Blick ins Buch

Romane

Töchter der Elbchaussee

3,9(29)
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Über das Buch

Das Erbe der Schokoladenvilla. Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, Frieda muss schlimme Verluste verkraften. Sie lässt sich nicht unterkriegen und möchte nach und nach ihre Nichte Sarah zur Nachfolgerin in der Schokoladenmanufaktur ausbilden. Doch Friedas Sohn hat andere Pläne. Und dann holt Frieda auch noch die Vergangenheit ein. Wird es ihr zum Verhängnis, dass sie Sarah nie adoptiert hat? Ein Kampf beginnt, der Frieda mehr als die eigene Familie kosten könnte. Kann sie diesen Kampf gewinnen? Authentisch und berührend: nach dem Vorbild eines Hamburger Kakao-Kontors

Editionen (1)

ISBN9783746636498
VerlagAufbau TB
Erscheinungsdatum15.06.20
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

29 Bewertungen

6 Rezensionen

3,9

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  • chrissie007
    chrissie007

    91 Follower

    4,0

    Meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe, aber leider auch der letzte.

    24. Jan. 2025

  • queeny2407
    queeny2407

    27 Follower

    5,0

    Ein toller Abschluss der Reihe 😍

    21. Juni 2024

  • comachara
    comachara

    17 Follower

    2,0

    Zu viele Rückblicke in die anderen Teile der Trilogie

    Puuuuuh, mich überrascht, dass so viele in ihren Rezensionen schreiben, dass dieses Band das für sie beste der drei ist. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Dieses Buch wäre ca. 1/4 kürzer, wenn die Autorin nicht immer und immer wieder die Zusammenhänge erläutert hätte. Ständig beschrieb sie, woher Frieda wen kannte, wie die Geschichte verlief usw. Wer das wissen möchte, soll doch bitte Band 1 und 2 lesen. Ist bei einer Trilogie so üblich. Mich hat dies unglaublich gestört. Ebenso wie in Band 1 wird für meinen Geschmack zu detailliert die Stadt beschrieben und VIIIIIEL zu detailliert die Prozesse der neuen Kreationen. Auch hier könnte gewiss 1/4 eingespart werden. Unglaubwürdig war der Konflikt zw. Schwiegertochter und Nichte. Es war zu vorhersehbar. Auch, dass Henrik seiner „Konkurrenz“ Sarah plötzlich zu getaner ist, weil sie seine Nichte ist und dass diese allen Beteiligten direkt verzeiht dass sie über 20 Jahre belogen wurde und ihrem Erzeuger in die Arme fliegt ist für meinen Geschmack zu weich gespült. Glücklicherweise legt Frieda ihren Egoismus aus Band 2 ein Stück weit ab. Sonst wäre es nicht auszuhalten gewesen. Insgesamt finde ich, dass diese Triologie von Band zu Band mehr an Inhalt verliert. Vieles wirkt unnötig in die Länge gezogen. Allerdings schafft es die Autorin jedes Thema irgendwie zu beenden. Dass die Protagonistin tatsächlich der Ansicht ist, das Unternehmen müsse in der Familie bleiben, welche Kindeskinder dafür wohl in Frage kämen und sie damit bereits an Säuglinge diese Erwartung richtet, gefällt mir von der Entwicklung gar nicht.

    5. Jan. 2025

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Lena Johannson

Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Sie lebt als freie Autorin an der Ostsee.Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Hamburg-Saga: »Die Villa an der Elbchaussee«, »Jahre an der Elbchaussee« und »Töchter der Elbchaussee«, die Jungfernstieg-Saga: »Die Frauen vom Jungfernstieg – Gerdas Entscheidung«, »Die Frauen vom Jungfernstieg – Antonias Hoffnung« und »Die Frauen vom Jungfernstieg – Irmas Geheimnis«, die Nord-Ostsee-Saga: »Zwischen den Meeren«, »Nach den Gezeiten«, »Im Jahr der Flut« lieferbar, die Romane »Die Malerin des Nordlichts«, »Coco und die Revolution der Mode«, »Aufgeben können die anderen«, »Dünenmond«, »Rügensommer«, »Himmel über der Hallig«, »Der Sommer auf Usedom«, »Die Inselbahn«, »Liebesquartett auf Usedom«, »Strandzauber«, »Die Bernsteinhexe«, »Sommernächte und Lavendelküsse« und ihre Kriminalromane »Große Fische« und »Mord auf dem Dornbusch«.Mehr zur Autorin unter lena-johannson.de

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