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Sehr gelungener Auftakt!
Ich habe nun den ersten Teil der Infiziert-Reihe gelesen und war positiv überrascht. Ehrlich gesagt hatte ich im Vorfeld etwas ganz anderes erwartet – ich war nämlich lange davon ausgegangen, dass es sich um eine Zombie-Geschichte handelt. Ob das am Klappentext lag oder daran, dass ich ihn nur einmal überflogen habe, weiß ich gar nicht mehr. Die Bücher lagen außerdem schon mehrere Jahre auf meinem SuB, bevor ich endlich dazu gegriffen habe. Statt einer Zombie-Story erwartet einen jedoch eine Geschichte rund um eine mysteriöse Krankheit und die drei Protagonisten Callie, Shay und Kai. Alle drei haben mir sehr gut gefallen und wirkten auf mich authentisch und interessant. Obwohl das Buch eher im Jugendbuchbereich angesiedelt ist, hat es sich für mich gar nicht typisch „jugendlich“ angefühlt. Besonders gefallen hat mir die durchgehend spannende Handlung. Der Schreibstil ist insgesamt angenehm und flüssig, auch wenn mich die teilweise sehr kurzen Sätze beim Lesen manchmal etwas aus dem Rhythmus gebracht haben. Dennoch konnte mich die Geschichte fesseln, vor allem weil vieles nicht vorhersehbar war – ich wurde einige Male überrascht, was ich sehr schätze. Spannend fand ich außerdem die Dynamik zwischen den Figuren: ihre Gespräche, ihr Umgang miteinander und besonders, wie sie mit ihren Ängsten umgehen. Auch die Aspekte rund um Physik und Sternenkonstellationen haben der Geschichte eine interessante Tiefe verliehen. Shay als Figur ist beeindruckend klug und bereichert die Handlung sehr. Das Ende war für mich ebenfalls gelungen und hat meine Neugier auf die Fortsetzung geweckt. Insgesamt war es eine solide, spannende Geschichte, die mir wirklich Spaß gemacht hat. Für fünf Sterne hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt, aber ich vergebe gute vier Sterne und freue mich darauf, die nächsten beiden Bände zu lesen.
11. Feb. 2026
Sehr gelungener Auftakt!
Ich habe nun den ersten Teil der Infiziert-Reihe gelesen und war positiv überrascht. Ehrlich gesagt hatte ich im Vorfeld etwas ganz anderes erwartet – ich war nämlich lange davon ausgegangen, dass es sich um eine Zombie-Geschichte handelt. Ob das am Klappentext lag oder daran, dass ich ihn nur einmal überflogen habe, weiß ich gar nicht mehr. Die Bücher lagen außerdem schon mehrere Jahre auf meinem SuB, bevor ich endlich dazu gegriffen habe. Statt einer Zombie-Story erwartet einen jedoch eine Geschichte rund um eine mysteriöse Krankheit und die drei Protagonisten Callie, Shay und Kai. Alle drei haben mir sehr gut gefallen und wirkten auf mich authentisch und interessant. Obwohl das Buch eher im Jugendbuchbereich angesiedelt ist, hat es sich für mich gar nicht typisch „jugendlich“ angefühlt. Besonders gefallen hat mir die durchgehend spannende Handlung. Der Schreibstil ist insgesamt angenehm und flüssig, auch wenn mich die teilweise sehr kurzen Sätze beim Lesen manchmal etwas aus dem Rhythmus gebracht haben. Dennoch konnte mich die Geschichte fesseln, vor allem weil vieles nicht vorhersehbar war – ich wurde einige Male überrascht, was ich sehr schätze. Spannend fand ich außerdem die Dynamik zwischen den Figuren: ihre Gespräche, ihr Umgang miteinander und besonders, wie sie mit ihren Ängsten umgehen. Auch die Aspekte rund um Physik und Sternenkonstellationen haben der Geschichte eine interessante Tiefe verliehen. Shay als Figur ist beeindruckend klug und bereichert die Handlung sehr. Das Ende war für mich ebenfalls gelungen und hat meine Neugier auf die Fortsetzung geweckt. Insgesamt war es eine solide, spannende Geschichte, die mir wirklich Spaß gemacht hat. Für fünf Sterne hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt, aber ich vergebe gute vier Sterne und freue mich darauf, die nächsten beiden Bände zu lesen.
11. Feb. 2026







