
102 Follower
Schönes Buch..mit ❤️, hatte das Gefühl bin mittendrin im Geschehen..Lesenswert.
3. März 2026
Schönes Buch..mit ❤️, hatte das Gefühl bin mittendrin im Geschehen..Lesenswert.
3. März 2026
Blick ins Buch
Ein altes Haus inmitten der Elbmarsch, die Kraft der Natur und drei Frauengenerationen, die nach Jahren dort wieder aufeinander treffen.
Zwei Schwestern mit unterschiedlichen Lebensentwürfen treffen aufeinander, als die Mutter im Sterben liegt. Im alten Reetdachhaus in der Elbmarsch müssen sich die Hansen-Frauen ihrer Vergangenheit stellen, mit all ihren Geheimnissen und Fragen, und lernen, dass ein Ende immer auch ein Anfang sein kann.
Nach langer Zeit treffen die Schwestern Grete und Freya in ihrem Elternhaus wieder aufeinander. Ihre Mutter Wilhelmine hat einen Schwächeanfall erlitten, Freya kommt sofort aus Berlin angereist. Sie will helfen, aber mehr noch ihrem eigenen Leben entfliehen. Ihr Freund hat sie verlassen, und damit die letzte Hoffnung auf die Gründung einer eigenen Familie.
Grete ist ebenfalls Single, sie ist ihr Leben lang im kleinen Dorf an der Elbe geblieben, eine frühe Schwangerschaft machte ihre Träume von der weiten Welt zunichte. Sie kümmerte sich erst um ihre Tochter Anne, dann brauchte Wilhelmine mehr und mehr Unterstützung mit Haus und Hof. Gretes Zufluchtsort ist die Natur, der Garten, vor allem aber das Naturschutzgebiet an der Elbe, wo sie als Vogelwartin arbeitet. Als sich jetzt, kurz vor ihrem fünfzigsten Geburtstag, eine unerwartete Chance zum Ausbrechen bietet, auf die sie schon lange gehofft hat, braucht sie einmal die Unterstützung ihrer Familie mehr denn je.
Auch Anne kommt, um der Großmutter nahe zu sein. Das Verhältnis zu ihrer Mutter Grete ist angespannt – sicherlich auch, weil diese nie verraten hat, wer Annes Vater ist. Und auch Wilhelmine liegt ein Geheimnis auf den Lippen.
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114 Rezensionen
4,1
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3. März 2026
3. März 2026

206 Follower
Vier Frauen , drei Generation unter einem Dach, das sorgt automatisch für Spannungen . Ich habe es bis zum Ende gelesen, aber besonders gefallen hat es mir nicht.
27. März 2026
Vier Frauen , drei Generation unter einem Dach, das sorgt automatisch für Spannungen . Ich habe es bis zum Ende gelesen, aber besonders gefallen hat es mir nicht.
27. März 2026

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Grete lebt mit ihrer Mutter Wilhelmine im Elternhaus in einem kleinen Dorf in der Elbmarsch. Als Wilhelmine eines Tages stürzt und ins Krankenhaus kommt, reisen auch Gretes Schwester Freya und Gretes Tochter Anne an, um sich gemeinsam mit Grete um Wilhelmine zu kümmern. Die vier Frauen aus drei Generationen könnten unterschiedlicher nicht sein und stehen an unterschiedlichen Abzweigungen im Leben. Die fast 50jährige Grete, die sich immer um alle gekümmert hat, ist Vogelwartin. Ihr großer Traum ist eine Auszeit auf einer Vogelinsel – ganz allein. Sie möchte sich endlich mal um sich selbst kümmern. Gretes jüngere Schwester Freya, die nach dem Abitur nach Berlin gezogen ist, um dort Karriere zu machen, muss sich hingegen die Frage stellen, was ihr im Leben wirklich wichtig ist. Gretes Tochter Anne studiert in Bremen und hadert damit, dass sie nichts über ihren Vater weiß. Wilhelmine hat ihre Töchter lange allein großgezogen und ringt damit, ob sie ein Geheimnis preisgeben soll, mit dem sie schon lange lebt. Zwischen diesen vier Frauen gibt es sehr viel Unausgesprochenes. Alte Wunden werden aufgerissen, Ängste und Sorgen kommen an die Oberfläche. Alle vier sind starke Frauen, die aber alle ihr Päckchen zu tragen haben. Sie umschleichen sich, sind hart zueinander und doch voller Zuneigung. Romy Fölck gelingt es in ruhigem Erzählstil eine dichte Atmosphäre zu schaffen. Unaufgeregt, aber spannend legt sie in ihrem generationsübergreifenden Familiendrama besonderes Augenmerk auf die Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere. Sehr einfühlsam wird die komplexe emotionale Beziehung zwischen den Frauen herausgearbeitet. Ein wirklich berührender Roman, der sich leicht liest, in den man ganz abtauchen und genießen kann.
24. März 2026
Grete lebt mit ihrer Mutter Wilhelmine im Elternhaus in einem kleinen Dorf in der Elbmarsch. Als Wilhelmine eines Tages stürzt und ins Krankenhaus kommt, reisen auch Gretes Schwester Freya und Gretes Tochter Anne an, um sich gemeinsam mit Grete um Wilhelmine zu kümmern. Die vier Frauen aus drei Generationen könnten unterschiedlicher nicht sein und stehen an unterschiedlichen Abzweigungen im Leben. Die fast 50jährige Grete, die sich immer um alle gekümmert hat, ist Vogelwartin. Ihr großer Traum ist eine Auszeit auf einer Vogelinsel – ganz allein. Sie möchte sich endlich mal um sich selbst kümmern. Gretes jüngere Schwester Freya, die nach dem Abitur nach Berlin gezogen ist, um dort Karriere zu machen, muss sich hingegen die Frage stellen, was ihr im Leben wirklich wichtig ist. Gretes Tochter Anne studiert in Bremen und hadert damit, dass sie nichts über ihren Vater weiß. Wilhelmine hat ihre Töchter lange allein großgezogen und ringt damit, ob sie ein Geheimnis preisgeben soll, mit dem sie schon lange lebt. Zwischen diesen vier Frauen gibt es sehr viel Unausgesprochenes. Alte Wunden werden aufgerissen, Ängste und Sorgen kommen an die Oberfläche. Alle vier sind starke Frauen, die aber alle ihr Päckchen zu tragen haben. Sie umschleichen sich, sind hart zueinander und doch voller Zuneigung. Romy Fölck gelingt es in ruhigem Erzählstil eine dichte Atmosphäre zu schaffen. Unaufgeregt, aber spannend legt sie in ihrem generationsübergreifenden Familiendrama besonderes Augenmerk auf die Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere. Sehr einfühlsam wird die komplexe emotionale Beziehung zwischen den Frauen herausgearbeitet. Ein wirklich berührender Roman, der sich leicht liest, in den man ganz abtauchen und genießen kann.
24. März 2026
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Seitenbasierte Kommentare

Guter Start … hat mich gepackt 😀
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Autorin / Autor
Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura und arbeitete viele Jahre in der Wirtschaft. Mit Mitte 30 entschied sie, ihrem Traum eine Chance zu geben und Schriftstellerin zu werden. Sie kündigte Job und Wohnung in Leipzig und zog in den Norden. Hier lebt sie gemeinsam mit ihrem Mann und dem zugelaufenen Huhn Helga und schreibt Romane in einem Haus zwischen Deichen und Apfelbäumen an der Elbe.
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