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Nach dem mein Buddy-Read für das Buch fast schon abgelaufen ist, war meine Lesewahl diesmal offensichtlich. Direkt zu Beginn bekommt man mehrere Perspektiven vorgestellt. Diese sind sehr verwirrend, bis sich herausstellt, dass es nur Filmaufnahmen sind. In Wien werden mehrere Leichen entdeckt. Die Tatorte sehen wie ein Blutbad aus und der Mörder hat eine Botschaft hinterlassen - „Gestehe“. Erstaunlicherweise ähnelt die Tat 1:1 dem neuen Buch von Inspektor Jacket - einem eingebildeten Promi-Polizisten. Um den Fall im Auge zu behalten, ermittelt Inspektor Jacket selbst. Als Partner steht Mo - ein Ermittlerfrischling, an seiner Seite. Wer steckt wirklich hinter den Morden? Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Die von zwei Detektives - Mo und Jacket und die von dem Mörder, die nur als „Er“ bezeichnet wird. Die Perspektiven sind gut von einander abgegrenzt und mit Uhrzeit, Datum und Namen versehen. Jedoch fand ich es manchmal nervig, dass eine Situation gleichzeitig aus mehreren Perspektiven erzählt wurde. Die Wechsel waren mir zu viel und zu oft. Der Schreibstil war für meinen Geschmack für einen Thriller zu trocken. Kann aber daran liegen, dass ich keine Sympathie für die Charaktere entwickeln konnte. Eigentlich sollte die Handlung bei so einer Geschichte interessant sein, jedoch waren für mich die ersten zwei Drittel zu sehr in die Länge gezogen. Viele der Wendungen fand ich recht voraussehbar und mit dem Ende bin ich persönlich sehr unzufrieden. Für mich waren es einfach zu viele negative Charaktere. Ein Meer aus respektlosen Arschöchern, Feiglingen, Kriminellen und Rassisten ohne einen einzigen Lichtblick. Dadurch habe ich ziemlich schnell die Lust am lesen verloren. Der letzte Drittel hat es dann etwas gerettet, wobei ich trotz der Charakterentwicklungen dennoch immer noch keine Sympathie für irgendjemanden empfinden konnte. Das war kein guter Buch-Griff für mich.
23. Sept. 2024
Nach dem mein Buddy-Read für das Buch fast schon abgelaufen ist, war meine Lesewahl diesmal offensichtlich. Direkt zu Beginn bekommt man mehrere Perspektiven vorgestellt. Diese sind sehr verwirrend, bis sich herausstellt, dass es nur Filmaufnahmen sind. In Wien werden mehrere Leichen entdeckt. Die Tatorte sehen wie ein Blutbad aus und der Mörder hat eine Botschaft hinterlassen - „Gestehe“. Erstaunlicherweise ähnelt die Tat 1:1 dem neuen Buch von Inspektor Jacket - einem eingebildeten Promi-Polizisten. Um den Fall im Auge zu behalten, ermittelt Inspektor Jacket selbst. Als Partner steht Mo - ein Ermittlerfrischling, an seiner Seite. Wer steckt wirklich hinter den Morden? Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Die von zwei Detektives - Mo und Jacket und die von dem Mörder, die nur als „Er“ bezeichnet wird. Die Perspektiven sind gut von einander abgegrenzt und mit Uhrzeit, Datum und Namen versehen. Jedoch fand ich es manchmal nervig, dass eine Situation gleichzeitig aus mehreren Perspektiven erzählt wurde. Die Wechsel waren mir zu viel und zu oft. Der Schreibstil war für meinen Geschmack für einen Thriller zu trocken. Kann aber daran liegen, dass ich keine Sympathie für die Charaktere entwickeln konnte. Eigentlich sollte die Handlung bei so einer Geschichte interessant sein, jedoch waren für mich die ersten zwei Drittel zu sehr in die Länge gezogen. Viele der Wendungen fand ich recht voraussehbar und mit dem Ende bin ich persönlich sehr unzufrieden. Für mich waren es einfach zu viele negative Charaktere. Ein Meer aus respektlosen Arschöchern, Feiglingen, Kriminellen und Rassisten ohne einen einzigen Lichtblick. Dadurch habe ich ziemlich schnell die Lust am lesen verloren. Der letzte Drittel hat es dann etwas gerettet, wobei ich trotz der Charakterentwicklungen dennoch immer noch keine Sympathie für irgendjemanden empfinden konnte. Das war kein guter Buch-Griff für mich.
23. Sept. 2024








