this swoon-worthy, heartfelt rom-com about how a transgender teen’s first love challenges his ideas about perfect relationships.* A 2022 ALA Rainbow Booklist Selection * A Junior Library Guild Selection * Noah Ramirez thinks he’s an expert on romance. He has to be for his popular blog, the Meet Cute Diary, a collection of trans happily ever afters. There’s just one problem—all the stories are fake. What started as the fantasies of a trans boy afraid to step out of the closet has grown into a beacon of hope for trans readers across the globe.When a troll exposes the blog as fiction, Noah’s world unravels. The only way to save the Diary is to convince everyone that the stories are true, but he doesn’t have any proof. Then Drew walks into Noah’s life, and the pieces fall into place: Drew is willing to fake-date Noah to save the Diary. But when Noah’s feelings grow beyond their staged romance, he realizes that dating in real life isn’t quite the same as finding love on the page.In this charming novel by Emery Lee, Noah will have to choose between following his own rules for love or discovering that the most romantic endings are the ones that go off script.
Such a cute book!! I absolutely love them together and was so excited about the storyline.
I love how the main character is trans but it’s not an “issue” in the love story. It’s just a genuine thing.
I remember reading the last pages after an exhausting day and feeling so much better after finishing it.
Tbh I don’t remember much about the details because I read it quite a while ago, but I definitely remember that it was very cute.
19. Apr. 2024
4,0
Ahhhh ❤️🩹❤️🩹
Such a cute book!! I absolutely love them together and was so excited about the storyline.
I love how the main character is trans but it’s not an “issue” in the love story. It’s just a genuine thing.
I remember reading the last pages after an exhausting day and feeling so much better after finishing it.
Tbh I don’t remember much about the details because I read it quite a while ago, but I definitely remember that it was very cute.
“Meet Cute Diary” von Emery Lee (he/him/e/em) beinhaltet unglaublich tolle trans Repräsentation! Also, zumindest soweit ich das als cis Person beurteilen kann. Ansonsten so viel Repräsentation! Nicht-binärer Charakter, lesbische beste Freundin und sogar ein bisschen asexuelle Repräsentation!
⚠️[CN: Anxiety, Cyberbullying, Emesis, Manipulation, Mobbing (erwähnt), Panikattacken, Rassismus (erwähnt), Sexismus, Suizidalität, Transfeindlichkeit]
Noah betreibt den populären Tumblr Blog “Meet Cute Diary”, wo trans Menschen anonym ihre “Meet Cutes”, also supersüßen Begegnung, die dann zu einer romantischen Beziehung führen, teilen. Der Twist: All die Geschichten sind fake. Nur von Noah ausgedacht, einem trans Jungen, der für sich selbst ein Meet Cute wünscht und mit den Geschichten anderen trans Menschen Hoffnung geben möchte. Als ein Troll den Blog als Fiktion entlarvt, gerät Noah in Panik, doch Drew, ein großer Fan des Blogs, ist bereit Noah zu fake daten, um dadurch Content für den Blog zu generieren.
Ich fand das klasse, dass weder Traumata von trans Charakteren noch das Coming Out zentrale Themen dieses Buches sind. Stattdessen geht es um Jugendliche, die romantische Liebe suchen, versuchen herauszufinden, wie das so mit dem Dating funktioniert und wer sie selbst sind.
Noah war für mich insbesondere am Anfang zu verwöhnt, zu egozentrisch und ziemlich… judgy (ist das ein Wort?), um ihn wirklich zu mögen. An manchen Stellen hat er mich auch einfach nur genervt. Allerdings weiß ich ihn als Charakter sehr zu schätzen, denn letztendlich ist er ein Teenager und noch dabei sich selbst zu entwickeln und zu lernen. Außerdem ist er mixed race (weiß, japanisch, afro-karibisch), was in der Geschichte hin und wieder ersichtlich ist. Was ich auch mega fand: Als Devin, nicht-binärer Charakter, auftaucht und später so nach und nach mit Pronomen experimentiert, hat Noah überhaupt kein Problem damit, ermutigt Devin sogar und passt sich da sofort an. Selbst Neopronomen werden ausprobiert und ich denke, dass das ein toller Weg ist, um das zu normalisieren. Sowieo ist Devin einfach wundervoll und ich habe em so lieb gewonnen.
Außerdem werden in dem Buch sehr viele wichtige Themen aufgegriffen, wie toxische romantische Beziehung, richtiger und herzerwärmender Allyship, und dass die eigene Identität sich ändern kann und nichts fest in Stein gemeißelt sein muss. Meine Lieblingsszene ist definitiv die Szene mit Devin und Noah, als sie beim Sommercamp gearbeitet haben und sich bei den Kindern mit Namen, Pronomen und etwas, das sie mögen, vorgestellt haben, wodurch die Kinder das dann nachgemacht haben. Ich bin einfach geschmolzen! Ich meine, eines der Kinder sagte: “I’m Bailey. I pronounce she, and Moana!” Mein Herz! Hinzu kommt, dass das zeigt, dass Kinder nicht judgen, sondern vieles einfach nachahmen.
Es gab einige wenige Dinge, die mich stutzig gemacht haben, wie dass der Blog absolut keine Einreichungen von trans Menschen erhalten hat, obwohl der so beliebt ist. Das fand ich sehr unwahrscheinlich.
4. Jan. 2023
4,0
“Meet Cute Diary” von Emery Lee (he/him/e/em) beinhaltet unglaublich tolle trans Repräsentation! Also, zumindest soweit ich das als cis Person beurteilen kann. Ansonsten so viel Repräsentation! Nicht-binärer Charakter, lesbische beste Freundin und sogar ein bisschen asexuelle Repräsentation!
⚠️[CN: Anxiety, Cyberbullying, Emesis, Manipulation, Mobbing (erwähnt), Panikattacken, Rassismus (erwähnt), Sexismus, Suizidalität, Transfeindlichkeit]
Noah betreibt den populären Tumblr Blog “Meet Cute Diary”, wo trans Menschen anonym ihre “Meet Cutes”, also supersüßen Begegnung, die dann zu einer romantischen Beziehung führen, teilen. Der Twist: All die Geschichten sind fake. Nur von Noah ausgedacht, einem trans Jungen, der für sich selbst ein Meet Cute wünscht und mit den Geschichten anderen trans Menschen Hoffnung geben möchte. Als ein Troll den Blog als Fiktion entlarvt, gerät Noah in Panik, doch Drew, ein großer Fan des Blogs, ist bereit Noah zu fake daten, um dadurch Content für den Blog zu generieren.
Ich fand das klasse, dass weder Traumata von trans Charakteren noch das Coming Out zentrale Themen dieses Buches sind. Stattdessen geht es um Jugendliche, die romantische Liebe suchen, versuchen herauszufinden, wie das so mit dem Dating funktioniert und wer sie selbst sind.
Noah war für mich insbesondere am Anfang zu verwöhnt, zu egozentrisch und ziemlich… judgy (ist das ein Wort?), um ihn wirklich zu mögen. An manchen Stellen hat er mich auch einfach nur genervt. Allerdings weiß ich ihn als Charakter sehr zu schätzen, denn letztendlich ist er ein Teenager und noch dabei sich selbst zu entwickeln und zu lernen. Außerdem ist er mixed race (weiß, japanisch, afro-karibisch), was in der Geschichte hin und wieder ersichtlich ist. Was ich auch mega fand: Als Devin, nicht-binärer Charakter, auftaucht und später so nach und nach mit Pronomen experimentiert, hat Noah überhaupt kein Problem damit, ermutigt Devin sogar und passt sich da sofort an. Selbst Neopronomen werden ausprobiert und ich denke, dass das ein toller Weg ist, um das zu normalisieren. Sowieo ist Devin einfach wundervoll und ich habe em so lieb gewonnen.
Außerdem werden in dem Buch sehr viele wichtige Themen aufgegriffen, wie toxische romantische Beziehung, richtiger und herzerwärmender Allyship, und dass die eigene Identität sich ändern kann und nichts fest in Stein gemeißelt sein muss. Meine Lieblingsszene ist definitiv die Szene mit Devin und Noah, als sie beim Sommercamp gearbeitet haben und sich bei den Kindern mit Namen, Pronomen und etwas, das sie mögen, vorgestellt haben, wodurch die Kinder das dann nachgemacht haben. Ich bin einfach geschmolzen! Ich meine, eines der Kinder sagte: “I’m Bailey. I pronounce she, and Moana!” Mein Herz! Hinzu kommt, dass das zeigt, dass Kinder nicht judgen, sondern vieles einfach nachahmen.
Es gab einige wenige Dinge, die mich stutzig gemacht haben, wie dass der Blog absolut keine Einreichungen von trans Menschen erhalten hat, obwohl der so beliebt ist. Das fand ich sehr unwahrscheinlich.