Blick ins Buch

Romane

Bauern, Bonzen und Bomben

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Über das Buch

"Bauern, Bonzen und Bomben" ist der Titel eines Romans von Hans Fallada, der 1931 im Rowohlt-Verlag erschien. Im Text verarbeitet Fallada die historischen Ereignisse um die schleswig-holsteinische Landvolkbewegung und deren Boykott der Stadt Neumünster, über die er 1929 selbst als Hilfsjournalist einer Lokalzeitung berichtet hatte, verlegt die Handlung aber in eine fiktive pommersche Stadt Altholm. Das Buch wurde unter der Regie von Egon Monk verfilmt und 1973 als fünfteiliger Fernsehfilm (ARD) gesendet.

Editionen (21)

ISBN9783746727844
Verlagepubli
Erscheinungsdatum24.05.18
Seitenzahl636
  • dr_juergen
    dr_juergen

    11 Follower

    In Erinnerung an "Jeder stirbt für sich allein" hatte ich deutlich mehr erwartet. Statt einer Darstellung der parteipolitischen Verwirrungen am Ende der Weimarer Republik wird viel klein-klein erzählt, die Reflexion auf die großen Zusammenhänge fehlt für mich fast völlig. Ich breche das Buch nach ca. 100 Seiten ab. Keine Bewertung.

    20. Nov. 2022

Autorin / Autor

Über Hans Fallada

Hans Fallada, eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Bereits mit dem ersten, 1920 veröffentlichten Roman "Der junge Goedeschal" verwendete Rudolf Ditzen das Pseudonym Hans Fallada. Es entstand in Anlehnung an zwei Märchen der Brüder Grimm. Der Vorname bezieht sich auf den Protagonisten von "Hans im Glück" und der Nachname auf das sprechende Pferd Falada aus "Die Gänsemagd": Der abgeschlagene Kopf des Pferdes verkündet so lange die Wahrheit, bis die betrogene Prinzessin zu ihrem Recht kommt.

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