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Was für ein Leseerlebnis. 🤩 Ich kam um den Hype von -der Gott des Waldes- nicht vorbei und was soll ich sagen, zum Glück nicht. Die Einführung in das Buch/in die Geschichte ist nach meinem Geschmack unglaublich gut gelungen. Man wird direkt in die Geschichte gesogen und man möchte wissen, wie es weitergeht. Die Kapitel hatten alle eine angenehme Länge, teilweise waren sie auch sehr kurz. Ich finde, dass so die Dynamik des Lesevergnügen deutlich gesteigert wurde. Die Autorin hat ein unfassbares Talent zu schreiben. Ich war so tief in der Geschichte, in der Atmosphäre des Camps und des Waldes, in der 60/70s Gesellschaft, dass ich mich jedes Mal wieder enorm freute, das Buch wieder in die Hand nehmen zu können. Meine Notizen wurde ordentlich gefüllt. Das mache ich bei jedem Buch. Wir haben mit sehr vielen Charakteren und Zeitsprüngen zu tun. Das ist mir aber überhaupt nicht schwergefallen, eher im Gegenteil. Ich habe die Namensliste meiner Notizen geöffnet und Zack, war wieder alles gut. Für mich bekommt die Geschichte und die Charaktere so noch mehr Tiefe. Ja, es ist kein klassischer Krimi oder Thriller, einfach ein unfassbar gut geschriebener Roman. Wer eine Geschichte möchte, die einen direkt in ihren Bann zieht, der die Kiefernwälder riechen möchte, wer spannende Charaktere und einen Zeitsprung in die gesellschaftlichen Probleme der 60/70s möchte, der sollte bei -der Gott des Waldes- zugreifen. Für mich neben Farrymen das Lesehighlight 2025.
12. Sept. 2025
Was für ein Leseerlebnis. 🤩 Ich kam um den Hype von -der Gott des Waldes- nicht vorbei und was soll ich sagen, zum Glück nicht. Die Einführung in das Buch/in die Geschichte ist nach meinem Geschmack unglaublich gut gelungen. Man wird direkt in die Geschichte gesogen und man möchte wissen, wie es weitergeht. Die Kapitel hatten alle eine angenehme Länge, teilweise waren sie auch sehr kurz. Ich finde, dass so die Dynamik des Lesevergnügen deutlich gesteigert wurde. Die Autorin hat ein unfassbares Talent zu schreiben. Ich war so tief in der Geschichte, in der Atmosphäre des Camps und des Waldes, in der 60/70s Gesellschaft, dass ich mich jedes Mal wieder enorm freute, das Buch wieder in die Hand nehmen zu können. Meine Notizen wurde ordentlich gefüllt. Das mache ich bei jedem Buch. Wir haben mit sehr vielen Charakteren und Zeitsprüngen zu tun. Das ist mir aber überhaupt nicht schwergefallen, eher im Gegenteil. Ich habe die Namensliste meiner Notizen geöffnet und Zack, war wieder alles gut. Für mich bekommt die Geschichte und die Charaktere so noch mehr Tiefe. Ja, es ist kein klassischer Krimi oder Thriller, einfach ein unfassbar gut geschriebener Roman. Wer eine Geschichte möchte, die einen direkt in ihren Bann zieht, der die Kiefernwälder riechen möchte, wer spannende Charaktere und einen Zeitsprung in die gesellschaftlichen Probleme der 60/70s möchte, der sollte bei -der Gott des Waldes- zugreifen. Für mich neben Farrymen das Lesehighlight 2025.
12. Sept. 2025







