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Romane

Paris, ein Fest fürs Leben

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Über das Buch

Als Hemingway 1956 nach Paris zurückkehrte, ließ er sich aus dem Keller des Hotels Ritz seine alten Koffer bringen. Sie enthielten Tagebücher und Aufzeichnungen aus den Zwanzigern, seiner Zeit als Auslandskorrespondent. Aus diesen frühen Notizen formte Hemingway den Roman seiner Pariser Jahre. Für ihn war es eine glückliche, prägende Zeit, als er an der Seine angelte, bescheidene Gewinne beim Pferderennen in Champagner umsetzte, mit Gertrude Stein, James Joyce, Ezra Pound und F. Scott Fitzgerald zusammentraf. Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen zurück: Es ist eine Feier des Lebens und des Schreibens, ein Erinnerungsbuch voll jugendlicher Kraft und melancholischem Humor, das nun, neu übersetzt, erstmals in der vom Autor hinterlassenen Fassung vorliegt. «Das ist bester Hemingway; niemand hat das Paris der zwanziger Jahre eindrucksvoller beschrieben als er.» (The New York Times) «Vom Glück, vom reinen, kindlichen Glück handelt dieses Buch, und es teilt sich jedem Leser mit, der mit dem jungen Autor in einem noch nicht fashionablen Viertel aufwacht, wenn die Sonne die nassen Fassaden der Häuser trocknet.» (Süddeutsche Zeitung) «Dieses Buch ist nicht nur ein herausragendes literarisches Werk, sondern auch ein Schlüsseltext zur Kulturgeschichte der Moderne. Das legendäre Paris der zwanziger Jahre ist in dieser Prosa wie in klaren Bernstein gebannt. Und es ist ein grandioses Porträt des Künstlers als junger Mann.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Editionen (5)

ISBN9783644043312
VerlagROWOHLT E-Book
Erscheinungsdatum02.06.14
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

108 Bewertungen

15 Rezensionen

4,0

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  • wolfgang.dahoam
    wolfgang.dahoam

    85 Follower

    4,0

    „Paris ein Fest fürs Leben“ hat mir insgesamt sehr gut gefallen und bekommt von mir 4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐☆

    Hemingway nimmt einen mit in seine frühen Jahre in Paris und vermittelt dabei eine ganz besondere Atmosphäre. Die Stadt wird lebendig und man spürt förmlich die Cafés, das Künstlerleben und die Begegnungen mit anderen Schriftstellern jener Zeit. Besonders beeindruckend ist sein klarer, schnörkelloser Schreibstil, der trotzdem viele Emotionen transportiert. Insgesamt ein sehr lesenswertes Werk für alle, die Paris lieben oder sich für Literatur und das Leben großer Autoren interessieren.

    10. Apr. 2026

  • blaine_der_mono
    blaine_der_mono

    16 Follower

    5,0

    Mir war es ein Fest, dieses Buch zu lesen!

    Das Leben in Paris in den 1920ern Jahren wurde sehr eindrucksvoll beschrieben. Natürlich gibt es schön Gegenden und Situationen, aber auch am Elend wurde nicht gespart. Die ganzen Storys um berühmte Schriftsteller wie James Joyce, Ford Maddox Ford oder auch F. Scott Fitzgerald haben mir gefallen. Gertrude Stein war wohl ein spezieller Mensch. Das eine oder andere Buch ist dadurch auf meiner Leseliste gelandet.

    30. Jan. 2026

  • mateicee
    mateicee

    322 Follower

    4,0

    Eine Art autobiografischer Sammlung von Kurzgeschichten aus der Zeit von Hemmingsways Rückkehr nach Paris. Ich fand jetzt nicht alle Geschichten super interessant, aber da sie nur ein paar Seiten gehen sind sie sehr kurzweilig und man kommt schnell durch. Ich mag den klaren, direkten und einfachen Schreibstil von Hemmingway. Er schmückt nichts unnötig aus und beschreibt nichts tot. Es ist ein Stil den man gut und schnell lesen kann.

    16. Aug. 2024

3 von 15 Rezensionen

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