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Eine Südstaaten-Geschichte ohne grosse Aufregung
Die junge Lehrerin Benny Silva startet im Jahr 1987 ein Ahnenforschungsprojekt mit ihren Schülern. Dabei stösst sie auf die verzweigten Spuren der Familie Gossett. Hannie Gossett lebte als ehemalige Sklavin der Familie Gossett auf dem Landgut, welches Benny nun erforscht. Hannie hat 1875 bei ihrem Kampf um Freiheit ein waghalsiges Abenteuer erlebt. Leider konnte dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Anhand des Klappentextes bin ich davon ausgegangen, dass die Geschichte, wie sich Hannie und ihre Familie dank der Glasperlen wiedergefunden haben im Vordergrund steht und dass wohl auch diese Geschichte im Ahnenforschungsprojekt eine Rolle spielen würde. Das war jedoch nicht der Fall, stattdessen wurden die Geschichten von Hannie und Benny parallel erzählt und hatten bis auf einige wenige Sätze am Ende des Buches keinen Bezug zueinander. Die beiden Handlungsstränge haben sich sehr gezogen und es dauerte gefühlt ewig, bis mal was spannendes passiert ist. Die Geschichte von Hannie war leider zunehmend etwas überzogen und wurde so für mich unglaubwürdig. Ich habe schon andere Bücher aus der Zeit der Sklaven gelesen, welche mich deutlich mehr fesseln konnten. Das gelang leider diesem Buch gar nicht. Bis zum Ende war mir nicht so ganz klar, wer denn nun eigentlich mit wem auf welchen Wegen verwandt war und weshalb genau das alles passiert ist, was Hannie erlebt hat. Interessant war es, einen Einblick in das Leben in Louisiana 1875 und 1987 bekommen zu haben - erschreckend, wie wenig sich da teilweise geändert hat. Das Buch ist in Ordnung, konnte mich aber nicht wirklich begeistern, weswegen ich es nur vorsichtig empfehlen kann.
11. Mai 2023
Eine Südstaaten-Geschichte ohne grosse Aufregung
Die junge Lehrerin Benny Silva startet im Jahr 1987 ein Ahnenforschungsprojekt mit ihren Schülern. Dabei stösst sie auf die verzweigten Spuren der Familie Gossett. Hannie Gossett lebte als ehemalige Sklavin der Familie Gossett auf dem Landgut, welches Benny nun erforscht. Hannie hat 1875 bei ihrem Kampf um Freiheit ein waghalsiges Abenteuer erlebt. Leider konnte dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Anhand des Klappentextes bin ich davon ausgegangen, dass die Geschichte, wie sich Hannie und ihre Familie dank der Glasperlen wiedergefunden haben im Vordergrund steht und dass wohl auch diese Geschichte im Ahnenforschungsprojekt eine Rolle spielen würde. Das war jedoch nicht der Fall, stattdessen wurden die Geschichten von Hannie und Benny parallel erzählt und hatten bis auf einige wenige Sätze am Ende des Buches keinen Bezug zueinander. Die beiden Handlungsstränge haben sich sehr gezogen und es dauerte gefühlt ewig, bis mal was spannendes passiert ist. Die Geschichte von Hannie war leider zunehmend etwas überzogen und wurde so für mich unglaubwürdig. Ich habe schon andere Bücher aus der Zeit der Sklaven gelesen, welche mich deutlich mehr fesseln konnten. Das gelang leider diesem Buch gar nicht. Bis zum Ende war mir nicht so ganz klar, wer denn nun eigentlich mit wem auf welchen Wegen verwandt war und weshalb genau das alles passiert ist, was Hannie erlebt hat. Interessant war es, einen Einblick in das Leben in Louisiana 1875 und 1987 bekommen zu haben - erschreckend, wie wenig sich da teilweise geändert hat. Das Buch ist in Ordnung, konnte mich aber nicht wirklich begeistern, weswegen ich es nur vorsichtig empfehlen kann.
11. Mai 2023






