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Villa Rivolta

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Über das Buch

Ein Kindheitsversprechen. Ein Familiengeheimnis. Und eine unmögliche Liebe in den goldenen Jahren Italiens. Zwei Kinder im Garten einer Mailänder Villa: Piero, der strahlende Sohn eines Automobilunternehmers. Und Valeria, die talentierte Tochter der Hausangestellten. Sie versprechen sich, Freunde fürs Leben zu werden. Verbunden durch ein altes Familiengeheimnis erleben sie eine Jugend in den goldenen Jahren Italiens, zwischen Dolce Vita und kultureller Revolution. Doch als Piero das Erbe seines Vaters antreten muss, verliebt sich Valeria in den sizilianischen Arbeitersohn Flavio - und alles ändert sich. Mit Anklängen an Bella Germania erzählt Bestseller-Autor Daniel Speck eine epische Geschichte über Leidenschaft, Verlust und Freundschaft über alle Gegensätze hinweg.

Editionen (4)

ISBN9783732488650
Verlagargon
Erscheinungsdatum25.02.26

Rezensionen & Bewertungen

96 Bewertungen

28 Rezensionen

4,2

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  • marina1986
    marina1986

    282 Follower

    4,0

    Stimmungsvoller Roman rund um eine Villa und ihre Menschen 💫

    Der Roman „Villa Rivolta“ von Daniel Speck erzählt auf zwei Zeitebenen die Geschichte einer italienischen Villa und der Menschen, die mit ihr verbunden sind. Im Mittelpunkt stehen familiäre Verflechtungen, persönliche Schicksale und die Frage, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben sind. Dabei entfaltet sich ein interessantes Bild von Identität und gesellschaftlichem Wandel, ohne dabei konkrete Wendungen vorwegzunehmen. Daniel Speck schreibt in einem stimmungsvollen, ruhigen Stil, der das italienische Setting besonders lebendig wirken lässt. Landschaften und Stimmungen sind so schön beschrieben, dass man sich leicht in die Geschichte hineinversetzen kann. Die Erzählstruktur auf zwei Zeitebenen ist dabei besonders gelungen, da sie Spannung erzeugt und nach und nach Zusammenhänge sichtbar macht. So was liebe ich sehr. Besonders gut gefallen haben mir das italienische Setting und der historische Kontext sowie das Thema des gesellschaftlichen Wandels. Auch der Schreibstil von Daniel Speck hat mich überzeugt, ebenso wie die Erzählweise auf zwei Zeitebenen, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht. Das Ende hingegen hat bei mir einige Fragezeichen hinterlassen, da nicht alle Handlungsstränge vollständig aufgelöst werden. Insgesamt ist Villa Rivolta ein stimmungsvoller Roman, der sich besonders für Leser eignet, die wie ich, Familiensagas, historische Hintergründe und vielschichtige Erzählstrukturen schätzen, auch wenn sie mit einem eher offenen Ende leben können.

    19. März 2026

  • starlight.of.books
    starlight.of.books

    383 Follower

    5,0

    Ein berührender Familienroman in den goldenen Jahren Italiens

    „Villa Rivolta“ von Daniel Speck ist ein berührender Roman über alte Familiengeheimnisse und Freundschaften in den goldenen Jahren Italiens. Die Geschichte spielt in den 60er Jahren in Mailand und handelt von Piero Rivolta, der aus wohlhabendem Hause stammt und von Valeria, die alleine mit ihrer verwitweten Mutter lebt. Die beiden merken schnell, dass sie seelenverwandt sind, allerdings haben sie nie eine Chance darauf zusammen zu bleiben. Ich habe schon Bücher des Autors gelesen und liebe seinen lockeren und angenehmen Schreibstil. Da ich selbst Wurzeln in Italien habe gefallen mir italienische Settings immer besonders gut und auch die einzelnen italienischen Wörter, in der Geschichte, haben perfekt gepasst. Der Autor beschreibt das Leben in der Villa Rivolta mit viel Liebe zum Detail, so konnte ich mir bildlich alles sehr gut vorstellen und komplett in die Story eintauchen. Es ist ein einfühlsamer Roman mit viel italienischem Flair in den goldenen Jahren Mailands und da die Geschichte auf verschiedenen Zeitebenen spielt bekommt man einen guten Einblick in die früheren und aktuellen Leben der Protagonisten. Mich konnte „Villa Rivolta“ absolut überzeugen und ich kann euch das Buch sehr empfehlen, es eignet sich auch perfekt als Urlaubslektüre.

    18. März 2026

  • minijane
    minijane

    166 Follower

    3,5

    Die Schere zwischen Arm und Reich Renzo Rivolta baut sich in der Nachkriegszeit in Italien einen Konzern auf, der zunächst Kühlschränke und später Automobile verkauft. In seiner Villa treffen sein Sohn Piero und die Tochter der Hausangestellten, Valeria aufeinander. Es entwickelt sich eine ganz besondere Freundschaft zwischen den beiden, die sie ihr Leben lang begleiten soll. Auf zwei Zeitebenen erzählt Daniel Speck die bewegende Lebensgeschichte der beiden Hauptfiguren , deren gesellschaftlicher Hintergrund unterschiedlicher nicht sein könnte . Es geht um die goldene Zeit Italiens ( die Dolce Vita) und die anschließenden Studentenunruhen in den 1960er Jahren. Außerdem ist die Diskriminierung von Sizilianern, die zum Arbeiten nach Norditalien gezogen sind ein großes Thema. Während Piero und seine Familie der Inbegriff des Kapitalismus sind , kämpft Valeria‘s sizilianischer Freund Flávio verbissen für Arbeiterrechte. Konflikte sind da natürlich vorprogrammiert. Die Geschichte hat mir gut gefallen auch wenn es zwischendurch ein paar Längen gab. Gut gefallen hat mir auch, dass liebgewonnene Figuren aus „ Bella Germania“ in diesem Roman nochmal auftauchen . Leider blieben mir am Ende zu viele Fragen offen, so dass der Schluss für mich etwas unbefriedigend war. Ansonsten habe ich den Roman aber wieder gerne gelesen und fand es spannend in die Historie der Familie Rivolta einzutauchen.

    14. Feb. 2026

3 von 28 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 81%
nessaalie
nessaalie7. Feb. 2026

Der Prolog hat mich direkt gefesselt - ich bin sehr gespannt

Seite 285%

1 Kommentar verdeckt

Seite 7212%

1 Kommentar verdeckt

Seite 17328%

1 Kommentar verdeckt

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