Blick ins Buch

Romane

Das einzige Kind

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Über das Buch

Herzergreifend und Hoffnung spendend Die wahre Geschichte des kleinen Djoko, der während des 2. Weltkriegs ganz allein quer durch Europa flieht - mitfühlend erzählt von Nummer-1-Bestseller-Autorin Hera Lind. Oktober 1940 im ehemaligen Jugoslawien: In einer entlegenen Gegend führt der 5-jährige Djoko mit seinem bärenstarken Vater und seiner zierlichen Mutter ein einfaches, aber glückliches Leben in einem kleinen Dorf. Bis die faschistische schwarze Armee der Ustashas auftaucht, die allen Serben den Tod geschworen hat. Eine Granate fällt in die winzige Hütte, nur Djoko überlebt schwer verletzt. Doch als sich der kleine Junge endlich aus den Trümmern ins Freie gerobbt hat, ist sein Martyrium noch lange nicht zu Ende: Für Djoko beginnt eine jahrelange Flucht, die ihn mitten in den schlimmsten Kriegswirren vom heutigen Bosnien über Rumänien und Deutschland nach Österreich führen wird. Immer wieder findet er Hilfe, immer wieder werden ihm Menschen entrissen. Aber eines verliert Djoko dennoch nie: die Hoffnung. Anrührend erzählt Hera Lind in ihrem Tatsachenroman eine wahre Geschichte von schier unvorstellbarem Leid und größten Gefahren - und der nie versiegenden Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Das Schicksal des kleinen Djoko ist nur ein Beispiel für etwa 250.000 Vollwaisen, die während des 2. Weltkriegs auf sich allein gestellt um ihr Überleben kämpfen mussten.

Editionen (4)

ISBN9783732408788
VerlagArgon Verlag
Erscheinungsdatum04.11.24

Rezensionen & Bewertungen

239 Bewertungen

43 Rezensionen

4,3

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  • papersandbooks
    papersandbooks

    398 Follower

    3,5

    Sehr ergreifend. In diesem Buch geht es um das Schicksal eines kleinen Jungen, während des zweiten Weltkriegs. Es war mal etwas ganz anderes, weil es nicht um das Grauen im Konzentrationslager ging, sondern um eine jahrelange Flucht. Eine Flucht mit den ganzen Grausamkeiten und Verlusten des Krieges aus der Sicht eines Kindes. Aber auch mit viel Menschluchkeit. Teilweise war es mir - gerade zum Ende hin - etwas zu emotionslos und zu schnell. Ich hätte mir gewünscht, ein wenig mehr von dem Erwachsenen zu hören, denn ich bin mir sicher, dass diese Jahre sein Leben nachhaltig beeinflusst haben und ich hätte gerne gewusst, wie er das verarbeitet hat.

    18. März 2026

  • claus74
    claus74

    96 Follower

    5,0

    Ich habe schon viel gelesen über Krieg und Vertreibung aber dieses Buch war schlimm .

    Absolute Leseempfehlung Ich habe noch nie so viel Geweint beim Lesen . Hochachtung vor diesem Mann. Dieses Buch wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

    20. Apr. 2026

3 von 43 Rezensionen

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