Blick ins Buch

Krimis

Das neunte Gemälde

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Über das Buch

Bonn im April 2016. Kunstexperte Lennard Lomberg erhält einen rätselhaften Anruf. Ein Mann namens Dupret drängt ihn, die Rückgabe eines verschollenen kubistischen Gemäldes zu organisieren. Kurz darauf wird Dupret tot aufgefunden. Von dem Gemälde fehlt jede Spur. Die Ermittlungen der toughen Kriminalrätin Sina Röhm zeigen, dass das einst von den Nazis geraubte, möglicherweise gar von Picasso stammende Gemälde unmittelbar mit der Geschichte von Lombergs Vater verbunden sein könnte. Lomberg senior hatte sich seinerzeit verblüffend zügig vom Wehrmachts-Leutnant zum Generalbundesanwalt der Bonner Republik hochgearbeitet. Die sich anbahnende kunsthistorische Sensation ruft außerdem skrupellose Gegenspieler auf den Plan, die über Leichen gehen, um vor Lennard Lomberg an das Kunstwerk zu gelangen.

Julian Mehne ist ein meisterhafter Sprecher, der es vermag, historische Sachbücher genauso spannend zu gestalten wie blutige Thriller. Er ist die perfekte Stimme für diesen vielschichtigen Raubkunst-Krimi.

Editionen (4)

ISBN9783732459124
VerlagArgon Digital
Erscheinungsdatum01.08.22

Rezensionen & Bewertungen

35 Bewertungen

6 Rezensionen

3,7

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  • julia_bhrmnn
    julia_bhrmnn

    156 Follower

    3,5

    77/2026 Das neunte Gemälde

    Puh - eine tolle Grundgeschichte, aber echt schwer zu folgen. So viele Personen und nicht alle sind wer sie scheinen. Ich musste mir so manches Mal in Erinnerung rufen wer nochmal wie und was... Ist schon in Summe gut konstruiert, aber auch etwas anstrengend. bookbeat

    77/2026 Das neunte Gemälde

    29. Juni 2026

  • _rick_leipzig_
    _rick_leipzig_

    118 Follower

    3,0

    Für mich ein Krimi ohne wirklich viel Tiefe, ein Buch für zwischendurch. Der Lesefluss ist auch ganz okay, wirklich einfach gehalten. Man kann wirklich keine Verbindung für die Charakter aufbauen. Auch die Tiefe der Charakter lassen zu wünschen übrig. Aus der Gesichte hätte man wirklich mehr raus holen können, wenn man denkt, jetzt wird es Spannend so schnell geht die Spannung auch. Wenn man ein Lückenfüller mal braucht, kann man zu diesem Buch greifen, ansonsten nicht so. Es ist Band 1 einer Reihe, doch es ist kein Anreiz gesetzt die anderen Bände zu lesen, zumindest für mich. Eventuell werde ich mir Band 2 zu Gemüte führen, doch ganz sicher bin ich mir nicht.

    13. Okt. 2025

  • kate_nte
    kate_nte

    6 Follower

    3,0

    etwas überfrachtet

    Lennard Lombergs erster Fall. Der Leser begleitet die Familie Lomberg durch drei Generationen (1943, 1966 und 2016) und erfährt nicht nur viel über die Familie sondern erhält auch viele Einblicke in die zu der Zeit herrschenden Gegebenheiten. Durch die vielen unterschiedlichen Zeitsprünge wird die Geschichte sehr komplex und eignet sich deshalb nicht für Zwischendurch. Man muss hier schon am Ball bleiben um nicht den Überblick über die unterschiedlichen Handlungsstränge zu verlieren. Auf manche Passagen hätte man allerdings auch verzichten können bzw. kürzen könne um das Buch nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Man hätte deshalb trotzdem der Geschichte noch ohne Probleme folgen können. Manche Szenen weder sehr detailreich beschrieben. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen. Auch bei den vielen Personen, Orte, Institutionen, Straßennamen, Hotels etc. wäre weniger mehr gewesen. Manchmal war es dann doch etwas unübersichtlich. Vielleicht wäre auch eine Personenverzeichnis zu Beginn hilfreich gewesen. Vielleicht war das auch mit einer der Gründe warum ich leider zu allen Beteiligten keine wirkliche Bindung aufbauen konnte. Ich war zu sehr damit beschäftigt mir alles zu merken um ja nichts zu vergessen was evtl. wichtig sein könnte. Durch die vielen Details in der Geschichte hat meiner Meinung nach auch die Darstellung der Charaktere gelitten. Der Schreibstil ist sehr elitär. Für mich aber definitiv für das Buch angemessen und auch zu den sonst üblichen flapsigen Ausdrucksweisen manch anderer Ermittler mal etwas anderes. Die Spannung hält sich allerdings für eine Krimi doch etwas in Grenzen. Wobei ich zu keiner Zeit gelangweilt war und immer wissen wollte wie es weitergeht. Hut ab vor dem Autor, dass am Schluss tatsächlich alle Fäden zusammen geführt haben und alle Handlungsstränge ineinander übergegangen sind. Alles war derart verwoben wie ein gut gestricktes Spinnnetz.

    3. Juni 2023

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Andreas Storm

Andreas Storm, Jahrgang 1964, wuchs im rechtsrheinischen Köln auf und ist gelernter Werbekaufmann. Als Kundenberater und später als Geschäftsführer war er in Agenturen in Köln, Düsseldorf und London tätig und ist heute selbständiger Marketingberater für die Weinwirtschaft. Sein erster Roman Das neunte Gemälde bildet den Auftakt zu einer mehrteiligen Krimiserie um den Kunstexperten und Ermittler Lennard Lomberg.

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