Blick ins Buch

Romane

Die Stadt der Sehenden

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Über das Buch

'Ein sehr mutiges Buch … geschrieben mit eigensinniger Weisheit und frischer Wut.' (Die Zeit) Bei einer politischen Wahl erhalten die Politiker eines namenlosen westlichen Landes eine schallende Ohrfeige: Fast alle abgegebenen Stimmzettel sind weiß! Entrüstet schlagen sie mit aller Kraft zurück: Der Ausnahmezustand wird verhängt, eine Mauer um die Stadt gezogen und schließlich jegliche behördliche Gewalt aus der Stadt abgezogen. Doch die Menschen arrangieren sich damit hervorragend und leben friedlich wie bisher. Die missachtete Staatsmacht muss also zu drastischeren Maßnahmen greifen … 'Saramago ist ein Erzähler, der die Leser zur Phantasie verführt.' (Welt am Sonntag) 'Eine glanzvolle politische Parabel.' (Focus) 'Ein grandioses, von tiefem Skeptizismus durchzogenes Alterswerk.' (Handelsblatt) 'Eine bewegende Parabel von der Verletzlichkeit der Demokratie und der Verantwortung des Einzelnen.' (Brigitte)

Editionen (4)

ISBN9783644002814
VerlagROWOHLT E-Book
Erscheinungsdatum05.10.09

Rezensionen & Bewertungen

12 Bewertungen

2 Rezensionen

3,3

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  • taaya
    taaya

    8 Follower

    Abgebrochen. Nicht etwa wegen des Inhalts. Rein der Schreibstil war einfach absolut furchtbar. Wörtliche Rede nicht nur nicht mit Anführungszeichen markiert, sondern mehrere wörtliche Reden verschiedener Menschen in einem Satz, ausschließlich von Kommata getrennt. Nein, wenn schon die Thematik anstrengend ist, muss doch wenigstens der Textfluss so sein, dass er nicht noch verjagt.

    23. Sept. 2022

  • wolfi_1
    wolfi_1

    1 Follower

    1,0

    Langweilig

    Eigentlich weiß ich gar nicht so richtig, was ich dazu schreiben soll. Es war einerseits langweilig und oft wurden die Textpassagen sinnlos in die Länge gezogen. Andererseits kam weder Spannung auf, noch entstand, wenn man so will, "Empathie" zu den Protagonisten. Die Dialoge der Protagonisten wurden wie eine Wurst durchgezogen, ohne Punkt und lediglich mit Kommata getrennt. Normalerweise ärgere ich mich nicht über Bücher, aber in diesem Fall ärgere ich mich darüber, dass ich es nicht abgebrochen habe, da ich mir erhoffte, dass es vielleicht doch besser wird. Inhaltlich geht es darum, dass der Großteil der Wähler von der Regierung verdonnert wurde, weil sie weiß gewählt haben und die Staatsmänner sich das nicht erklären konnten. Damit brachten, nach Ansicht der Regierung, diese Wähler die demokratische Ordnung aus dem Gleichgewicht. Verschiedene Konsequenzen wurden später in Betracht gezogen und umgesetzt. Ich kann es keinesfalls empfehlen, obwohl das Thema per se, sehr spannend hätte sein können.

    17. Juni 2025

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