
12 Follower
Es war okay, aber hätte besser sein können
3. Juni 2026
Es war okay, aber hätte besser sein können
3. Juni 2026
Blick ins Buch
7 Bewertungen
2 Rezensionen
4,0
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12 Follower
3. Juni 2026
3. Juni 2026

8 Follower
Gone For Good (DNF nach 100 Seiten) Ich gebe wirklich jedem Buch eine faire Chance. 100 Seiten. Immer. Aber hier musste ich leider abbrechen, weil mich einfach nichts an der Story festhalten konnte 😭 💭 Die Grundidee klang eigentlich total interessant. Auch die kleinen POVs von Belle und die Thematik rund um ihr Verschwinden hätten richtig spannend sein können. Das Problem war nur: Ich habe absolut keine Verbindung zur Geschichte aufgebaut. Der Schreibstil war für mich extrem anstrengend zu lesen und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass unglaublich wenig passiert. Zwischendurch gab es zwar einzelne Momente, die kurz Spannung aufgebaut haben – besonders rund um die Stiefmutter – aber diese Szenen waren gefühlt nach zwei Seiten direkt wieder vorbei. ⚠️ Was mich außerdem gestört hat: Ich war teilweise komplett verwirrt, wer eigentlich wer ist. Und das, obwohl es nicht mal besonders viele Charaktere gab 😭 Dazu kam noch, dass sich das Buch für mich künstlich in die Länge gezogen angefühlt hat. Auf vielen Seiten standen nur wenige Wörter mit riesigem Zeilenabstand, weshalb sich die fast 400 Seiten eher wie deutlich weniger Inhalt angefühlt haben. Und leider konnte auch das die fehlende Spannung nicht ausgleichen. ✨ Fazit: Keine schlechte Idee – aber leider überhaupt nicht mein Buch. Vielleicht funktioniert die ruhige, minimalistische Erzählweise für andere Leser*innen besser, für mich hat sie aber einfach dafür gesorgt, dass ich emotional komplett außen vor geblieben bin. ❌ DNF bei Seite 100
22. Mai 2026
Gone For Good (DNF nach 100 Seiten) Ich gebe wirklich jedem Buch eine faire Chance. 100 Seiten. Immer. Aber hier musste ich leider abbrechen, weil mich einfach nichts an der Story festhalten konnte 😭 💭 Die Grundidee klang eigentlich total interessant. Auch die kleinen POVs von Belle und die Thematik rund um ihr Verschwinden hätten richtig spannend sein können. Das Problem war nur: Ich habe absolut keine Verbindung zur Geschichte aufgebaut. Der Schreibstil war für mich extrem anstrengend zu lesen und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass unglaublich wenig passiert. Zwischendurch gab es zwar einzelne Momente, die kurz Spannung aufgebaut haben – besonders rund um die Stiefmutter – aber diese Szenen waren gefühlt nach zwei Seiten direkt wieder vorbei. ⚠️ Was mich außerdem gestört hat: Ich war teilweise komplett verwirrt, wer eigentlich wer ist. Und das, obwohl es nicht mal besonders viele Charaktere gab 😭 Dazu kam noch, dass sich das Buch für mich künstlich in die Länge gezogen angefühlt hat. Auf vielen Seiten standen nur wenige Wörter mit riesigem Zeilenabstand, weshalb sich die fast 400 Seiten eher wie deutlich weniger Inhalt angefühlt haben. Und leider konnte auch das die fehlende Spannung nicht ausgleichen. ✨ Fazit: Keine schlechte Idee – aber leider überhaupt nicht mein Buch. Vielleicht funktioniert die ruhige, minimalistische Erzählweise für andere Leser*innen besser, für mich hat sie aber einfach dafür gesorgt, dass ich emotional komplett außen vor geblieben bin. ❌ DNF bei Seite 100
22. Mai 2026
Seitenbasierte Kommentare

Bis jetzt bin ich noch nicht so gecatched. Ich finde den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig. Mal gucken, wie es noch wird
Autorin / Autor
Sarah Crossan wuchs in Irland und Großbritannien auf und arbeitete dort und in den USA als Englischlehrerin, bevor sie sich 2012 ganz dem Schreiben widmete. Für ihre Werke wurde sie u. a. mit der renommierten Carnegie Medal ausgezeichnet und war bereits mehrmals für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
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