
27 Follower
Tolle Fortsetzung, jetzt freue ich mich auf den 3. Teil.
16. Juni 2024
Tolle Fortsetzung, jetzt freue ich mich auf den 3. Teil.
16. Juni 2024
Blick ins Buch
Jahre der Veränderung.
Hamburg, Ende der zwanziger Jahre. Frieda ist überglücklich, ihre Hochzeit steht kurz bevor, und die Schokoladenmanufaktur feiert immer größere Erfolge. Endlich scheint sie ihren Platz im Familien-Kontor gefunden zu haben. Als dann jedoch unerwartet ihre erste große Liebe auftaucht, stellt Frieda alles in Frage, woran sie bisher geglaubt hat. Doch die Suche nach ihrem persönlichen Glück rückt schnell in den Hintergrund, als die Nazis an die Macht kommen und mit einem Mal das Leben ihrer besten Freundin, der Jüdin Clara, in Gefahr ist. Per hat sein Verlobungsgeschenk eingelöst und ein Haus an der Elbchaussee gekauft. Eigentlich wollten er und Frieda endlich den Hochzeitstermin festlegen – doch immer kommt etwas dazwischen. Und dann steht plötzlich Jason vor ihr, ihre große Jugendliebe. Seit er damals Hals über Kopf Hamburg verlassen hat, um in Übersee das Teekontor seiner Familie weiterzuführen, hat sie ihn nicht mehr gesehen. Mit einem Mal spürt sie, dass noch zu viel Unausgesprochenes zwischen ihnen liegt, als dass sie ihr neues Leben mit Per beginnen könnte. Aber wird ihr Verlobter dafür Verständnis haben? Auch die sich langsam verändernde politische Stimmung belastet Frieda. Ist doch nicht nur ihre beste Freundin, sondern auch das uneheliche Kind ihres Bruders jüdischer Abstammung. Und dann wird ihre Hoffnung, dass Freunde und Familie in diesen schweren Zeiten noch enger zusammenhalten, jäh enttäuscht.
Authentisch und berührend: Nach dem Vorbild eines Hamburger Kakao-Kontors.
35 Bewertungen
6 Rezensionen
4,0
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27 Follower
16. Juni 2024
16. Juni 2024

92 Follower
21. Jan. 2025
21. Jan. 2025

17 Follower
Wie auch Band 1: gut recherchiert und angenehm zu lesen (nicht zu anspruchslos, nicht zu anspruchsvoll) Friedas Charakter konnte man im ersten Band noch mit jugendlicher Arroganz belächeln, das funktioniert in Band 2 nicht mehr. Sie hat sich zu einer überheblichen, tendenziell egoistischen Person entwickelt, ohne dass sich erkennen ließe warum. Es fehlt an entscheiden Stellen an Empathie und Feingefühl, Konflikte werden weiterhin nicht geklärt (störte mich an Band 1 schon), weil sie nicht angesprochen wurden. Ihre Nichte erfährt nicht, dass sie ihre Nichte ist. Ihr Mann glaubt ein Jahr lang (!!), dass Frieda ihn hintergangen hat und der gemeinsame Sohn nicht seiner ist und das nur, weil die Mitbewohnerin und Mutter der Nichte dies behauptet? Auch die Verwandlung Selmas wird nicht erklärt und ergibt keinen wirklichen Sinn (es wird im Band drei aufgeklärt, jedoch mehr als unglaubwürdig). Die Familie genoss hohes Ansehen in Hamburg, wird entsprechend viele Neider gehabt haben und niemand hat zur Nazi Zeit gemeldet, dass das Mädchen eine Jüdin ist? Generell passiert der Familie nahezu nichts in dieser Zeit. Dies erscheint eher ungewöhnlich. Dieses Buch liest sich gut, liest sich einfach. Es geht weniger um die Dynastie, als mehr um die leicht egozentrische Frieda, die es schafft die Menschen, die ihr wohlgesonnen sind (allen voran ihr bester Freund) stetig für ihre Zwecke zu gebrauchen. Insgesamt recht langatmig. Für einen Urlaub oder eine leichte Lektüre nebenher aber gut zu gebrauchen.
5. Jan. 2025
Wie auch Band 1: gut recherchiert und angenehm zu lesen (nicht zu anspruchslos, nicht zu anspruchsvoll) Friedas Charakter konnte man im ersten Band noch mit jugendlicher Arroganz belächeln, das funktioniert in Band 2 nicht mehr. Sie hat sich zu einer überheblichen, tendenziell egoistischen Person entwickelt, ohne dass sich erkennen ließe warum. Es fehlt an entscheiden Stellen an Empathie und Feingefühl, Konflikte werden weiterhin nicht geklärt (störte mich an Band 1 schon), weil sie nicht angesprochen wurden. Ihre Nichte erfährt nicht, dass sie ihre Nichte ist. Ihr Mann glaubt ein Jahr lang (!!), dass Frieda ihn hintergangen hat und der gemeinsame Sohn nicht seiner ist und das nur, weil die Mitbewohnerin und Mutter der Nichte dies behauptet? Auch die Verwandlung Selmas wird nicht erklärt und ergibt keinen wirklichen Sinn (es wird im Band drei aufgeklärt, jedoch mehr als unglaubwürdig). Die Familie genoss hohes Ansehen in Hamburg, wird entsprechend viele Neider gehabt haben und niemand hat zur Nazi Zeit gemeldet, dass das Mädchen eine Jüdin ist? Generell passiert der Familie nahezu nichts in dieser Zeit. Dies erscheint eher ungewöhnlich. Dieses Buch liest sich gut, liest sich einfach. Es geht weniger um die Dynastie, als mehr um die leicht egozentrische Frieda, die es schafft die Menschen, die ihr wohlgesonnen sind (allen voran ihr bester Freund) stetig für ihre Zwecke zu gebrauchen. Insgesamt recht langatmig. Für einen Urlaub oder eine leichte Lektüre nebenher aber gut zu gebrauchen.
5. Jan. 2025
3 von 6 Rezensionen
Autorin / Autor
Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Sie lebt als freie Autorin an der Ostsee.Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Hamburg-Saga: »Die Villa an der Elbchaussee«, »Jahre an der Elbchaussee« und »Töchter der Elbchaussee«, die Jungfernstieg-Saga: »Die Frauen vom Jungfernstieg – Gerdas Entscheidung«, »Die Frauen vom Jungfernstieg – Antonias Hoffnung« und »Die Frauen vom Jungfernstieg – Irmas Geheimnis«, die Nord-Ostsee-Saga: »Zwischen den Meeren«, »Nach den Gezeiten«, »Im Jahr der Flut« lieferbar, die Romane »Die Malerin des Nordlichts«, »Coco und die Revolution der Mode«, »Aufgeben können die anderen«, »Dünenmond«, »Rügensommer«, »Himmel über der Hallig«, »Der Sommer auf Usedom«, »Die Inselbahn«, »Liebesquartett auf Usedom«, »Strandzauber«, »Die Bernsteinhexe«, »Sommernächte und Lavendelküsse« und ihre Kriminalromane »Große Fische« und »Mord auf dem Dornbusch«.Mehr zur Autorin unter lena-johannson.de
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