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Für ein Buch mit solch sensiblen Themen absolut nicht die richtige Herangehensweise.
Magersucht, schwierige Familien-Verhältnisse und Suizid werden in diesem Buch aufgegriffen, doch leider muss ich wirklich sagen, dass dieses Buch nicht hilfreich ist oder sensibilisiert! Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht was ich dazu sagen soll und es tut mir in der Seele weh, dieses Buch jetzt so bewerten zu müssen, aber gleichzeitig finde ich es fast schon dreist, dass es überhaupt in dieser Form veröffentlicht wurde. Es ist sehr oberflächlich aus der Sicht der Schwester geschrieben und keinerlei Gefühle werden tatsächlich in der Tiefe aufgegriffen. Alles wirkt platt und monoton. Schon allein dass die Eltern ohne Erklärung immer mit Vornamen und nie mit "Mama" oder "Papa" angesprochen werden, hat mir zu denken gegeben und alles objektiver wirken lassen. Allgemein wird auf nichts genauer eingegangen und alles wirkt aus dem Zusammenhang gerissen. Die familiären Verhältnisse konnte ich dadurch ebenfalls nicht erschließen, wodurch das Mitfühlen und Verstehen unmöglich geworden ist. Kurz gesagt gibt es einfach keinen roten Faden durch dieses Buch hindurch und die Themen die einen berühren sollten, sind mir nicht nahe gegangen, so wie sie es eigentlich sollten... Am schlimmsten sind aber immernoch die Tatsachen das über die Geschehnisse in diesem Buch in keinster Weise gesprochen wird und alles einfach so weiterläuft und das Ende... Ich bin einfach sprachlos... Ich kann zum ersten Mal ein Buch mit solch Wichtigen Themen von meiner Seite her nicht empfehlen. Aber es steht natürlich jedem frei sich selbst eine eigene Meinung über diese Geschichte zu bilden.
28. Jan. 2025
Für ein Buch mit solch sensiblen Themen absolut nicht die richtige Herangehensweise.
Magersucht, schwierige Familien-Verhältnisse und Suizid werden in diesem Buch aufgegriffen, doch leider muss ich wirklich sagen, dass dieses Buch nicht hilfreich ist oder sensibilisiert! Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht was ich dazu sagen soll und es tut mir in der Seele weh, dieses Buch jetzt so bewerten zu müssen, aber gleichzeitig finde ich es fast schon dreist, dass es überhaupt in dieser Form veröffentlicht wurde. Es ist sehr oberflächlich aus der Sicht der Schwester geschrieben und keinerlei Gefühle werden tatsächlich in der Tiefe aufgegriffen. Alles wirkt platt und monoton. Schon allein dass die Eltern ohne Erklärung immer mit Vornamen und nie mit "Mama" oder "Papa" angesprochen werden, hat mir zu denken gegeben und alles objektiver wirken lassen. Allgemein wird auf nichts genauer eingegangen und alles wirkt aus dem Zusammenhang gerissen. Die familiären Verhältnisse konnte ich dadurch ebenfalls nicht erschließen, wodurch das Mitfühlen und Verstehen unmöglich geworden ist. Kurz gesagt gibt es einfach keinen roten Faden durch dieses Buch hindurch und die Themen die einen berühren sollten, sind mir nicht nahe gegangen, so wie sie es eigentlich sollten... Am schlimmsten sind aber immernoch die Tatsachen das über die Geschehnisse in diesem Buch in keinster Weise gesprochen wird und alles einfach so weiterläuft und das Ende... Ich bin einfach sprachlos... Ich kann zum ersten Mal ein Buch mit solch Wichtigen Themen von meiner Seite her nicht empfehlen. Aber es steht natürlich jedem frei sich selbst eine eigene Meinung über diese Geschichte zu bilden.
28. Jan. 2025







