
1536 Follower
Leider habe ich nicht richtig in die Geschichte gefunden und bin mit dem Erzählstil nicht warm geworden
24. Dez. 2025
Leider habe ich nicht richtig in die Geschichte gefunden und bin mit dem Erzählstil nicht warm geworden
24. Dez. 2025
Blick ins Buch
33 Bewertungen
11 Rezensionen
3,9
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1536 Follower
24. Dez. 2025
24. Dez. 2025

94 Follower
„Call it Magic 1: Nachtschwärmer“ hat mich mit seinem Setting und den übernatürlichen Elementen durchaus gefesselt, auch wenn es nicht ganz das „magische“ Erlebnis war, das ich mir erhofft hatte. Die Mischung aus Vampiren, Geheimnissen und einer eher ungewollten Verbindung zwischen den Protagonisten konnte mich definitiv in ihren Bann ziehen, aber nicht ohne einige Haken. Die Geschichte folgt der 25-jährigen Eliza, die als Radiomoderatorin nachts den alternativen Musiksender Shine-a-light begleitet. Die Atmosphäre dieser Nachtschichten wird wirklich gut eingefangen, besonders als sie mit dem charmanten, aber fliehenden Morgan, in Verbindung tritt. Die Idee einer solchen mentalen Verbindung zwischen Eliza und Morgan, hat mich sofort interessiert. Besonders, als sich herausstellt, dass diese Verbindung ein vampirisches Geheimnis verbirgt, das mit Elizas Schicksal verknüpft ist. Die erste Hälfte des Buches zieht sich jedoch etwas und lässt den Vampiraspekt zunächst ein bisschen zu sehr im Hintergrund verschwinden. Hier hätte ich mir gewünscht, dass das übernatürliche Element früher und intensiver in den Vordergrund tritt. Stattdessen konzentriert sich die Erzählung stark auf Elizas Leben und ihre innere Zerrissenheit, was zwar interessant ist, aber hin und wieder etwas langatmig wirkt. Das zieht die Spannung etwas runter und lässt den mysteriösen Aspekt in den Hintergrund treten. Eliza selbst war eine der Figuren, bei denen ich oft das Gefühl hatte, sie nicht ganz nachvollziehen zu können. Ihr Verhalten ist an manchen Stellen eher unverständlich – sie ist mal entschlossen, dann wieder völlig impulsiv oder distanziert. Dieser Wechsel macht es schwer, eine echte Verbindung zu ihr aufzubauen, vor allem, weil ihre Reaktionen manchmal unklar bleiben. Das hat mich öfter aus der Geschichte rausgerissen, was wirklich schade war, weil sie eigentlich ein interessantes Charakterpotenzial hatte. Trotz dieser Schwächen bietet das Buch aber auch viele spannende Elemente. Morgan als geheimnisvoller Vampir, der sich gegen die Verbindung zu Eliza wehrt, bringt genau die richtige Mischung aus Dramatik und Anziehungskraft mit. Die langsame Annäherung zwischen den beiden und die „magische“ Bindung bieten viel Potenzial für die Fortsetzungen, und ich bin neugierig, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Der Weltenaufbau rund um Vampire und magische Wesen hat viel Flair und macht Lust auf mehr. Fazit: „Call it Magic 1: Nachtschwärmer“ ist ein gelungener Auftakt einer Reihe, der sich durch interessante Ideen und einen mysteriösen Plot auszeichnet, jedoch mit einer etwas langatmigen ersten Hälfte und einer Hauptfigur, die mich nicht immer überzeugen konnte. Wenn du auf Vampirgeschichten mit einem Hauch von Magie stehst und nichts gegen einen langsameren Einstieg hast, wirst du hier sicher auf deine Kosten kommen.
24. Nov. 2025
„Call it Magic 1: Nachtschwärmer“ hat mich mit seinem Setting und den übernatürlichen Elementen durchaus gefesselt, auch wenn es nicht ganz das „magische“ Erlebnis war, das ich mir erhofft hatte. Die Mischung aus Vampiren, Geheimnissen und einer eher ungewollten Verbindung zwischen den Protagonisten konnte mich definitiv in ihren Bann ziehen, aber nicht ohne einige Haken. Die Geschichte folgt der 25-jährigen Eliza, die als Radiomoderatorin nachts den alternativen Musiksender Shine-a-light begleitet. Die Atmosphäre dieser Nachtschichten wird wirklich gut eingefangen, besonders als sie mit dem charmanten, aber fliehenden Morgan, in Verbindung tritt. Die Idee einer solchen mentalen Verbindung zwischen Eliza und Morgan, hat mich sofort interessiert. Besonders, als sich herausstellt, dass diese Verbindung ein vampirisches Geheimnis verbirgt, das mit Elizas Schicksal verknüpft ist. Die erste Hälfte des Buches zieht sich jedoch etwas und lässt den Vampiraspekt zunächst ein bisschen zu sehr im Hintergrund verschwinden. Hier hätte ich mir gewünscht, dass das übernatürliche Element früher und intensiver in den Vordergrund tritt. Stattdessen konzentriert sich die Erzählung stark auf Elizas Leben und ihre innere Zerrissenheit, was zwar interessant ist, aber hin und wieder etwas langatmig wirkt. Das zieht die Spannung etwas runter und lässt den mysteriösen Aspekt in den Hintergrund treten. Eliza selbst war eine der Figuren, bei denen ich oft das Gefühl hatte, sie nicht ganz nachvollziehen zu können. Ihr Verhalten ist an manchen Stellen eher unverständlich – sie ist mal entschlossen, dann wieder völlig impulsiv oder distanziert. Dieser Wechsel macht es schwer, eine echte Verbindung zu ihr aufzubauen, vor allem, weil ihre Reaktionen manchmal unklar bleiben. Das hat mich öfter aus der Geschichte rausgerissen, was wirklich schade war, weil sie eigentlich ein interessantes Charakterpotenzial hatte. Trotz dieser Schwächen bietet das Buch aber auch viele spannende Elemente. Morgan als geheimnisvoller Vampir, der sich gegen die Verbindung zu Eliza wehrt, bringt genau die richtige Mischung aus Dramatik und Anziehungskraft mit. Die langsame Annäherung zwischen den beiden und die „magische“ Bindung bieten viel Potenzial für die Fortsetzungen, und ich bin neugierig, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Der Weltenaufbau rund um Vampire und magische Wesen hat viel Flair und macht Lust auf mehr. Fazit: „Call it Magic 1: Nachtschwärmer“ ist ein gelungener Auftakt einer Reihe, der sich durch interessante Ideen und einen mysteriösen Plot auszeichnet, jedoch mit einer etwas langatmigen ersten Hälfte und einer Hauptfigur, die mich nicht immer überzeugen konnte. Wenn du auf Vampirgeschichten mit einem Hauch von Magie stehst und nichts gegen einen langsameren Einstieg hast, wirst du hier sicher auf deine Kosten kommen.
24. Nov. 2025

86 Follower
Eine Neuauflage - es gibt Handys aber man spricht noch von CDs. War ok und hatte seine guten Momente aber auch wenn es eine duale POV gab konnte ich die Charaktere nicht wirklich fühlen. Ich fand so manchen Nebencharakter fast schon interessanter haha
11. Okt. 2025
Eine Neuauflage - es gibt Handys aber man spricht noch von CDs. War ok und hatte seine guten Momente aber auch wenn es eine duale POV gab konnte ich die Charaktere nicht wirklich fühlen. Ich fand so manchen Nebencharakter fast schon interessanter haha
11. Okt. 2025
3 von 11 Rezensionen
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